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Als DH-Student ist man bei SORG auch öfter unterwegs. Simon langer (links) war unter anderem in Frankreich und Amerika, aber auch in Süd-Korea und Indien. Foto: SORG
Als DH-Student ist man bei SORG auch öfter unterwegs. Simon langer (links) war unter anderem in Frankreich und Amerika, aber auch in Süd-Korea und Indien. Foto: SORG

Duales Studium bei SORG in Lohr: Theorie und Praxis werden glasklar verbunden

Als DH-Student ist man bei SORG auch öfter unterwegs. Simon langer (links) war unter anderem in Frankreich und Amerika, aber auch in Süd-Korea und Indien. Foto: SORG

Junge Menschen, die nach ihrem Schulabschluss einen Beruf ergreifen möchten, haben eine große Auswahl: eine klassische Ausbildung oder ein Studium an der Uni oder FH. Bei der Firma SORG in Lohr, die seit 150 Jahren für das Know-how von Innovationsprodukten für die Glasindustrie steht, wird durch das Angebot des Studiums mit vertiefter Praxis eine Verzahnung von Theorie und Praxis ermöglicht.

Warum dual studieren?

„Ich wollte mich weiterbilden, aber dennoch den Bezug zur Praxis nicht verlieren. Durch die Kombination Studium und Unternehmen kann das theoretische Wissen direkt in der Praxis angewendet werden. Oft wird ganz schnell deutlich, dass Theorie und Praxis sich sehr unterscheiden und welche Problemstellungen auftauchen können“, sagt Simon Langer, Angestellter bei SORG, über seine Wahl zum dualen Studium Wirtschaftsingenieurwesen mit der Fachrichtung Glastechnik. Langer studierte an der Hochschule Weserbergland in Hameln, Niedersachsen.

Seit 2021 studiert Jona Schuhmann dual Mechatronik mit vertiefter Praxis. Seine Praxiszeit absolviert er beim internationalen Glasexperten SORG in Lohr. Foto: SORG

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Auch für Jona Schuhmann war die direkte Verbindung von Theorie und Praxis entscheidend für die Ausbildungswahl bei SORG. Schuhmann studiert dual Mechatronik mit vertiefter Praxis an der Technischen Hochschule in Aschaffenburg. „Gut finde ich natürlich auch, dass ich während des Studiums Geld verdiene“, ergänzt er zudem.

Ablauf des dualen Studiums

Im dualen Studium wechseln sich Studien- und Praxiszeiten ab. „Während eines Jahres bin ich zirka drei Monate im Unternehmen und neun Monate an der Fachhochschule“, sagt Schuhmann. Langers Studium lief ähnlich ab. „Die Theoriephasen sind bei Beginn des Studiums drei Monate, im Anschluss folgen dann drei Monate im Betrieb. Dieser Wechsel zieht sich durch die ersten drei Semester. Anschließend verkürzen sich die Theoriephasen auf zwei Monate“, erklärt er.

Die Herausforderungen eines dualen Studiums

  • Kurze Theoriephasen mit entsprechend viel Input
  • Direkter Anschluss der Prüfungsphase am Ende der Theoriephase
  • Keine Semesterferien während des Studiums mit vertiefter Praxis, dafür aber Urlaubstage, angepasst an die Anwesenheitszeiten im Unternehmen

Schuhmann ließ sich von den Herausforderungen eines dualen Studiums nicht abschrecken – im Gegenteil. Er empfiehlt ein duales Studium vor allem aufgrund des Praxisbezugs zum Fachgebiet, in welchem später gearbeitet wird. „Man kennt sich einfach schon aus und der Berufseinstieg ist leichter, wenn man die Firma und das Fachgebiet schon kennt“, ergänzt Schuhmann. Bei SORG erhält er stets Unterstützung. „Alle Kollegen sind hilfsbereit und ich kann jederzeit nachfragen. Wenn während der Praxisphasen Aufgaben für die FH erledigt werden müssen, dann nehmen die Kollegen in der Einsatzabteilung darauf Rücksicht.“

Verschiedene Abteilungen bei SORG

Während der Praxiszeiten seiner dualen Studienzeit durchläuft Schuhmann alle SORG-Abteilungen. Zurzeit ist er in der Konstruktionsabteilung eingesetzt. „Super finde ich, dass man alle Abteilungen kennenlernt und dann auch schon mal einen Überblick bekommt, welche Tätigkeiten einen besonders interessieren“, sagt Schuhmann.

Simon Langer beendete sein Bachelorstudium mit Auszeichnung. Zuvor war er bereits sechs Jahre als Service-Monteur bei SORG tätig. Er ist froh, dass es bei SORG die Möglichkeit und Unterstützung gibt, sich beruflich so weiterzuentwickeln. Seit August arbeitet Langer wieder fest angestellt als Senior Supervisor in der SORG-Abteilung MIS (Montage, Inbetriebnahme, Service). Aufgrund seiner Berufserfahrung schult Langer nun auch neue Mitarbeiter beim Aufbau und der Inbetriebnahme der SORG-Anlagen beim Kunden vor Ort. Dazu gehört die Installation des gelieferten Equipments, die Koordination und Prüfung der elektrischen Anschlussarbeiten und die Überwachung des Rohrleitungsbaus. Bei auftretenden Komplikationen sind die SORG-Angestellten die direkten Ansprechpartner für die Kunden. „Schlussendlich wird der Ofen aufgeheizt und das installierte Equipment in Betrieb genommen. Nach erfolgreichem Glasfluss und den letzten Einstellarbeiten wird das Betriebspersonal geschult und die Anlage wird dem Kunden übergeben“, erklärt Langer.

Mit SORG um die Welt

SORG ist ein internationales Traditionsunternehmen. Durch die weltweiten Arbeitseinsätze ist der Berufsalltag bei SORG sehr abwechslungsreich gestaltet. „Die Herausforderungen sind von Land zu Land unterschiedlich. Keine Baustelle ist wie die andere“, beschreibt Langer seine ausländischen Tätigkeiten. Insgesamt durfte er in vielen Ländern arbeiten und war für SORG unter anderem in den USA, Mexiko, Algerien, Äthiopien, Italien, Frankreich, Portugal, Österreich, Belgien, England, Irland, Schweden, Polen, Russland, China, Süd-Korea und Indien.

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Dieser Text wurde uns von einem Kunden zur Verfügung gestellt. Sie möchten selbst in dieser Form für Ihr Unternehmen werben? Dann nehmen Sie einfach per Mail Kontakt mit uns auf: werben@mainpost.de.

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