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Gemeinsam achtsam. Foto: Jessica Hänse
Gemeinsam achtsam. Foto: Jessica Hänse

Corona-Update für Freitag: Die Lage in Würzburg

Täglich ändert sich die Corona-Lage in Stadt und Landkreis Würzburg – da ist es nicht immer einfach, den Überblick zu behalten. Alle Infos rund um aktuelle Zahlen und Regelungen um SARS-CoV-2 in der Region hier in einer Zusammenfassung. Der Artikel wird fortlaufend aktualisiert.

Freitag, 26. November 2021

Aktuelle Fallzahlen (RKI, 26. November 2021, 03:16 Uhr)

  • 191 Neuinfektionen in Stadt und Landkreis Würzburg (seit Meldung vom 25. November 2021)
  • 220 Personen, die im Zusammenhang mit einer Coronainfektion verstorben sind (134 in der Stadt und 86 im Landkreis Würzburg)
  • Corona Fälle insgesamt: 7.452 in Stadt, 7.405 im Landkreis Würzburg
  • 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für
    • Stadt Würzburg 435,6 
      • ( -1 Tag: 406,4; -2 Tage: 404,9)
    • Landkreis Würzburg 333,7
      • ( -1 Tag: 342,4; -2 Tage: 359,6)

Donnerstag, 25. November 2021

Aktuelle Fallzahlen (RKI, 25. November 2021, 03:16 Uhr)

  • 152 Neuinfektionen in Stadt und Landkreis Würzburg (seit Meldung vom 24. November 2021)
  • 220 Personen, die im Zusammenhang mit einer Coronainfektion verstorben sind (134 in der Stadt und 86 im Landkreis Würzburg)
  • Corona Fälle insgesamt: 7.357 in Stadt, 7.309 im Landkreis Würzburg
  • 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für
    • Stadt Würzburg 406,4 
      • ( -1 Tag: 404,9; -2 Tage: 369,4)
    • Landkreis Würzburg 342,4
      • ( -1 Tag: 359,6; -2 Tage: 357,1)

Mittwoch, 24. November 2021

Aktuelle Fallzahlen (RKI, 24. November 2021, 03:16 Uhr)

  • 195 Neuinfektionen in Stadt und Landkreis Würzburg (seit Meldung vom 24. November 2021)
  • 220 Personen, die im Zusammenhang mit einer Coronainfektion verstorben sind (134 in der Stadt und 86 im Landkreis Würzburg)
  • Corona Fälle insgesamt: 7.277 in Stadt, 7.237 im Landkreis Würzburg
  • 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für
    • Stadt Würzburg 404,9 
      • ( -1 Tag: 369,4; -2 Tage: 352,1)
    • Landkreis Würzburg 359,6
      • ( -1 Tag: 357,1; -2 Tage: 352,8)

Dienstag, 23. November 2021

Aktuelle Fallzahlen (RKI, 23. November 2021, 03:16 Uhr)

  • 142 Neuinfektionen in Stadt und Landkreis Würzburg (seit Meldung vom 22. November 2021)
  • 220 Personen, die im Zusammenhang mit einer Coronainfektion verstorben sind (134 in der Stadt und 86 im Landkreis Würzburg)
  • Corona Fälle insgesamt: 7.165 in Stadt, 7.154 im Landkreis Würzburg
  • 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für
    • Stadt Würzburg 369,4 
      • ( -1 Tag: 352,1; -2 Tage: 331,6)
    • Landkreis Würzburg 357,1
      • ( -1 Tag: 352,8; -2 Tage: 330,7)

Neue Maßnahmen ab Mittwoch, 24. November

Ab 24. November gilt u.a.

