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Rauchmelder in der Wohnung. Foto: Pascal Höfig
Rauchmelder in der Wohnung. Foto: Pascal Höfig

Rauchwarnmelder alarmiert Nachbarn und rettet dadurch wahrscheinlich Leben

Heute Nacht gegen 2:20 Uhr rückte die Freiwillige Feuerwehr Heidingsfeld und der Löschzug der Berufsfeuerwehr zu einem Mehrfamilienhaus in die Bonner Straße aus. Ein Anwohner meldete der integrierten Leitstelle von seinem Balkon aus, in näherer Umgebung einen Rauchwarnmelder zu hören und Brandgeruch wahrzunehmen.

Tür musste gewaltsam geöffnet werden

Als die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, stellte sich durch eine Erkundung heraus, dass es sich um einen Rauchwarnmelder im anschließenden Nachbargebäude handelte. Nachdem die Wohnungstüre verschlossen war und ein Brandgeruch klar festgestellt werden konnte, musste diese durch die Feuerwehr gewaltsam geöffnet werden.  Ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in die Wohnung. Dabei wurde eine schlafende Person aus der Wohnung gerettet und durch den Rettungsdienst versorgt. Anschließend wurde die Rauchursache festgestellt und abgelöscht. Die verrauchte Wohnung musste mit einem mobilen Lüfter der Feuerwehr entraucht werden.

Der Bewohner konnte nach medizinischer Abklärung in seiner Wohnung verbleiben. Insgesamt waren 16 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr, 18 Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz.

Bei dem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Feuerwehr Würzburg.

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