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Die Studierenden der FHWS haben mit ihrer Aktion „Schutzengel gesucht“ 35.000 Euro für die Sanierung des Würzburger Käppeles sammeln und übergeben können an Pfarrer Josef Treutlein (links im Bild). Betreut wurde das Projekt von den Professoren Dr. Markus Besenbeck und Dr. Andreas Fuchs, moderiert wurde die Auktion von Radio Gong-Moderator Johannes Keppner (oben rechts). Foto: privat
Die Studierenden der FHWS haben mit ihrer Aktion „Schutzengel gesucht“ 35.000 Euro für die Sanierung des Würzburger Käppeles sammeln und übergeben können an Pfarrer Josef Treutlein (links im Bild). Betreut wurde das Projekt von den Professoren Dr. Markus Besenbeck und Dr. Andreas Fuchs, moderiert wurde die Auktion von Radio Gong-Moderator Johannes Keppner (oben rechts). Foto: privat

Engelaktion: FHWS-Studierende sammeln 70.000 Euro für das Käppele

„Schutzengel gesucht“ für die dringend notwendige Innenrenovierung des Würzburger Käppeles: Die Studierenden der Fakultät Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt haben die Spendenaktion „Unser Käppele soll wieder strahlen“ geleitet.

Erfolgreiche Schutzengel-Aktion

Im Rahmen des Schwerpunktes Marketing betreuten sie im Auftrag des Bistums Würzburg das Projekt der Käppelesanierung. Sie organisierten eine „Schutzengel-Auktion“ am Käppele, bei der Interessierte die Chance auf eine Engelpatenschaft hatten. Ziel war es, Spendengelder für die Restaurierung der Wallfahrtskirche zu sammeln. Rund vierzig potenzielle Patinnen und Paten fanden den Weg auf den Würzburger Nikolausberg. Betreut wurde das studentische Projekt von den Professoren Dr. Markus Besenbeck und Dr. Andreas Fuchs, die Moderation übernahm Radio Gong-Moderator Johannes Keppner, der die Gäste durch die Auktion führte.

Über 70.000 Euro an Spenden gesammelt

Innerhalb weniger Minuten wurden die Patenschaften für 25 Engel, drei Engelköpfchen und ein Engelgemälde versteigert. Es kamen über 70.000 Euro zusammen. Die 70.000 Euro kamen während des Semesters zustande; 35.000 Euro davon im Rahmen der Auktion. Im Rahmen des Projektes der Studierenden konnten die neuen Patinnen und Paten zudem den Käppeles-Wein aus dem Juliusspital erwerben, in Bäckereien werden „Käppelebrote“ angeboten.

Weitere Engelpatenschaften möglich

Da die Nachfrage für Engelpatenschaften seither sehr groß sei, so die Studierenden, haben sie eine ergänzende Idee entwickelt: Auf der Website des Käppeles werden weitere Schutzengel angeboten. Sie können per Mail (info@kaeppele-wuerzburg.de) oder telefonisch (0931 – 79407760) eine Patenschaft für einen „Bewohner“ des Käppeles übernehmen.

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Weitere Informationen zu den Patenschaften auf der Homepage des Würzburger Käppeles. Zudem verlosen die Studierenden auf der offiziellen Spendenwebseite „betterplace“ drei weitere Schutzengel.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der FHWS - Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt.
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