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Autobahnpolizei im Einsatz. Foto: Pascal Höfig
Autobahnpolizei im Einsatz. Foto: Pascal Höfig

A 3: Geisterfahrer gefährdet andere Verkehrsteilnehmer

Gestern Abend (24.11.2021) wurden zwei Verkehrsteilnehmer in ihren Autos gefährdet, die am Biebelrieder Kreuz von der A 7 auf die A 3 wechseln wollten. Ihnen kam ein bislang unbekannter Pkw mit hoher Geschwindigkeit als Geisterfahrer entgegen und drängte sie ab. Dabei kam es zum Glück zu keinem Unfall.

Geisterfahrer auf der A 3

Gegen 22.00 Uhr fuhr ein 26-Jähriger auf der A 7, mit der Absicht am Biebelrieder Kreuz auf die A 3 Richtung Frankfurt zu wechseln. Auf dem Übergangsast kam ihm dann ein Pkw mit hoher Geschwindigkeit entgegen, der sich als Geisterfahrer auf seinem Fahrstreifen befand. Nur durch Ausweichen nach rechts konnte der Ford-Fahrer einen Zusammenstoß vermeiden.

Hinter dem Ford befand sich ein weiterer Pkw, der ebenfalls gefährdet wurde. Dieser fuhr im weiteren Verlauf entweder an der Anschlussstelle Rottendorf oder Randersacker von der Autobahn in Richtung Würzburg ab.

Polizei sucht Zeugen und gefährdeten Pkw-Fahrer

Eine Absuche nach dem Geisterfahrer, bei dem es sich vermutlich um einen Mazda CX5, Farbe weinrot, mit ausländischem Kennzeichen handelte, verlief ergebnislos. Die Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried ist auf der Suche nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und dem bislang unbekannten Pkw, der ebenfalls gefährdet wurde. Hinweise werden unter der Telefonnummer 09302-9100 entgegengenommen.

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Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.
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