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Straßenbahn in Würzburg. (Symbolbild) Foto: Ulises Ruiz
Straßenbahn in Würzburg. (Symbolbild) Foto: Ulises Ruiz

So funktioniert das neue „Job-Ticket Würzburg“

Wie gelingt der Umschwung vom Auto auf den ÖPNV? Über diese Frage zerbrechen sich viele Expert:innen in ganz Deutschland den Kopf. Eines der Ergebnisse: das 9-Euro-Ticket.

In Würzburg soll das Fahren zur Arbeit mit den Öffis wie der Straba oder dem Bus auch noch etwas attraktiver werden. Dazu wird es bereits in 2022 ein sogenanntes „Job-Ticket Würzburg“ geben, mit dem Arbeitnehmer:innen einen Rabatt erhalten, wenn der Arbeitgeber mitzieht.

So funktioniert das Modell „Job-Ticket“

Wer sich ein Monatsticket für die Großwabe Würzburg kauft, kann bis zu 20 Prozent Preisnachlass erhalten. Voraussetzung dafür ist, dass der Arbeitgeber 10 Prozent des Ticketpreises übernimmt, die Stadt Würzburg gibt darüber hinaus dann ebenfalls 10 Prozent Nachlass obendrauf.

Damit kostet ein Monatsticket nur noch 34,56 Euro statt der momentan üblichen 43,20 Euro.

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Dieses vergünstigte „Job-Ticket Würzburg“ kann immer zum Ersten eines Monats gekauft werden. Wichtig ist, dass der Arbeitgeber einen Vertrag mit der Stadt abgeschlossen hat. Diese Vereinbarung gilt für ein Jahr und verlängert sich nicht automatisch. Vor allem für kleinere Firmen ist das neue „Job-Ticket“-Modell spannend: „Auch für kleinere Betriebe eröffnen sich durch den Wegfall der Mindestteilnehmeranzahl völlig neue Möglichkeiten der ÖPNV-Nutzung“, so Oberbürgermeister Christian Schuchardt.

Auf den Arbeitgeber zugehen, um das „Job-Ticket Würzburg“ zu erhalten
Wer Interesse hat, bald günstiger durch die Stadt zur Arbeit zu fahren, sollte erst seinen Arbeitgeber ansprechen, der alles weitere mit der Stadt in die Wege leiten kann.

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