  • 3G-Regelung im ÖPNV
  • Kontaktbeschränkung für Ungeimpfte: 5 Personen aus zwei Haushalten
  • 2G bei körpernahen Dienstleistern und an Hochschulen
  • Sperrstunde ab 22 Uhr
  • Discos und Clubs schließen

Weitere Infos und Details unter dem Punkt „Wichtige Updates“ (weiter unten im Artikel)

Neue Impfzentren für Stadt und Landkreis Würzburg

Die Kürnschtalhalle in Lengfeld und die Margarethenhalle in Margetshöchheim werden ab 24. bzw. 15. November als Impfzentren genutzt.

Weitere Infos und Details unter dem Punkt „Impfzentrum für Stadt & Landkreis Würzburg“ (weiter unten im Artikel)

Montag, 22. November 2021

Aktuelle Fallzahlen (RKI, 22. November 2021, 03:16 Uhr)

  • 115 Neuinfektionen in Stadt und Landkreis Würzburg (seit Meldung vom 21. November 2021)
  • 220 Personen, die im Zusammenhang mit einer Coronainfektion verstorben sind (134 in der Stadt und 86 im Landkreis Würzburg)
  • Corona Fälle insgesamt: 7.092 in Stadt, 7.085 im Landkreis Würzburg
  • 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für
    • Stadt Würzburg 352,1 
      • ( -1 Tag: 331,6; -2 Tage: 315,9)
    • Landkreis Würzburg 352,8
      • ( -1 Tag: 330,7; -2 Tage: 327,6)

FHWS stellt auf Online-Lehre um

Die FHWS stellt aufgrunf der verschärften Pandemie-Lage wieder auf Online-Lehre um – der Starttermin für die Umstellung wird von den Fakultätsleitungen standortspezifisch festgelegt und mitgeteilt. Diese Regelung gelte zunächst bis Weihnachten 2021.

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Coronavirus. Symbolfoto: Katharina Kraus

Coronavirus. Symbolfoto: Katharina Kraus

Wichtige Updates

Ab 24. November 3G-Regelung im ÖPNV

Ab 24.11.2021 wird die 3G-Regelung auch auf den ÖPNV ausgeweitet. Fahrgäste, die Bus, Bahn oder Straßenbahn benutzen möchten, haben einen 3G-Nachweis mit sich zu führen, d.h. sie sind entweder geimpft, genesen oder getestet. Die Kontrolle der Nachweispflicht wird stichprobenartig durchgeführt.

Ausnahmen der 3G-Regelung im ÖPNV gibt es für Schülerinnen und Schüler, da diese in der Schule regelmäßig getestet werden. Auch Kinder unter 6 Jahren sind von der Nachweispflicht befreit.

Wer weder genesen noch geimpft ist, hat ein aktuelles, negatives Schnelltestergebnis bei der Kontrolle vorzuzeigen. Der Test darf maximal 24 Stunden alt sein. Wer also täglich mit dem ÖPNV unterwegs ist, benötigt auch jeden Tag einen Test. Gültig sind alle offiziell dokumentierten Corona-Tests (z.B. PCR-Tests, Schnell-Tests). Undokumentierte und nicht unter Aufsicht durchgeführte Selbst-Tests z.B. aus der Drogerie sind nicht zulässig.

Die FFP2-Maskenpflicht in den Fahrzeugen gilt auch weiterhin. An den Haltestellen benötigt man aktuell keine Maske und keinen 3G-Nachweis.

Neue Besuchregelung am Uniklinikum Würzburg

Auf Beschluss des Bayerischen Ministerrates gelten neue, strenge Besucherregelungen in Form der sogenannten 2G-Plus-Regelung. Ab sofort sind daher am Uniklinikum Würzburg nur noch Besucherinnen und Besucher zugelassen, die zusätzlich zu einem gültigen Impf- oder Genesenen-Zertifikat einen aktuellen negativen Testnachweis vorlegen können.

Hierfür ist ein negativer PCR-Test (≤ 48 Stunden) mit Testat oder eine negative Antigenschnelltestung (≤ 24 Stunden) mit Testat erforderlich – jeweils in deutscher oder englischer Sprache.

