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Anna-Christina und ihr Mann Heinz beim Spaziergang mit Baby Noah. Foto:  Claudia Schwartz
Anna-Christina und ihr Mann Heinz beim Spaziergang mit Baby Noah. Foto: Claudia Schwartz

Anna-Christina Schwartz im Interview: Jeder geht mit einer Schwangerschaft anders um

Knapp einen Monat ist er jetzt alt, der kleine Noah Lindner. Das im Februar geborene Baby ist das erste Kind des Höchberger Models Anna-Christina Lindner, ehemals Schwartz, und Fußballprofi Heinz Lindner. Die Höchbergerin, die bereits für Marken wie Dior oder Karl Lagerfeld vor der Kamera stand, hat sich damit den Traum einer eigenen Familie erfüllt.

Im ersten Interview nach der Geburt verrät sie nicht nur, wie Noah aufwachsen soll, sondern auch, wie die alte Heimat Würzburg trotz neuem Wohnort in der Schweiz integriert wird.

Würzburg erleben (WE): Anna-Christina, erst einmal die wohl wichtigste Frage: Wie geht es dir?

Anna-Christina Lindner (Schwartz): Vielen Dank für die Nachfrage, ich bin überglücklich und gehe komplett in der Mutterrolle auf.

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WE: Und wie geht es euch als junge Familie?

Anna-Christina Lindner (Schwartz): Abgesehen von der einen oder anderen schlaflosen Nacht können wir unser Glück kaum fassen. Eine Familie zu gründen, war schon immer mein Traum.

So verlief die Geburt bei Anna-Christina Schwartz mit ihrem Sohn Noah

WE: Deine Geburt scheint entspannt verlaufen zu sein, du hattest kurz vorher auf deinem Instagram-Account gepostet, dass du ein paar Tage lang nichts von dir hören lassen wirst. Du hast dich aber relativ schnell gemeldet. Wie war die Erfahrung im Kreißsaal?

Anna-Christina Lindner (Schwartz): Ja, es stimmt, meine Geburt verlief problemlos und relativ schnell. Schon nach fünf bis sechs Stunden kam unser kleiner Mann zur Welt. Die Erfahrung im Kreißsaal war sehr positiv, ich konnte unseren Noah auf natürliche Weise zur Welt bringen, ganz ohne Schmerzmittel.  Eine große Unterstützung für mich war mein Mann Heinz, der mir als ‚zweite Hebamme‘ beistand. Zum Glück konnte mein Mann dabei sein. Uns beiden war es wichtig, die Geburt gemeinsam erleben zu dürfen. Der Moment, unseren Spatz im Arm zu halten, direkt nach der Geburt war für uns beide unvergesslich und magisch. Kerngesund und hellwach sah er uns an.

WE: Was war die Reaktion deiner Eltern, die ja hier wohnen, als das Kind da war? Und wie haben sie eigentlich reagiert, als du ihnen von deiner Schwangerschaft verraten hast?

Anna-Christina Lindner (Schwartz): Tatsächlich habe ich meine Mutter als allererstes angerufen und ihr von der Schwangerschaft berichtet. Sie war überglücklich, endlich Omi zu werden. Sowohl mein Vater als auch meine Geschwister waren begeistert über diesen Familienzuwachs. Meine Eltern kamen nur wenige Tage nach der Geburt zu uns in die Schweiz, um unser kleines Wunder zu begrüßen. Die ersten zwei Wochen war es schön, meine Mutter als Hilfe hier zu haben.

WE: Wie oft wird der Kleine dann auch in Höchberg und Würzburg bei den Großeltern sein? Wie oft seht ihr euch als Familie überhaupt hier, nachdem es dich ja in die Schweiz gezogen hat?

Anna-Christina Lindner (Schwartz): Leider ist Würzburg ganze sechs Stunden entfernt von uns, aber das macht meiner Mutter nichts aus. Sie zieht sicherlich bald bei uns ein. Diesen Sommer werde ich auf jeden Fall mit Noah in die Heimat fahren.

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Anna Christina Schwartz: So freizügig verläuft ihre Schwangerschaft

WE: Du hast ja bereits während deiner Schwangerschaft sehr viel auf Insta zur Schwangerschaft gezeigt. Teils auch sehr freizügig. Was waren deine Gedanken dahinter?

Anna-Christina Lindner (Schwartz): Jeder geht mit einer Schwangerschaft anders um. Ich war stolz meinen Babybauch mit allen zu teilen und meine Community zu informieren, wie meine Schwangerschaft verlief. Es ist ein Wunder, was wir Frauen in dieser besonderen Zeit leisten, und darauf darf jede werdende Mutter stolz sein.

Fotos aus den ersten 20 Tagen nach der Geburt. Noah Lindner kam am 1. Februar 2023 zur Welt. Foto: Claudia Schwartz

Noah soll auf Social Media nicht zur Schau gestellt werden

WE: Wird dein Sohn in Kürze oder künftig mit dir ähnlich in der Öffentlichkeit stehen?

Anna-Christina Lindner (Schwartz): Das wird sich bei dem Bekanntheitsgrad meines Mannes kaum verhindern lassen. Jedoch werden wir ihn nicht auf Social Media zur Schau stellen.

WE: Es gibt sicherlich viele Ansätze, als Mama über Instagram und als Influencerin Geld zu verdienen. Wird das dein neuer Weg werden?

Anna-Christina Lindner (Schwartz): Mal schauen, was die Zukunft bringt. Auf jeden Fall habe ich vor, wieder als Model zu arbeiten, sobald Noah etwas älter ist.

WE: Du hattest ja deine Follower auch immer wieder Teil daran haben lassen, wie es dir geht, wie der Ultraschall verläuft. Wird es auch Mama-Tipps von dir geben? Oder wirst du deine Community fragen, wie sie ihre Kinder erziehen?

Anna-Christina Lindner (Schwartz): Sicherlich beides. Ich finde den Austausch mit meiner Community superwichtig und bin dankbar für alle guten Tipps.

WE: Mit Heinz hast du sicherlich auch über das Thema Erziehung gesprochen. Seid ihr da auf einer Welle?

Anna-Christina Lindner (Schwartz): Wir sind beide Familienmenschen und einer Meinung, was die Erziehung angeht. Mit Heinz habe ich einen Partner gefunden, der 100 Prozent hinter mir steht, mich respektiert und die gleichen Werte teilt.

WE: Da gibt es heute auch viele Ansätze, ein Kind großzuziehen: Sag mir drei Schlagworte, wie Noah aufwachsen soll.

Anna-Christina Lindner (Schwartz): Geliebt, behütet und bodenständig.

Heinz Lindner: Es wird ein „Battle“ zwischen Fußball und Basketball

WE: Wie wild bist du, Heinz, darauf, mit dem Kleinen irgendwann ein bisschen Fußball zu spielen?

Heinz Lindner: Ich freue mich grundsätzlich sehr darauf, wenn Noah in das Alter kommt, wo ich als aktiver Vater mit ihm Dinge unternehmen kann. Ob Fußball oder andere Sportarten werden wir sehen. Da mein Schwiegervater und Schwager leidenschaftliche Basketballer sind, wird es wohl ein Battle sein, zu welcher Sportart er tendieren wird. Aber Hauptsache, er hat Freude daran.

Was wünschst du dir als Familie für deine Zukunft? Gibt’s gar noch weitere Kinderpläne?

Anna-Christina Lindner (Schwartz): Sollten wir das Glück haben, wünschen wir uns für Noah noch ein Geschwisterchen. Wir würden auch eine ganze Fußballmannschaft nehmen.

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