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Symbolbild Schlafen - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Schlafen - Foto: Pascal Höfig

Wohlbefinden und Gesundheit im Schlafzimmer

Der Mensch verbringt circa ein Drittel seines Lebens schlafend im Bett. In der Nacht erholt sich der Körper von den Strapazen des Alltags, baut Abfallprodukte ab und regeneriert. Obwohl die Meisten mittlerweile um die Wichtigkeit des Schlafes wissen, tun immer noch zu wenige Menschen das Nötige, um dieses wichtige Drittel der Lebenszeit erholsam und vor allem auf eine gesunde Art und Weise zu verbringen.

Rückenschmerzen, Verstimmungen und sogar bleibende Magenprobleme aufgrund einer falschen Position im Liegen können die Folge einer falschen Matratze sein. Es ist aber nicht nur das Bett, das darüber entscheidet, wie erholsam der Schlaf sein kann. Viele einzelne Faktoren tragen dazu bei, dass wir am Abend zur Ruhe kommen. Der Körper braucht etwa die Dunkelheit, um die Hormone auszuschütten, die es braucht, um den Schlaf und damit die Regeneration einzuleiten. Leider nutzen viele, die sich zumeist auch über schlechten Schlaf beschweren, das Schlafzimmer als Ersatzbüro, schauen darin bis spät in die Nacht Filme oder können auch zu später Stunde nicht die Finger vom Smartphone lassen.

Melatonin: das Geheimnis eines guten Schlafes

Dabei reichen oftmals kleine Veränderungen aus, um den Schlaf erholsamer und tiefer gestalten zu können. Melatonin ist das Geheimnis eines guten Schlafes und ein Hormon, das von entscheidender Wichtigkeit für die Regeneration und die Ausgeglichenheit tagsüber ist. Bei manchen reicht es schon aus, den Schlafrhythmus zu ändern. Oftmals sind nicht fehlende Stunden der Grund für die Müdigkeit, sondern die Qualität des Schlafes. Der Schlaf selbst existiert an sich eigentlich nicht. Vielmehr handelt es sich um verschiedene Phasen, die der Körper im Schlaf durchmacht. Nur, wenn diese eine bestimmte Länge haben und es nicht zu Unterbrechungen kommt, kann ein kompletter Schlafzyklus dem Erholungskonto verbucht werden. Nicht nur die Vollständigkeit der Phasen im Schlaf ist wichtig, sondern auch der Moment des Aufwachens. Niemand mag während des Tiefschlafs geweckt werden. Leider klingelt der Wecker viel zu oft dann, wenn man sich gerade in einem schönen Traum befindet oder das Gefühl hat, dass die benötigte Zeit noch nicht um ist.

Geteilter Schlaf — ein Sonderfall

Neigt der Partner zum Schnarchen oder geht erst viel später ins Bett und reißt einen dabei aus dem Schlaf, so wurde dieses Thema bestimmt bereits thematisiert. Anders sieht es allerdings aus, wenn man das Schlafzimmer mit einem Baby oder einem Kleinkind teilt, dass sich einzig und allein an seinen Nöten orientiert. Die Lösung, um auch in dieser Situation gut und fest schlafen zu können, sind Beistellbetten. Diese sorge dafür, dass man dem Kind ganz nah sein kann, indem sie praktisch die Liegefläche des eigenen Betts erweitern. Trotzdem muss man keine Angst haben, dass das Kind unbemerkt aus dem Bett fallen könnte. Beistellbetten sind ein Klassiker für Babys und tragen dazu bei, dass die Wege kurz sind und dass sich das Kind immer sicher und behütet fühlt.

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Frisch gebackene Eltern wissen, dass ein Baby manchmal schlaflose Nächte bedeutet. Dennoch bedeutet das nicht, dass vollkommen auf Komfort und erholsamen Schlaf verzichtet werden muss. Wichtig ist nur, dass man sein Schlafzimmer den eigenen Wünschen entsprechend anpasst. Dann hat man auch mit Baby die Kraft und die Lust darauf, Kultur zu erkunden und Events zu besuchen. Gutes Schlafen will gelernt sein.

Hinweis: Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastbeitrag. 
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