Weiterhin gelten folgenden Regelungen:

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  • 1:1:1-Regelung: 1 Besucher an 1 Tag für maximal 1 Stunde
  • Besuchszeiten sind täglich von 14:00 bis 18:00 Uhr, letzter Zutritt zum Klinikum um 17:30 Uhr, Ausnahmen sind nur in Absprache möglich.
  • Während des ganzen Aufenthalts im Klinikum sind FFP2-Masken zu tragen.
  • Es wird für Einzelbereiche auch weiterhin gesonderte Regelungen geben, ausgenommen bleibt auch die Begleitung Sterbender.

Das Klinikum bittet darum, aus Rücksichtnahme auf die Patienten, Mitpatienten und die Beschäftigten auf den Stationen Besuche auf ein absolutes Minimum zu beschränken. Die gleichen Regelungen gelten ab sofort auch für Begleitpersonen von Patienten im Bereich der Ambulanzen/Polikliniken.

Neue Maßnahmen ab Mittwoch, 24. November

Heute hat Ministerpräsident Markus Söder in einer Pressekonferenz die neu beschlossenen Maßnahmen für Bayern bekannt gegeben. In Landkreisen mit einer Inzidenz über 1000 gelte ab Mittwoch ein genereller Lockdown, Schulen seien aber nicht betroffen. Für alle anderen Landkreise gilt:

  • Kontaktbeschränkung für Ungeimpfte: 5 Personen aus zwei Haushalten
  • 2G bei körpernahen Dienstleistern und an Hochschulen
  • Sperrstunde ab 22 Uhr
  • Discos und Clubs schließen
  • Alle Weihnachtsmärkte werden abgesagt
  • Sport- und Kulturveranstaltungen mit 25% Kapazität und 2G+
  • 3G-Regelung im ÖPNV

Corona Fahrplan ab 16. November

In Bayern gelten ab Dienstag, 16. November vereinzelt neue Regelungen:

  • 2G in Gastronomie und Hotels
  • 3G+ für körpernahe Dienstleistungen
  • Maskenpflicht bei 2G und 3G+, außer es kann Abstand eingehalten werden
  • Maskenpflicht oder 2G+ (mit Schnelltest) in Discotheken
  • Negativer Schnelltest für Besucher im Krankenhaus oder Alten-/Seniorenheim

Corona-Ampel: ab 9. November gilt Stufe „rot“

In der Stufe rot gelten folgende Regelungen:

  • Einrichtungen, Veranstaltungen etc., die sonst nach 3G-Regeln zugänglich sind, sind dann nur nach 2G zugänglich, also nur für Geimpfte und Genesene, nicht für Getestete. Innerhalb dieser Bereiche bestehen die Rechtsfolgen, die für normales 2G gelten. Ausgenommen werden hier die Gastronomie, Beherbergungsunternehmen und körpernahe Dienstleistungen. Hier bleibt es bei 3G plus.
  • In Hochschulen, außerschulischen Bildungsangeboten einschließlich der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Bibliotheken und Archive gilt weiterhin die Zugangsmöglichkeit auch mit Schnelltest (3G).
  • Die Zugangsregelung „3G“ (einfacher Schnelltest zweimal pro Woche genügt) gilt in Betrieben mit mehr als 10 Beschäftigten im Falle der roten Stufe außerdem für alle Beschäftigten, die während ihrer Arbeit Kontakt zu anderen Personen haben (egal ob Kunden, andere Beschäftigte oder sonstige Personen). Das gilt allerdings nicht für den Handel und den ÖPNV.

