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Auch dieses Jahr starten die Johanniter wieder ihre Weihnachtstrucker-Aktion. Foto: Ana Szekely /Johanniter
Auch dieses Jahr starten die Johanniter wieder ihre Weihnachtstrucker-Aktion. Foto: Ana Szekely /Johanniter

Startschuss für die Johanniter-Weihnachtstrucker-Aktion

Am 19. November fällt der Startschuss für die Johanniter-Weihnachtstrucker-Aktion 2022. Die Hilfsorganisation bittet auch in diesem Jahr wieder Privatpersonen, Firmen, Schulen, Kindergärten und Vereine, Hilfspäckchen mit Grundnahrungsmitteln, Hygieneartikeln und einem kleinen Kinderspielzeug zu spenden. Die Päckchen sind für notleidende Kinder, Familien, alte Menschen und Menschen mit Behinderung, deren Lebenssituation durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie bereits noch schwieriger geworden war. Der Krieg in der Ukraine, die gestiegenen Kosten für Heizung und Energie sowie Lebensmittel sind für diese Menschen besonders spürbar.

Große Unterstützung seit Jahren

Alle Johanniter-Landesverbände unterstützen die Organisation der Weihnachtstrucker-Aktion in diesem Jahr. Von Norden bis Süden sammeln insbesondere Kinder aus Kindereinrichtungen und Schulen Pakete, um hilfsbedürftige Menschen zu unterstützen. Auch zahlreiche Unternehmen und Organisationen beteiligen sich an der Aktion. „Es ist einfach großartig, wie viel Unterstützung wir von den Menschen bekommen! Viele spenden seit mehreren Jahren Pakete für den Johanniter-Weihnachtstrucker. Das gehört bei ihnen einfach zur Vorweihnachtszeit wie das Plätzchenbacken“, sagt Theresa Batta, Pressesprecherin der Johanniter in Würzburg. Neben Albanien, Bosnien, Bulgarien, Rumänien und der Ukraine, werden in diesem Jahr auch Pakete in die Republik Moldau verteilt. Und auch Deutschland steht wieder als Zielland fest: viele Menschen leiden auch hier unter den wirtschaftlichen Bedingungen und brauchen Unterstützung.

Auch virtuelle Päckchen sind möglich

„Die Zahl derer steigt, die mit äußerst geringen Mitteln auskommen müssen“, erläutert Batta. „Daher wird der Johanniter-Weihnachtstrucker mit Partnern in den südosteuropäischen Zielländern, aber auch in Deutschland zusammenarbeiten.“ Zudem gibt es zusätzlich die Möglichkeit, „virtuelle Päckchen“ zu packen: durch Geldspenden, die Teile des Inhalts oder ein komplettes Päckchen finanzieren. Die eigentlichen Päckchen stellen dann die bewährten Partner in den Empfängerländern zusammen. Auf der Internetseite www.weihnachtstrucker-spenden.de kann jeder ein Päckchen – oder auch zwei und mehr – packen.

Bis 16. Dezember Päckchen abgeben

Bis zum 16. Dezember 2022 können die Päckchen gepackt an den Abgabestellen abgegeben werden. Auch an der Dienststelle der Johanniter in Würzburg in der Walterstraße 6 können dieses Jahr wieder Päckchen abgegeben werden. Es ist wichtig, sich auch in diesem Jahr an die Packliste zu halten, damit keine Probleme am Zoll entstehen und die Menschen möglichst gleichwertige Päckchen erhalten. Wer möchte, kann eine Karte mit einem persönlichen Weihnachtsgruß beilegen. Die Artikel sollten in einen stabilen Karton geeigneter Größe gepackt werden.

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Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. / Regionalverband Unterfranken.

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