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Rettungshubschrauber "Christoph 18". Foto: Pascal Höfig
Rettungshubschrauber "Christoph 18". Foto: Pascal Höfig

Zwei Schwerverletze bei Verkehrsunfall mit Frontalzusammenstoß

Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Donnerstagvormittag auf der Staatsstraße 2300 gekommen. Zwischen zwei Pkw hatte sich ein Frontalzusammenstoß ereignet. Die Fahrer der beiden Autos wurden hierbei schwer verletzt. Der genaue Unfallhergang ist bislang noch unklar. Ein Sachverständiger wurde eingeschaltet.

Zusammenstoß bei Überholvorgang

Gegen 10.40 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle die Meldung über einen Verkehrsunfall auf der Staatsstraße zwischen Erlabrunn und Zellingen ein. An dem Unfall waren ein 75-jähriger BMW-Fahrer und eine 34-jährige Fahrerin eines Mazdas beteiligt. Der genaue Unfallhergang ist derzeit noch Gegenstand der Unfallermittlungen.

Dem aktuellen Sachstand nach kam es jedoch zum Frontalzusammenstoß zwischen den beiden Pkw, nachdem die Fahrerin des Mazdas zum Überholen eines Lkw angesetzt hatte. Der Mazda war in Richtung Erlabrunn, der BMW in die entgegengesetzte Fahrtrichtung unterwegs.

Der 75-jährige Mann und auch die 34-jährige Frau wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Beide mussten mit dem Rettungshubschrauber in umliegende Krankenhäuser geflogen werden. Der Mazda kam mit erheblichen Schäden im angrenzenden Feld zum Stehen. Der BMW blieb unfallbeschädigt auf der Straße stehen.

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Staatsstraße komplett gesperrt

Die Staatsstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme und der erforderlichen Bergungsarbeiten in beide Richtungen komplett gesperrt. Der Verkehr wurde vor Ort umgeleitet. Neben dem Rettungshubschrauber waren Kräfte des BRK sowie verschiedene Feuerwehren aus dem Landkreis Würzburg und der Stadt Würzburg an dem Einsatz beteiligt.

Sachverständiger zur Unfallklärung eingebunden

Die Unfallaufnahme erfolgte durch Beamte der Polizeiinspektion Würzburg-Land. Insbesondere die Unfallursache ist Gegenstand der nun laufenden Ermittlungen. Alle beteiligten Pkw wurden zur Klärung des Unfallgeschehens von der Polizei sichergestellt und in Verwahrung genommen.

Um den Unfallhergang genau rekonstruieren zu können, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft auch ein Sachverständiger eingebunden.

Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Würzburg-Land unter Tel. 0931/457-1630 zu melden.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.
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