Lockerungen ab 2. September

Trotz der vierten Welle der Corona-Pandemie gelten ab dem 2. September nun andere Voraussetzungen und Rahmenbedingungen, da die Impfung wirkt und bereits rund 65 % der Bürgerinnen und Bürger in Bayern über 12 Jahre vollständig geimpft sind. In einer Pressekonferenz gab Ministerpräsident Markus Söder die neuen Bestimmungen bekannt. Demnach wird jetzt auf die 3G-Regel gesetzt, die FFP2-Maskenpflicht entfällt, Clubs sollen im Herbst wieder öffnen dürfen und die 7-Tage-Inzidenz wird von einer sog. Krankenhausampel als Indikator abgelöst. Es wird eine neue, 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erlassen, die am 2. September in Kraft tritt und bis einschließlich 1. Oktober (Freitag) gilt, heißt es.

Alle Infos zu den neuen Regelungen 

Lockerungen für Geimpfte und Genesene

In einer Pressekonferenz gab Markus Söder die Ergebnisse der Kabinettssitzung vom 4. Mai bekannt. Demnach sind folgende Lockerungen für Geimpfte und Genesene möglich:

  • Ab dem 6. Mai sind vollständig geimpfte und genesene Personen mit negativ getesteten Personen gleichzusetzen. Außerdem gibt es für diese Personen Lockerungen im Bereich Kontaktbeschränkung, Ausgangssperre, Quarantäne und Sport. Die bekannten AHA-L Hygieneregeln gelten für alle weiter.

Wer vollständig von einer Corona Infektion genesen ist, benötigt laut Berichten des BR folgende Nachweise hierzu:

Bei einer Infektion, die länger als 6 Monate zurück liegt wird die Vorlage einen positiven Testergebnisses mit Datum benötigt. Außerdem muss bereits eine Impfung erfolgt sein, deshalb wird auch ein Impfpass oder eine Impfbescheinigung benötigt.

Wenn die Infektion innerhalb der letzten 6 Monate erfolgte reicht ein Beleg über einen positiven PCR-Tests mit Datum und einen anschließenden negativen Test, um die Entlassung aus der Quarantäne zu bescheinigen. Ebenfalls akzeptiert wird ein Bescheid des Gesundheitsamts zur Anordnung der Isolation und negativer Test nach Entisolierung.

Aktuelle Regelungen

Neue Maßnahmen ab Mittwoch, 24. November

Ministerpräsident Markus Söder hat in einer Pressekonferenz die neu beschlossenen Maßnahmen für Bayern bekannt gegeben. In Landkreisen mit einer Inzidenz über 1000 gelte ab Mittwoch ein genereller Lockdown, Schulen seien aber nicht betroffen. Für alle anderen Landkreise gilt:

  • Kontaktbeschränkung für Ungeimpfte: 5 Personen aus zwei Haushalten
  • 2G bei körpernahen Dienstleistern und an Hochschulen
  • Sperrstunde ab 22 Uhr
  • Discos und Clubs schließen
  • Alle Weihnachtsmärkte werden abgesagt
  • Sport- und Kulturveranstaltungen mit 25% Kapazität und 2G+
  • 3G-Regelung im ÖPNV

Die Maßnahmen gelten zunächst bis Mitte Dezember.

Corona-Ampel: ab 9. November gilt Stufe „rot“

In der Stufe rot gelten folgende Regelungen:

  • Einrichtungen, Veranstaltungen etc., die sonst nach 3G-Regeln zugänglich sind, sind dann nur nach 2G zugänglich, also nur für Geimpfte und Genesene, nicht für Getestete. Innerhalb dieser Bereiche bestehen die Rechtsfolgen, die für normales 2G gelten. Ausgenommen werden hier die Gastronomie, Beherbergungsunternehmen und körpernahe Dienstleistungen. Hier bleibt es bei 3G plus.
  • In Hochschulen, außerschulischen Bildungsangeboten einschließlich der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Bibliotheken und Archive gilt weiterhin die Zugangsmöglichkeit auch mit Schnelltest (3G).
  • Die Zugangsregelung „3G“ (einfacher Schnelltest zweimal pro Woche genügt) gilt in Betrieben mit mehr als 10 Beschäftigten im Falle der roten Stufe außerdem für alle Beschäftigten, die während ihrer Arbeit Kontakt zu anderen Personen haben (egal ob Kunden, andere Beschäftigte oder sonstige Personen). Das gilt allerdings nicht für den Handel und den ÖPNV.

