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Hubert Fella ist begeistert von SILVANERSCHORLE. Foto: Hubert Fella
Hubert Fella und Matthias Mangiapane sind begeistert von SILVANERSCHORLE. Foto: Hubert Fella

Auch fränkische Promis tragen jetzt SILVANERSCHORLE.

Bereits im Frühjahr dieses Jahres haben wir über die Würzburger Modemarke SILVANERSCHORLE. berichtet. Was anfangs noch eine kleine Idee während des Lockdowns war, entwickelte sich zu einem echten Erfolg. Hubert Fella, Sebastian Reich und Amanda, einige Kickers Spieler sowie viele weitere Promis sind bereits Fan der Franken-Kollektionen. Nun ist ein Jahr seit der Gründung vergangen und es hat sich vieles getan. Wie die Modemarke sich in den letzten zwölf Monaten weiterentwickelt hat und welche Erfahrungen das Team sammeln konnte, hat Designer Elias verraten.

Mehr als nur ein Lockdown-Projekt

Würzburg erleben (WE): SILVANERSCHORLE. ist jetzt ein Jahr alt. Was hat sich in einem Jahr alles getan?

Elias: So einiges! Nach der ersten Kollektion war es uns ein großes Anliegen, die Qualität zu steigern und uns breiter aufzustellen. Es folgte die Logo- und Markenanmeldung beim deutschen Patent- und Markenamt, damit war klar – SILVANERSCHORLE. ist mehr als nur ein Lockdown-Projekt.

Es folgten viele tolle Fotoshootings, unter anderem im Winzerhof Burrlein, dem Weinkeller der GWF, in der Weinstube Maulaffenbäck und im Zillertal, auf der Olperer Hütte. Jedes Fotoshooting bei uns ist auch immer ein Treffen unter guten Freunden, was die Sache nochmal umso schöner macht.

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Mittlerweile haben wir einige Stammkunden, die sich immer wieder auf neue Teile freuen – soweit haben wir vor einem Jahr noch nicht gedacht!

WE: Was konntet Ihr in diesem Jahr an Erfahrung dazugewinnen?

Elias: Der Aufbau eines kleinen Unternehmens bringt sehr viel Erfahrungen mit sich. Worauf man alles achten muss, ist wirklich der Wahnsinn. Sei es die Bürokratie, die anfällt oder der Social Media Auftritt, wir haben nach und nach dazu gelernt und versuchen uns weiter fortzubilden. Auch der Aufbau der Website war sehr interessant zum Start.

Das Wichtigste aber, ist der Kontakt zu den Kunden – was für uns als Onlineshop erstmal nicht einfach ist, doch mit handgeschriebenen Karten zu jeder Bestellung und direkten Kontakt, per Social Media, geben wir unser bestes, nah am Kunden und seinen Wünschen zu sein.

SILVANERSCHORLE. feiert einjähriges Jubiläum. Foto: Anna Prescher

SILVANERSCHORLE. feiert einjähriges Jubiläum. Foto: Anna Prescher

VOX-Promis mit SILVANERSCHORLE.

WE: Wie kam es zur Zusammenarbeit mit den beiden VOX-Promis?

Elias: Hubert Fella ist eines Tages auf unsere Instagram Seite gestoßen und hat ein Bild von uns gelikt. Wir sind dann in Kontakt mit ihm getreten – er war sehr begeistert von unserer Mode, so schickten wir ihm eine Kostprobe. Mittlerweile trägt er unsere Hoodies in Mint und Ocean Blue – Matthias in Mint und unseren backprint Hoodie BASSD SCHO.

Ich darf Hubert zitieren: „Wir finden die Artikel von SILVANERSCHORLE. supertoll! Die Farben gefallen uns sehr gut und sie sind so schön kuschelig die Hoodies. Ich liebe sie und trage manchmal drei Tage SILVANERSCHORLE. in der Woche. Wir freuen uns auf weitere Farben! Wir kommen aus der ältesten Weinstadt Hammelburg und lieben Weißwein, Roséwein und Rotwein – aber Schorle ist immer besser, die schießt einem nicht so schnell in den Kopf.“

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WE: Gibt es noch weitere Franken-Promis, die SILVANERSCHORLE. tragen?

Elias: Ja. Relativ zu Beginn haben wir von Sebastian Reich und seiner Amanda Unterstützung bekommen. Es folgte Kabarettist und Fastnachtslegende Matthias Walz, auch er trägt mehrere Hoodies von uns – er hat uns sogar ein kleines Liedla gedichtet.

Auch Kickers Spieler Alexander Lungwitz und Moritz Heinrich, TV Moderator Thomas Fleischmann, die fränkische Weinkönigin Carolin Mayer und viele Weinprinzessinnen tragen den Bocksbeutel auf der Brust. Es ist uns eine Ehre, so viele Franken-Promis bekleiden zu dürfen.

Seit kurzem trägt auch Würzburgs Sternekoch Daniel Schröder, aus dem KUNO 1408, SILVANERSCHORLE. – und zwar auf unserem neusten Produkt, der Kochschürze in Schwarz. Sie kam sogar so gut an, dass direkt Schürzen nachgeordert wurden.

