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Die Apple Expertinnen und Experten Erik Schuh, Nadine Becker und Jens Furgoll (v.l.n.r.) von comacs erklären jedes Gerät. Foto: comacs GmbH

Pilotprojekt des Bayerischen Kultusministeriums: Bei comacs können sich Eltern beraten lassen

Digitale Technologien begegnen uns in allen Lebensbereichen – Kinder wachsen inzwischen mit digitalen Medien und Geräten auf. Der Freistaat Bayern hat auf diese technischen Entwicklungen reagiert und die Weichen für digital gestütztes Lernen gestellt. Das Pilotprojekt „Digitale Schule der Zukunft“ des Bayerischen Kultusministeriums zielt darauf ab, die Schülerinnen und Schüler mit Tablets, Notebooks oder Convertibles für den Unterricht auszustatten. In Unterfranken wurden insgesamt 28 Schulen in das Projekt aufgenommen. Die Geräte können von den Erziehungsberechtigten erworben werden und werden finanziell bezuschusst. Der Apple Premium Reseller comacs in Würzburg berät die Eltern gerne bei Fragen zu den benötigten Geräten für das Pilotprojekt. Schon seit mehreren Jahren arbeitet comacs mit Schulen zusammen und versorgt diese mit den neusten digitalen Werkzeugen.

Ein starker Lernpartner: Das iPad

Besonders beliebt ist das iPad von Apple. Die Schülerinnen und Schüler lernen besonders gerne mit dem iPad, da es leistungsstark ist – so können alle Schulprojekte gemeistert werden. Mit nicht mal 500 Gramm Gewicht ist es leicht genug, um sich frei im Klassenraum bewegen zu können. Doch auch außerhalb der Schulzeit ist es der perfekte Begleiter für alle anstehenden Abenteuer. Das Unibody-Gehäuse aus Aluminium ist besonders robust und belastbar. Für den extra Schutz bietet comacs auch Schutzfolien für das Display und die Rückseite des iPads an.

Cuttermaschine aus dem TV schneidet bei comacs passende Schutzfolien zu

Multitasking? – Das iPad macht es möglich

Die Schülerinnen und Schüler können auf dem iPad mit mehreren Apps gleichzeitig arbeiten. Das erleichtert den Schulalltag ungemein. So können sie beispielsweise einen Aufsatz in der App „Pages“ schreiben, während sie in der App „Bücher“ etwas über einen Roman nachlesen. Mit Hilfe der „Split View“ können die Kinder beide Apps parallel nutzen. Die Funktion „Slide over“ öffnet eine App im Vollbildmodus, während die andere App in ein kleineres Fenster verschoben wird. So können die Schülerinnen und Schüler einen Text lesen und nebenbei die Inhalte illustrieren – so bleibt der Textinhalt lange im Gedächtnis. „Drag & Drop“ ermöglicht es den Kindern, die Inhalte einer App zu einer anderen zu bewegen. Das wiederum bedeutet eine enorme Zeitersparnis. Die Apple Expertinnen und Experten von comacs zeigen den Eltern und Kindern vor Ort diese Features, damit es am ersten Schultag direkt losgehen kann.

Das iPad kann mit einer Tastatur oder dem Apple Pencil verknüpft werden. Foto: comacs GmbH

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Ideen festhalten mit dem Apple Pencil

Im Unterricht muss man sich oft nebenbei noch Notizen machen, wenn die Lehrkraft etwas erklärt. Mit dem Apple Pencil geht das einfach und schnell: Durch das Betriebssystem iPadOS fühlt sich das Schreiben wie auf Papier an. Kinderleicht kann man mit dem Apple Pencil viele Tools und Effekte ausprobieren. Viele Schülerinnen und Schüler prägen sich den Lernstoff anhand von Illustrationen ein – mit dem Apple Pencil macht das Malen noch mehr Spaß. Möchte man die Notizen lieber mit der Bildschirmtastatur eingeben, ist auch diese trotz Apple Pencil immer verfügbar.

Den App Store zur Bildung nutzen

Wer denkt, dass im App Store nur Social Media Apps oder Spiele angeboten werden, irrt sich. Speziell für das iPad gibt es tausende Apps von Softwareentwicklerinnen und –Entwicklern aus dem Bildungsbereich. Wie ist unsere Welt aufgebaut? Dieser Frage können neugierige Entdeckerinnen und Entdecker mit Hilfe einer App auf den Grund gehen. Dabei können sie beispielsweise eine digitale virtuelle Kreation mit Augmented Reality zur realen Welt hinzufügen. Aber auch nützliche Apps wie Google Docs, Microsoft 365 oder Dropbox sind im App Store erhältlich und im Lernalltag unverzichtbar.

iPad Nutzung für Kinder einschränken

Das iPad soll vorrangig zum Lernen sein – deshalb können besorgte Eltern auch die Nutzung des Geräts regeln. Die Systemeinstellung „Bildschirmzeit“ gibt Auskunft darüber, wie und wie oft die Kinder einzelne Apps verwenden. Außerdem können Erziehungsberechtigte auch festlegen, wie viel Zeit die Schülerinnen und Schüler auf bestimmten Apps und Webseiten verbringen dürfen. Mit „App-Limits“ können Eltern mehr Zeit für Lern-Apps einrichten. Die Funktion „Beschränkungen“ wiederum blockiert unangemessene Webseiten, Käufe oder Downloads. Es besteht also kein Grund zur Sorge: Sollen die Kinder das iPad ausschließlich zum Lernen benutzen, ist auch das einstellbar. Bei comacs erhalten Eltern eine ausführliche Beratung, bevor sie sich für ein Gerät entscheiden. Auch nach dem Kauf stehen die Apple Expertinnen und Experten von comacs bei Fragen und Problemen zur Verfügung.

Dieser Text wurde im Auftrag des Kunden erstellt. Geschrieben hat ihn ein Mitarbeiter der Kunden-Redaktion. Sie möchten selbst in dieser Form für Ihr Unternehmen werben? Dann nehmen Sie einfach per Mail Kontakt mit uns auf: werben@mainpost.de.
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