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In der Spiegelstraße kam es zu einem Brand in einem Imbiss. Foto: Berufsfeuerwehr Würzburg
In der Spiegelstraße kam es zu einem Brand in einem Imbiss. Foto: Berufsfeuerwehr Würzburg

Brand in Imbissgeschäft in der Innenstadt – mehrere Verletzte

Am Dienstagnachmittag ist in einem Imbissgeschäft in der Spiegelstraße in der Würzburger Innenstadt ein Brand ausgebrochen. Das Feuer breitete sich auf den Kamin und der Rauch auf weitere Wohnungen im Gebäude aus. Insgesamt wurden sieben Personen verletzt.

Angrenzende Wohnungen stark verraucht

Gegen ca. 14 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle ein Brand in einem Imbissgeschäft in der Würzburger Innenstadt gemeldet. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte drang bereits dichter Rauch aus dem Laden. Eine Erkundung ergab, dass sich das Feuer auf den Kamin ausgebreitet hatte und angrenzende Wohnungen stark verraucht wurden. Da sich in den Wohnungen noch Personen befanden, wurde neben der Brandbekämpfung unverzüglich eine Menschenrettung eingeleitet und weitere Einsatzkräfte zur Einsatzstelle nachgefordert.

Sieben Personen verletzt

Alle Personen konnten aus dem Haus durch die Feuerwehr gerettet werden. Jedoch wurden insgesamt sieben Personen bei dem Einsatz, teils durch Rauchgase oder Verbrennungen verletzt. Alle Patienten wurden nach einer Versorgung durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Brandursache Gegenstand der Ermittlungen

Der Brand im Kamin konnte nach kurzer Zeit durch die Einsatzkräfte mit einem CO₂-Löscher und die angrenzenden Teile mit Wasser abgelöscht werden. Zur weiteren Kontrolle des Kamins wurde ein Kaminkehrer hinzugezogen. Die verrauchten Bereiche wurden mittels Hochdrucklüfter vom Rauch befreit.

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Die Brandursache ist aktuell Gegenstand der polizeilichen Ermittlung. Für die Dauer des Einsatzes war die Spiegelstraße komplett gesperrt.

Großaufgebot an Rettungskräften

Insgesamt befanden sich ca. 50 Einsatzkräfte von Freiwilliger Feuerwehr Würzburg mit den jeweiligen Löschzügen und Berufsfeuerwehr im Einsatz. Zusätzlich war die Polizei und der Rettungsdienst mit mehreren Rettungsmitteln, sowie die SEG Betreuung der Malteser im Einsatz involviert.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Berufsfeuerwehr Würzburg.

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