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Rund 140 Auszubildende starten jährlich bei ZF in Schweinfurt. Das macht den Konzern zum größten Ausbildungsbetrieb Unterfrankens. Foto: ZF Schweinfurt
Rund 140 Auszubildende starten jährlich bei ZF in Schweinfurt. Das macht den Konzern zum größten Ausbildungsbetrieb Unterfrankens. Foto: ZF Schweinfurt

Ausbildung bei ZF: Was Azubis über die Megatrends der Zukunft lernen

Wer für den Start seiner beruflichen Karriere direkt die Mobilität von morgen mitgestalten möchte, ist beim größten Ausbildungsbetrieb der Region richtig. Der Automobilzulieferer ZF gestaltet am Standort Schweinfurt die „Next Generation Mobility“ des Konzerns entscheidend mit.

Rund 140 Auszubildende starten hier jährlich und erfahren alles über künftige Technologien, Weiterbildungen, Trends und werden als Nachwuchskräfte gefördert. „Megatrends wie Digitalisierung, Augmented Reality oder 3D-Druck sind ein fester Bestandteil des Wissenstransfers“, sagt Jens Wunderwald, Ausbildungsleiter bei ZF in Schweinfurt. Doch auch außerhalb der klassischen Ausbildungsinhalte können sich Jugendliche bei ZF auf eine erstklassige Begleitung durch die Lehrjahre freuen: So gibt es vielfältige Angebote zur Persönlichkeitsentwicklung, eine interdisziplinäre Juniorfirma, Fremdsprachenkurse und ein Fahrsicherheitstraining. Auch Auslandsaufenthalte sind möglich. „Wer seine Ausbildung bei ZF erfolgreich abgeschlossen hat, dem steht der Weg für eine internationale Karriere offen“, bestätigt Jens Wunderwald.

Diese vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten bietet ZF

Gewerblich technische Berufe

  • Industriemechaniker
  • Zerspanungsmechaniker
  • Werkzeugmechaniker
  • Mechatroniker
  • Fachinformatiker Digitale Vernetzung
  • Chemielaborant
  • Werkstoffprüfer

Kaufmännische Berufe

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  • Industriekaufmann
  • Fachlagerist
  • Fachkraft für Lagerlogistik

Duale Studiengänge (in Zusammenarbeit mit der FHWS Würzburg-Schweinfurt)

  • Eng. Maschinenbau
  • Eng. Mechatronik
  • Eng. Elektro- und Informationstechnik
  • Eng. Wirtschaftsingenieurwesen
  • Eng. Robotik
  • Eng. Informatik

Ein spannender Neuzugang unter den ZF-Ausbildungsberufen zeigt, wie zukunftsorientiert der Konzern arbeitet. Als „Fachinformatiker Digitale Vernetzung“ erlangen die Berufsstarter in einer dreijährigen Ausbildung alle relevanten Kenntnisse über Netzwerkinfrastrukturen, Betriebssysteme und Programmiersprachen. Nach erfolgreichem Abschluss kann in der Entwicklung oder Produktion weitergemacht werden. Die Perspektiven sind optimal, IT-Fachkräfte sind gefragt wie nie zuvor.

Drei Stockwerke umfasst das Ausbildungszentrum von ZF, auf denen unter anderem technische Fertigkeiten vermittelt werden. Foto: ZF Schweinfurt

Drei Stockwerke umfasst das Ausbildungszentrum von ZF, auf denen unter anderem technische Fertigkeiten vermittelt werden. Foto: ZF Schweinfurt

So wird man zum „Roboter-Flüsterer“

Ähnlich innovativ zeigt sich auch das Duale Studium zum Bachelor of Engineering Robotik. Hier lernen Studierende in einem dreieinhalbjährigen Studium Technologien wie Roboter und autonome Systeme kennen. Die „Roboter-Flüsterer“ definieren innovative Produktionsprozesse und bauen die Basiselemente für Roboter und autonome Systeme, die wiederum die Grundlage für die Mobilität von morgen bilden. Wer die Roboter von ZF mitgestalten möchte, braucht eine allgemeine Hochschulreife oder eine Fachhochschulreife und sollte Englisch- und Mathekenntnisse mitbringen.

ZF informiert live über seine Karrieremöglichkeiten

Wer wissen möchte, wie sein Einstieg bei ZF in Schweinfurt aussehen kann, sollte sich das digitale Live-Event „AusbildungLive@ZF“ am Freitag, den 24. September 2021 in den Kalender speichern. Ab 17 Uhr informiert der Automobilzulieferer interessierte Jugendliche, deren Eltern und LehrerInnen über die verschiedenen Lehrmöglichkeiten in Schweinfurt.

Jetzt die Gelegenheit nutzen und am 24. September um 17 Uhr hier reinklicken!

Darüber hinaus wird es wertvolle Tipps geben, wie man sich am Standort Schweinfurt am besten bewirbt und wie BewerberInnen die Chance steigern, sich im Bewerbungsprozess durchzusetzen. Jens Wunderwald: „Das Event ist auch von Jugendlichen für Jugendliche. Denn an diesem Abend stehen nicht nur unsere AusbilderInnen, sondern auch unsere Azubis und Dualis Rede und Antwort. Wer könnte authentischer aus dem Nachwuchs-Alltag berichten als sie?“

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