Lockerungen für Genesene & Geimpfte (Quelle: LRA Würzburg)

Termin-Shopping und Friseur-Besuch ohne Corona-Test, Treffen ohne Kontaktbeschränkungen: Nach den Vorgaben der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gibt es für genesene und vollständige geimpfte Personen Schritt für Schritt mehr Normalität. Bereits ab 6. Mai 2021 greifen die ersten Lockerungen:

  • Wer gilt als vollständig geimpft? Erleichterungen gelten für Geimpfte, deren abschließende Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt. Bei den Impfstoffen von Biontech, AstraZeneca und Moderna bedeutet das, dass man zwei Impfdosen erhalten haben muss, der Impfstoff von Johnson & Johnson muss dagegen nur einmal verabreicht werden. Als Nachweis gelten der Impfpass oder eine Impfbescheinigung des Arztes.
  • Für welche Genesenen gibt es Erleichterungen? Genesene brauchen einen Nachweis ihrer vorherigen Corona-Infektion, der auf einem PCR-Test beruht. Dieser Test muss mindestens 28 Tage, darf aber höchstens sechs Monate zurückliegen. Laut dem Bayer. Gesundheitsministerium gilt neben diesem PCR-Test auch „ein Absonderungsbescheid des Gesundheitsamtes“ als Beleg. Liegt die Erkrankung mehr als sechs Monate zurück, benötigen Genesene zudem eine einmalige Impfung, damit die Erleichterungen für sie gelten können.

14. BayIfSMV

Ab dem 1. September gilt die Vierzehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

Zur 14. BayIfSMV

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Was darf man aktuell in Bayern? Die häufigsten Fragen im Überblick:

FAQ Corona Regeln

Symbolbild Antigen Schnelltest. Foto: Dirk Flieger

Symbolbild Antigen Schnelltest. Foto: Dirk Flieger

Antigen-Schnelltests: Anlaufstellen in Würzburg

In unserer Map sind alle Antigen-Schnelltestzentren als Übersicht aufgeführt.

Was ist nach einem positiven Corona-Schnelltest zu tun?

Das Testmanagement für Stadt und Landkreis Würzburg gibt Hinweise, was nach einem positiven Corona-Schnelltest zu veranlassen ist:

Das muss die Schnellteststelle tun

Sollten bei den durchgeführten Testungen einer Bürgerin oder eines Bürgers ein Schnelltest ein positives Ergebnis aufweisen, muss dies mit Angabe der Daten (Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse) unverzüglich per E-Mail an das Gesundheitsamt gemeldet werden. Weiter ist die Testperson entsprechend zu informieren.

Das muss die Testperson tun

Die betroffene Person hat sich umgehende in Quarantäne zu begeben und muss sich unverzüglich einer PCR-Testung unterziehen, beispielsweise am Testzentrum auf der Talavera. Mit einem bescheinigten positiven Schnelltest ist keine Terminreservierung auf der Talavera nötig und die betroffene Person kann zu den Öffnungszeiten dort abgestrichen werden. Im Allgemeinen liegt das Ergebnis bereits am darauffolgenden Tag vor.

Alternativ können PCR-Testungen auch durch den Hausarzt durchgeführt werden. In diesen Fällen hat das Gesundheitsamt auf die Schnelligkeit der Befundübermittlung keinen Einfluss.

PCR-Test ist positiv

Sollte das positive Schnelltest-Ergebnis durch einen PCR-Test bestätigt werden, wird die betroffene Person durch einen Mitarbeiter des Gesundheitsamtes kontaktiert (positive PCR-Testergebnisse werden vom durchführenden Labor an das Gesundheitsamt übermittelt).