Die schwarze SILVANERSCHORLE-Schürze. Foto: Anna Prescher

Die schwarze SILVANERSCHORLE-Schürze. Foto: Anna Prescher

In unseren Highlight-Storys auf Instagram, könnt ihr jeder Zeit unter der Rubrik „Franken Promis“ auf Bilder und Videos zugreifen.

Hoodie, Kochschürzen, Rucksack…

WE: Welche unterschiedlichen Modelle (Hoodies etc.) gibt es bei Euch? Sind neue dazugekommen?

Elias: Aktuell haben wir drei Hoodies – Mint, Ocean Blue und ganz neu unseren backprint Hoodie: BASSD SCHO. in schwarz – mit ihm verkörpert man Franken zu 100 %! Den Bocksbeutel auf der Brust und auf dem Rücken, das sind höchst fränkische Emotionen.

Zu unseren Hoodies gesellen sich Kochschürzen, ein Wengertsrucksack und T-Shirts in verschiedensten Farben. Eines der Highlights ist natürlich das backprint T-Shirt kabaani arts, im oversized Schnitt. Es wurde von der Nürnberger Künstlerin Annika Bachhofer designt.

WE: Wollt Ihr in der Zukunft expandieren bzw. habt Ihr schon neue Ideen?

Elias: Wir sind sehr zufrieden damit, wie es aktuell läuft. Wir gehen alle unserem Hauptjob nach und schaffen es nebenbei, SILVANERSCHORLE. am Laufen zu lassen. Das Lager ist schon jetzt sehr eng.

Wenn es Möglichkeiten zu Vergrößerung gibt, sind wir natürlich offen dafür.

WE: Wird es eine neue Kollektion geben?

Elias: Ja – in den nächsten Wochen soll die erste SILVANERSCHORLE. Mütze in den Shop kommen – neue Hoodies und Shirts, sind im Frühjahr zu erwarten.

Alkoholfreie Traubenschorle Lätzchen

WE: Was ist zurzeit denn so Eure Haupt-Zielgruppe?

Elias: Es ist alles mit dabei – vor allem mit dem BASSD SCHO. Hoodie konnten wir jüngere Kunden ansprechen. Unsere Haupt-Zielgruppe liegt zwischen 20 und 50 Jahren. Allerdings kommen auch die Kleinsten nicht zu kurz, unsere alkoholfreie Traubenschorle-Lätzchen ermöglichen auch ihnen, den Bocksbeutel auf der Brust zu tragen.

BASSD SCHO. Foto: Anna Prescher

BASSD SCHO. Foto: Anna Prescher

WE: Wie geht es mit SILVANERSCHORLE. weiter – jetzt wo Ihr wieder in Euren Berufen in der Gastro tätig seid?

Elias: Es wird definitiv weiter gehen, das steht fest. Gemeinsam mit Freunden, Familie und Arbeitskollegen, bringen wir die Frankenmode von SILVANERSCHORLE. weiter voran. Wie oben schon erwähnt, bekommen wir es aktuell sehr gut hin, beides zu kombinieren. Auch auf der Arbeit im Hotel Rebstock sieht man des Öfteren BASSD SCHO. auf dem Rücken der Kollegen – die Unterstützung ist wirklich sehr groß!

Job kündigen für SILVANERSCHORLE.?

WE: Zieht ihr es in Betracht, Euren jetzigen Job zu kündigen und Euch voll und ganz auf SILVANERSCHORLE. zu konzentrieren?

Wenn das der Chef hört… Nein, das steht aktuell nicht zur Debatte. Die Gastronomie zu verlassen, kam für uns nie infrage. Wir lieben und leben unseren Job.

Doch träumen darf man ja… die Vorstellung einer Weinbar in der Würzburger Innenstadt mit integriertem Shop? Investoren dürfen sich gerne melden.

Gastronomie und SILVANERSCHORLE. unter einen Hut bringen - das schafft das Team. Foto: Anna Prescher

Gastronomie und SILVANERSCHORLE. unter einen Hut bringen – das schafft das Team. Foto: Anna Prescher

WE: Was erhofft Ihr Euch für die Zukunft?

Elias: Wir hoffen, dass unsere Idee weiter so gut angenommen wird. Mit neuen Designs und neuen Farben werden wir auch in Zukunft alles dafür tun, das fränkische Kultgetränk und fränkische Emotionen auf Mode zu bringen.

Tipps für Start-ups

WE: Irgendwelche Tipps für diejenigen, die selbst ein Start-up gründen wollen?

Elias: Ratsam ist, sich vorher zu informieren, was alles auf einen zukommt. Sei es das Gewerbe anmelden, Rechtstexte im Onlineshop oder das Anmelden einer Marke. Wie schreibt man eine Rechnung, ist man ein Kleingewerbe und wie kalkuliert man die Preise? Die Bürokratie ist sehr aufwendig und nicht gerade günstig, doch im Nachhinein kann ich auf jeden Fall sagen, dass es sich gelohnt hat. Diese Erfahrungen kann uns keiner mehr nehmen. Eines ist auch klar, ohne die Unterstützung von Verwandten, Freunden und Kollegen, wäre es nicht möglich gewesen, SILVANERSCHORLE. zu gründen.

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