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Straßenbahn in Würzburg. Foto: Pascal Höfig
Straßenbahn in Würzburg. Foto: Pascal Höfig

Online-Beteiligung zu Begleitmaßnahmen der Strabalinie ins Hubland

Der anstehende Bau der Straßenbahnlinie ins Hubland wird weitreichende Auswirkungen auf den städtischen Raum haben. Alleine die technischen Anlagen (Gleise, Haltestellen) verändern das Erscheinungsbild und einhergehend die Funktionsweise der Straßen und Plätze. Folglich muss auch die unmittelbar betroffene Umgebung angepasst werden – ein vom Planfeststellungsverfahren losgelöster Vorgang.

Eigene Ideen einbringen

Zwischen dem 15.11.2021 und 12.12.2021 kann sich jeder an den im Innenstadtbereich befindlichen Umfeldmaßnahmen zur zukünftigen Straßenbahnlinie ins Hubland beteiligen. Explizit geht es um sieben innerstädtische Schwerpunktbereiche – vom Barbarossaplatz bis zum Geschwister-Scholl-Platz. Auf dem stadteigenen Onlineportal www.wuerzburg-mitmachen.de kann sich jeder Besucher informieren und registrierte Nutzer Ideen, Bedürfnisse oder Anregungen teilen.

Sinnvolle Kombination mit dem Denkmalschutz

Es geht vor allem darum, wie man die Straßenbahntrasse sinnvoll in das denkmalgeschützte Stadtbild integrieren und die Umgebung funktional weiterentwickeln kann. Idealerweise gelingt es, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und gleichzeitig Verbesserungen für aktuelle und zukünftige Bedürfnisse herbeizuführen. Die Stadt lädt herzlich ein, wichtige Aspekte zu nennen, wie zum Beispiel Stärken und Schwächen, Nutzungsideen, gewünschte Atmosphäre, usw.

Auf Basis der Online-Beteiligung wird ein städtebaulicher Wettbewerb folgen. Die Ergebnisse und Auswertung der Beteiligung werden wichtiger Bestandteil der Aufgabenbeschreibung sein und externen Fachbüros an die Hand gegeben.

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Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg.
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