Der positive Schnelltest wird nicht bestätigt – so geht’s weiter

Wird das Ergebnis des Schnelltests durch den PCR Test nicht bestätigt, endet die Quarantäne der betroffenen Person mit der Übermittlung des negativen Testergebnisses durch das beauftragte Labor oder den Hausarzt.

Corona-Selbsttests im Handel

Seit kurzem gibt es im Handel Corona-Selbsttests (Point-of-Care-Antigen-Tests) zu kaufen. Damit können sich alle Menschen zu Hause, in der Schule oder in der Kindertageseinrichtung eigenständig testen.

Welche Regelungen gelten bei einem positiven Testergebnis?

Fällt bei einem Selbsttest das Ergebnis positiv aus, empfiehlt das Gesundheitsamt dingend, sich sofort in Selbstquarantäne zu begeben und beim Hausarzt oder beim Testzentrum für Stadt und Landkreis Würzburg (www.testzentrum-wuerzburg.de, 0931 8000-828) einen Termin zur PCR-Testung zu vereinbaren – selbiges bei Testung von Personal, in Schulen oder Kita.

Die Quarantäne gilt solange, bis ein negatives PCR-Testergebnis vorliegt, längstens jedoch bis zum Ablauf des fünften Tages nach dem Tag der PCR-Testung. Fällt der PCR-Test positiv aus, setzt sich das zuständige Gesundheitsamt mit der Person in Verbindung.

Testzentrum auf der Würzburger Talavera

Das Corona-Testzentrum von Stadt und Landkreis Würzburg, für alle Bewohner Bayerns, die sich auch anlasslos testen lassen möchten. Hier sind PCR-Tests möglich.

  • Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8.30 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr
  • Vorherige Terminvereinbarung zwingend erforderlich, telefonisch unter 0931 800828, bzw. online unter www.testzentrum-wuerzburg.de
  • Mitzubringen: Personalausweis, Reisepass oder ein anderes Ausweisdokument mit Foto und soweit vorhanden, die Krankenversicherungskarte.
  • Am Testzentrum Talavera können sich Testwillige das Ergebnis ihres PCR-Tests auf Wunsch mit der Nummer ihres Ausweisdokuments ausstellen lassen (für die Einreise in einige Länder benötigen Reisende vor Abflug einen negativen Corona-Test, auf dem die Ausweis- oder Reisepassnummer vermerkt ist).
Das Bayerische Corona Testzentrum auf der Talavera. Foto: Lilli Müller

Das Bayerische Corona Testzentrum auf der Talavera. Foto: Lilli Müller

Testzentrum Universitätsklinik Würzburg

Am Corona-Testzentrum auf dem Gelände des Universitätsklinikums Würzburg Gebäude D20 werden primär Kontaktpersonen und infizierte Personen nach Zuweisung durch das Gesundheitsamt getestet. Hier sind v.a. PCR-Tests möglich. Kinder ab sechs Monaten können am Testzentrum der Unikliniken nach Vereinbarung getestet werden, da für den Abstrich eigens medizinisch geschultes Personal bereitsteht.

  • Vorherige Terminvereinbarung zwingend erforderlich, telefonisch unter 0931 800828, bzw. online unter www.testzentrum-wuerzburg.de
  • Mitzubringen: Personalausweis, Reisepass oder ein anderes Ausweisdokument mit Foto und soweit vorhanden, die Krankenversicherungskarte.

Ergebnismitteilung – Labor: Telefon und E-Mail

Bei Fragen zu Testergebnissen von Abstrichen, die am Testzentrum auf der Würzburger Talavera genommen wurden, können sich Bürger ab sofort unter neuen Telefonnummer Tel: 089 54789114 an das beauftragte Labor Eurofins wenden, alternativ perE-Mail:covid_support@lifecodexx.com.

Impfzentrum für Stadt & Landkreis Würzburg

Terminbuchungsmöglichkeiten gibt es telefonisch unter 0931 8000844 oder online unter www.impfen-wuerzburg.de . Wer Anspruch auf eine Schutzimpfung hat und in welcher Reihenfolge die priorisierten Gruppen geimpft werden, bestimmt die Coronavirus-Impfverordnung verbindlich.

