Damit der Umzug gelingt und reibungslos abläuft, gibt es ein paar Punkte zu beachten. Foto: Pascal Höfig
Damit der Umzug gelingt und reibungslos abläuft, gibt es ein paar Punkte zu beachten. Foto: Pascal Höfig

Raus aus den alten vier Wänden: Umzug nach Würzburg

Nach Würzburg zu ziehen, kann viele Gründe haben: ein neuer Job, die große Liebe finden, Tapetenwechsel  – oder man hat sich bei einem Urlaub in die Stadt verliebt. Würzburg hat viel zu bieten. Manch einer zieht vielleicht in seine erste eigene Bude. Egal, was der Grund ist, in jedem Fall steht ein Umzug an. Schließlich braucht man eine neue Bleibe für sein neues Leben.

Die richtige Wohnung finden

Als Erstes sollte man sich eine neue Wohnung suchen, bevor man seine alte kündigt. Egal, ob man alleine wohnen will oder mit jemandem zusammenzieht. Dabei spielen die Lage (Will ich öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe haben? Zieht es mich in die Innenstadt oder mehr in Vororte?), die Größe (Brauche ich ein Arbeitszimmer? Oder ein Kinderzimmer?) und der Preis (Was ist bei meinem Budget drin? Welche Punkte sind mir etwas mehr an Miete wert?) eine Rolle. Vielleicht kauft man auch eine Eigentumswohnung oder sogar ein Haus. Manch einer bevorzugt auch eine WG.

Den Umzug planen

Hat man die passende Wohnung gefunden und den Mietvertrag in der Tasche, geht es an das Planen des Umzugs. Dazu sollte man zum Beispiel die Angebote von mehreren Umzugsunternehmen einholen. Oder, wenn man den Tapetenwechsel in Eigenregie plant, Freunde zum Helfen anfragen und einen Transporter organisieren. Apropos Tapetenwechsel: Das darf ruhig wörtlich genommen werden. Schließlich müssen oft die alte oder die neue Wohnung tapeziert werden im ungünstigsten Fall sogar beide.

Die passenden Möbel

Manch ein Möbelstück nimmt man sicher mit, aber manch eines hat oft schon seine Zeit „gelebt“. Wenn der Schrank anfängt zu klappern und das Bett schon halb auseinanderfällt, ist es an der Zeit, neue Möbel zu kaufen. Dabei sollte man unbedingt die Maße der neuen Wohnung bedenken und sich weniger an den Längen und Breiten der alten Möbel orientieren. Auch ändern sich möglicherweise die Bedürfnisse sei es, weil man neue Vorlieben wie Lesen (Bücherschränke) entwickelt oder weil man mit jemandem zusammenzieht und nun ein Doppelbett benötigt. Hilfreich ist es, wenn man preiswerte Möbel für die Erstausstattung findet. Oft ist das Budget nicht allzu hoch, vor allem, wenn man in seine erste eigene Wohnung zieht. Und durch den Umzug hat man auch noch andere Kosten.

Der Umzug

Den Umzugstag sollte man ganz genau planen. Besser ist, wenn man mehr Zeit einplant als man erwartet. Oft klappt etwas nicht oder jemand verspätet sich. Ob Profis oder Freunde: Die Verpflegung für die Umzugshelfer sollte man selbst übernehmen und Snacks und Getränke besorgen.

Um- und Anmelden

Auf keinen Fall sollte man vergessen, rechtzeitig im Vorfeld Strom, Telefon und ähnliches an- oder umzumelden. Dafür lohnt es sich immer, mehrere Anbieter zu vergleichen. Genauso ist es aber auch wichtig, die eigene Person umzumelden. Dafür hat man meist zwei Wochen Zeit. Zum Einwohnermeldeamt muss man neben seinem Ausweis auch die Wohnungsgeberbescheinigung mitbringen, die man von seinem neuen Vermieter bekommt.

Fazit

Der Umzug in eine neue Stadt will gut geplant und Stolpersteine umschifft sein. Wenn man wesentliche Punkte bedenkt, geht aber selten etwas schief und der Start in ein neues Leben gelingt.

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