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Wasserglas. Symbolfoto: Pascal Höfig
Wasserglas. Symbolfoto: Pascal Höfig

Abkochgebot für Teile von Würzburg

Bei der wiederkehrenden Trinkwasseruntersuchung wurde heute im Bereich des Hochbehälters Heiligenholz, Estenfeld eine bakterielle Verunreinigung mit Enterokokken nachgewiesen.

Leichter Chlorgeruch möglich

Das Trinkwasser im Versorgungsbereich des Hochbehälters Grombühl 2 mit den zugeordneten Stadtteilen Lengfeld, Lindleinsmühle, Versbach, Grombühl und Ober- / Unterdürrbach und der Gemeinde Estenfeld muss auf Anordnung des Gesundheitsamtes vor dem Verzehr bis auf Weiteres abgekocht werden.

Die WVV arbeitet aktuell mit Hochdruck daran, die Ursache für das Problem in dem Versorgungsbereich aufzudecken. Als Sofortmaßnahme wird dem Trinkwasser bereits im betroffenen Bereich Chlor zugeführt. Es kann leichter Chlorgeruch wahrgenommen werden, der jedoch gesundheitlich unbedenklich ist.

Trinkwasser vorsorglich abkochen

Das Trinkwasser sollte vor der Benutzung sprudelnd aufgekocht und dann mindestens 10 Minuten langsam abgekühlt werden. Zur Bereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zur Reinigung offener Wunden bitte ausschließlich abgekochtes Wasser verwenden! Für die Toilettenspülung, zum Duschen und Händewaschen kann das Leitungswasser ohne Bedenken verwendet werden. Das Abkochen des Wassers verfolgt den Zweck, gegebenenfalls enthaltene Keime abzutöten.

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Sobald das Wasser wieder einwandfrei genutzt werden kann, wird dies bekannt gegeben.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der WVV.
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