Ab 25. November: Kürnachtalhalle wird Impfzentrum

Ab Donnerstag, 25. November 2021, wird die Kürnachtalhalle im Stadtteil Lengfeld als weiterer Standort für die Durchführung von Erst-, Zweit- und insbesondere Auffrischungsimpfungen in Stadt und Landkreis Würzburg zur Verfügung stehen – neben den Angeboten der Impfsprechstunden, der Sonderimpfaktionen in den Stadtteilzentren und Gemeinden des Landkreises.

Sowohl für dezentrale Impfsprechstunden in den Stadtteilen und im Landkreis (außer Rathaus-Arkaden) als auch die Impfungen in der Kürnachtalhalle ist die Buchung von Terminen möglich. Ab Montag, 22. November 2021, können Termine gebucht werden über https://impfzentren.bayern, eine Telefon-Hotline wird baldmöglichst eingerichtet. All diese Impfangebote werden ergänzend zu den vorrangigen Impfangeboten von Hausärztinnen und Hausärzten vorgehalten.

Das Impfangebot in der Kürnachtalhalle besteht werktags ab Donnerstag, 25. November 2021, zwischen 10 und 17 Uhr mit vorheriger Terminvereinbarung. Weitere Impfsprechstunden bis 30.12.2021 in Stadt und Landkreis auf www.stadt-land-wue.de.

Ab 24. November: Margarethenhalle in Margetshöchheim wird Impfzentrum

Um die Impfungen in der Region weiter voranzubringen, aktivieren Stadt und Landkreis Würzburg neben der Kürnachtalhalle auch ein gemeinsames Impfzentrum für die westliche Region in Margetshöchheim. Ab Mittwoch, 24. November 2021, wird die Margarethenhalle dort als weiterer Standort für Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen in Stadt und Landkreis Würzburg zur Verfügung stehen. Das Impfangebot in der Margarethenhalle besteht nach derzeitigen Planungen werktags ab Mittwoch, 24. November 2021, zwischen 10 und 17 Uhr. Erstimpfungen werden in Margetshöchheim niederschwellig auch ohne Termin möglich sein. Für Zweit- und Booster-Impfungen ist die Terminvereinbarung unter https://impfzentren.bayern bereits freigeschaltet.

Ab 16.08.2021 Impfen ohne Terminvereinbarung im Impfzentrum

Impfungen sind in den Impfzentren von Stadt und Landkreis Würzburg, auf der Talavera und in Giebelstadt, ab Montag, 16.08.2021 ohne vorherige Terminvereinbarung möglich. Was bislang nur für die Mittagspausen-Aktion galt, ist dann montags bis freitags von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr und samstags von 08.00 Uhr bis 14.00 Uhr der Standard, so eine Presseinformation der Stadt Würzburg.

Eine Onlineregistrierung ist weiterhin möglich und reduziert den zeitlichen Aufwand bei der Impfung. Es erfolgt damit aber keine Terminvergabe mehr. Kurz gesagt gilt künftig: Einfach vorbeikommen und impfen lassen!

Die freie Impfstoffauswahl besteht weiterhin nach Verfügbarkeit. Es können sowohl Erst- als auch Zweitimpfungen durchgeführt werden. Zudem können sich auch Bürger*innen impfen lassen, die nicht in Stadt und Landkreis Würzburg wohnen.

Zur Online-Registrierung

Informationen zu Auffrischungsimpfungen (Quelle: LRA Würzburg)

Seit dem 30. August 2021 ist es möglich, auch der Gruppe der über 80-Jährigen eine Auffrischungsimpfung – die sogenannte Drittimpfung – zu verabreichen.

