Im Dag-Hammarskjöld-Gymnasium in Würzburg steht die individuelle Betreuung der Kinder im Vordergrund. Foto: Thomas Düchtel / xtrakt media
Im Dag-Hammarskjöld-Gymnasium in Würzburg steht die individuelle Betreuung der Kinder im Vordergrund. Foto: Thomas Düchtel / xtrakt media

Imageclip: Das Dag-Hammarskjöld-Gymnasium stellt sich vor

Eine Schule, in der alle schriftlichen Leistungen angekündigt werden, damit man sich optimal vorbereiten kann. Eine Schule, in der kein Kind mit seinen Sorgen alleine gelassen wird. Eine Schule, in der jede Schülerin und jeder Schüler die Möglichkeit hat, Klavier zu lernen, Basketball zu spielen oder einen Kochkurs zu belegen. Wo es diese Schule gibt? Direkt in Würzburg! Die Rede ist vom Dag-Hammarskjöld-Gymnasium am Frauenlandplatz 2, kurz genannt Dag. Das staatlich anerkannte Gymnasium in der Trägerschaft des Evangelisch-Lutherischen Dekanats Würzburg ist jedoch keine gewöhnliche Schule. Wir klären auf, wieso.

Die 4 Perlen des pädagogischen Konzepts

Das Dag ist eine kleine Schule mit familiärer Schulatmosphäre. Das pädagogische Konzept der Schule ist geprägt durch viele reformpädagogische Elemente sowie individuelle Lernformen. Sollten Probleme einzeln oder in einer Gruppe auftreten, werden diese mit kreativen Lösungen angegangen. Sabine Heckmann, die stellvertretende Schulleiterin, spricht genauer von folgenden vier Perlen des pädagogischen Konzepts:

  • Die Perle der SELF-Tage: SELF bedeutet selbstständiges und eigenständiges Lernen und Forschen.
  • Die Perle der Lernbüros: Kinder erarbeiten selbstständig und im eigenen Zeitmanagement Lernplanthemen.
  • Die Perle der Entwicklungsgespräche: Jede Schülerin und jeder Schüler bekommt Feedback zu den eigenen Stärken und zum Entwicklungspotenzial.
  • Die Perle der Forschungsprojekte: Die Schülerinnen und Schüler erhalten Einblick und Anleitung zum Arbeiten in naturwissenschaftlichen Bereichen.
Das Schulgebäude und der Pausenhof des Dag-Hammarskjöld-Gymnasiums. Foto: Dag-Hammarskjöld-Gymnasium

Das Schulgebäude und der Pausenhof des Dag-Hammarskjöld-Gymnasiums. Foto: Dag-Hammarskjöld-Gymnasium

Ganztags- vs. Kurztagszweig

Was das Dag außerdem ausmacht? Jedes Kind hat beispielsweise jedes Jahr aufs Neue die Möglichkeit, zwischen einem Ganztags- und einem Kurztagszweig zu wählen. Beim gebundenen Ganztagszweig werden die Kinder bis 16 Uhr betreut. Gemeinsames Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung, Spielen, Toben… das alles wird den Kindern dabei ermöglicht. Außerdem hat man beim Ganztagszweig die Möglichkeit auf zusätzliche Intensivierungsstunden für die Kernfächer, das Fach „Lernen lernen“, eine integrierte Klassenleiterstunde und Lernzeit. Hier kann man mit den Fachlehrerinnen und Fachlehrern Übungen aus dem Fachunterricht machen.

Highlights am Dag

Das war aber noch nicht alles. So kann man als Schülerin oder Schüler am Dag zwischen vielen verschiedenen sportlichen und kreativen Angeboten wählen. Je nachdem, was einem gefällt. Zur Auswahl stehen zum Beispiel: Basketball- und Hockeyprojekte, Werkstattkurse, Kochen, Selbstverteidigung, „Pimp your Schulhaus“ sowie ein breites Musikangebot. Apropos Musikangebot: Alle Schülerinnen und Schüler am Dag lernen Keyboardspielen! Ein Highlight für die Schülerinnen und Schüler stellen auch die Schulübernachtung oder das Sommerzeltlager dar – und nicht zu vergessen: der Kissenraum. Wer genauer wissen will, was es mit dem Kissenraum auf sich hat, wirft am besten gleich mal einen Blick in das folgende neu produzierte Imagevideo.

Infoveranstaltung am 16. März

Wer gerne mehr über das Dag erfahren möchte, hat außerdem die Möglichkeit, an der Infoveranstaltung am 16. März von 18 bis 20 Uhr teilzunehmen. Hier hat man die Möglichkeit, die Schule kennenzulernen und sich zu Fragen rund um das pädagogische Konzept der Schule, das Halb- und Ganztagsangebot sowie über Besonderheiten am Dag zu informieren. Nähere Infos gibt’s hier!

Über das Dag-Hammarskjöld-Gymnasium

Das Dag-Hammarskjöld-Gymnasium ist ein seit 2011 staatlich anerkanntes Gymnasium in der Trägerschaft der evangelisch-lutherischen Kirche. Namensgeber der vormals städtischen Bildungseinrichtung, die seit der Privatisierung finanziell nicht mehr von der Stadt unterstützt wird, ist Dag Hammarskjöld. Bei Hammarskjöld handelt es sich um einen parteilosen schwedischen Staatssekretär und UNO-Generalsekretär, welchem 1961 posthum ein Friedensnobelpreis verliehen wurde. Die Schule im Frauenland versteht sich als Lern-Raum. Die Schülerinnen und Schüler lernen auf dreifache Art und Weise: Sie lernen Wissen, das sie für die Zukunft fit macht, sie lernen, selbstständig und gemeinsam Wissen zu erschließen und sie lernen, das Gelernte in verantwortliches Handeln umzusetzen. Weitere Infos rund um die Lern- und Schulkultur findet man auch online auf der Homepage des Dag.

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