Wichtige Fragen und Antworten im Überblick:

  • Für welche Personengruppen ist eine Drittimpfung möglich? Neben den Bewohnerinnen und Bewohnern in Alten- und Pflegeheimen sowie in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung können sich nach aktuellem Stand nur Personen drittimpfen lassen, die 80 Jahre oder älter sind und deren abschließende Impfung mindestens sechs Monate zurückliegt.
  • Ist eine Drittimpfung medizinisch notwendig? Studienergebnisse haben gezeigt, dass bei älteren oder immunsupprimierten Patienten der Schutz einer vollständigen Covid-19-Impfung nach etwa sechs Monaten deutlich abnimmt. Deshalb wurden bereits in einigen Ländern (beispielsweise Israel und Dänemark) Auffrischungsimpfungen vorgenommen. Hierbei hat sich ein sehr günstiger Effekt gezeigt: Die Immunreaktion war nochmals deutlich besser als nach der regulären zweiten Impfung. Unter Berücksichtigung dieser Ergebnisse wurde deshalb vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege die Drittimpfung als Auffrischung der Immunreaktion bei gefährdeten Menschen empfohlen.
  • Welche Impfstoffe werden für die Drittimpfung verwendet? Für die Auffrischungsimpfung ist ein mRNA-Impfstoff vorgesehen. Dies gilt auch nach einer Erstimpfung mit einem Vektorimpfstoff (AstraZeneca).
  • Erfolgt bei der Auffrischungsimpfung eine erneute Aufklärung? Es muss wie bei allen Impfungen eine Aufklärung des Impfwilligen erfolgen.
  • Wie werden Drittimpfungen für andere Personengruppen organisiert? Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen und weitere Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen werden seit Anfang September von mobilen Teams besucht, um vor Ort Drittimpfungen zu verabreichen. Die Verantwortlichen für die Impfzentren in Stadt und Landkreis Würzburg, die die mobilen Teams organisieren, sind im engen Austausch mit den Einrichtungen und den dort praktizierenden Ärzten. Nach derzeitigem Stand werden die Drittimpfungen in diesen Einrichtungen Ende Oktober abgeschlossen sein.
  • Erfolgen Auffrischungsimpfungen für die Beschäftigten in den Krankenhäusern?Mit Blick auf die Impfung von Beschäftigten in Krankenhäusern entscheiden die Krankenhäuser bzw. die Impfärzte in Krankenhäusern in eigener Verantwortung über die medizinische Notwendigkeit einer Auffrischungsimpfung.
  • Wird es die Möglichkeit geben, über Impfangebote in den Landkreisgemeinden und in den Stadtteilzentren der Stadt Würzburg sowohl Grundimmunisierungen als auch Auffrischungsimpfungen zu erhalten? Weitere dezentrale Impfangebote in Stadt und Landkreis Würzburg (auch für Drittimpfungen) sind derzeit in Planung. Die Termine und Orte werden zeitnah auf den Webseiten der Stadt und des Landkreises Würzburg sowie unter www.stadt-land-wue.de bekanntgegeben.

Weitere Informationsquellen und Hotlines

Erreichbarkeit des Bürgertelefons

Das Bürgertelefon (Telefon: 0931 8003-5100) von Stadt und Landkreis Würzburg ist wie folgt besetzt:

      • Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr

Die Liste der häufig gestellten Fragen ist – wie auch weitere Informationen zum Coronavirus – auf www.landkreis-wuerzburg.de/Coronavirus einzusehen.

Bitte nutzen Sie auch die umfangreichen Informationen auf den verschiedenen Internetseiten. Hier gibt es Antworten für alle Lebenslagen, auch sämtliche Allgemeinverfügungen sind hier nachzulesen.

Weitere Informationen zum Coronavirus: www.rki.de; www.stmgp.de

Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung, Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr sowie Samstag von 10 bis 15 Uhr, erreichbar unter 089 122220 zu allen Fragen rund um das Corona-Geschehen.

Die Coronavirus-Hotline des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist unter 09131 6808-5101 zu erreichen. Der ärztliche Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ist unter 116 117 erreichbar.

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