Anti-Corona-Kampagne der Stadt Würzburg. Foto: Jessica Hänse
Anti-Corona-Kampagne der Stadt Würzburg. Foto: Jessica Hänse

Corona-Update für Donnerstag: Die Lage in Würzburg

Täglich ändert sich die Corona-Lage in Stadt und Landkreis Würzburg – da ist es nicht immer einfach, den Überblick zu behalten. Alle Infos rund um aktuelle Zahlen und Regelungen um SARS-CoV-2 in der Region hier in einer Zusammenfassung. Der Artikel wird fortlaufend aktualisiert.

Donnerstag, 21. Januar 2021

Aktuelle Fallzahlen (Stand RKI, 21. Januar 2021, 00:00 Uhr)

Insgesamt gibt es in Stadt und Landkreis Würzburg:

  • 49 neue Infektionen (seit Meldung vom 20.01.2021).
  • 123 Personen, die im Zusammenhang mit einer Coronainfektion verstorben sind (81 in der Stadt und 42 im Landkreis Würzburg)
  • Corona Fälle ingesamt: 2.639 in Stadt, 2.580 im Landkreis Würzburg

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für die Stadt Würzburg 99,3 und für den Landkreis 64,1.

Ein Todesfall zu beklagen

Ein 89-jähriger Landkreisbewohner ist in einer Würzburger Klinik verstorben. Der Verstorbene lebte zuhause, war mehrfach vorerkrankt und positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Mittwoch, 20. Januar 2021

Aktuelle Fallzahlen (Stand RKI, 20. Januar 2021, 00:00 Uhr)

Insgesamt gibt es in Stadt und Landkreis Würzburg:

  • 60 neue Infektionen (seit Meldung vom 19.01.2021).
  • 122 Personen, die im Zusammenhang mit einer Coronainfektion verstorben sind (81 in der Stadt und 41 im Landkreis Würzburg)
  • Corona Fälle ingesamt: 2.609 in Stadt, 2.561 im Landkreis Würzburg

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für die Stadt Würzburg 89,9 und für den Landkreis 64,7.

Dienstag, 19. Januar 2021

Aktuelle Fallzahlen (Stand RKI, 19. Januar 2021, 00:00 Uhr)

Insgesamt gibt es in Stadt und Landkreis Würzburg:

  • 28 neue Infektionen (seit Meldung vom 18.01.2021).
  • 122 Personen, die im Zusammenhang mit einer Coronainfektion verstorben sind (81 in der Stadt und 41 im Landkreis Würzburg)
  • Corona Fälle ingesamt: 2.582 in Stadt, 2.528 im Landkreis Würzburg

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für die Stadt Würzburg 82,9 und für den Landkreis 60,4.

Drei Todesfälle zu beklagen

Im Stadtgebiet Würzburg sind zwei Todesfälle zu beklagen: ein 90-jähriger Mann ist in einer Würzburg Klinik verstorben, eine ebenfalls 90-jährige Frau verstarb in ihrem häuslichen Umfeld. Weiter ist eine 100-jährige Frau aus dem Landkreis Würzburg in einer Würzburger Klinik verstorben.

Alle drei Senioren waren mehrfach vorerkrankt und positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Schnelltest jetzt auch im vorderen Nasenbereich möglich

Wie das Gesundheitsamt in einer Pressemitteilung des Landratsamtes bekannt gibt, soll es künftig bei den Antigen-Schnelltests eine Erleichterung geben: Der CLINITEST COVID-19-Antigen-Schnelltest von Siemens Healthineers kann nun zusätzlich zur Nasopharyngealabstrich-Methode (über den Nasen-Rachenraum) der Abstrich auch im dem vorderen Teil der Nase durchgeführt werden. Dr. Johann Löw, Leiter des Gesundheitsamts für Stadt und Landkreis Würzburg, hat für die in der Franz-Oberthür-Schule Würzburg, in Bergtheim und in Ochsenfurt eingerichteten Antigen-Schnellteststellen die Methode des Nasenabstrichs zur Anwendung freigegeben, „wenn es der Proband so wünscht“.

Viele Pflege- und Behinderteneinrichtungen in Stadt und Landkreis Würzburg haben den CLINITEST COVID-19-Antigen-Schnelltest von Siemens Healthineers bereits auf Lager. Das Bayerische Gesundheitsministerium hatte als Maßnahme des Infektionsschutzes für besonders gefährdete Personen alle Landkreise und kreisfreien Städte mit Antigenschnelltests beliefert. Das Gesundheitsministerium erwartet jetzt durch die vereinfachte Anwendung „eine umfänglichere Nutzung im professionellen Umfeld“ , heißt es.

Montag, 18. Januar 2021

Aktuelle Fallzahlen (Stand RKI, 18. Januar 2021, 00:00 Uhr)

Insgesamt gibt es in Stadt und Landkreis Würzburg:

  • 3 neue Infektionen (seit Meldung vom 17.01.2021).
  • 119 Personen, die im Zusammenhang mit einer Coronainfektion verstorben sind (79 in der Stadt und 40 im Landkreis Würzburg)
  • Corona Fälle ingesamt: 2.573 in Stadt, 2.509 im Landkreis

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für die Stadt Würzburg 79,7 und für den Landkreis 53,6.

FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV & im Einzelhandel ab 18. Januar

Wie in einer Pressemitteilung der Bayerischen Regierung hervorgeht hat der Ministerrat ein Verpflichtendes Tragen von FFP2-Masken im ÖPNV und im Einzelhandel beschlossen. Diese Regelung gilt ab dem 18. Januar.

 

Zweitimpfungen begonnen

Am 27. Dezember wurden die ersten Impfungen im Landkreis durchgeführt. Nach 21 Tagen standen jetzt am Sonntag (17. Januar) die Zweitimpfungen der Heimbewohnerinnen und -bewohner an. Für einen sicheren Impfschutz gegen das Coronavirus ist im Abstand von drei Wochen eine zweite Impfung nötig.

„Mit dem Start der Zweitimpfungen sind wir im Plan. Unsere Teams arbeiten daran, alle Heimbewohner bis Mitte Februar zweimal in Stadt und Landkreis Würzburg geimpft zu haben“, freute sich Landrat Thomas Eberth in einer Pressemitteilung. „Bei all der Kritik an begrenzten Impfstoffmengen und der Problematik der Terminvergabe ist das eine gute Nachricht.“ Das Ziel sei, bis zum 23. Januar alle Senioreneinrichtungen im Landkreis Würzburg ein erstes Mal aufgesucht zu haben, bestätigte auch Michael Dröse, Verwaltungsleiter der Impfzentren. „Dann sind wir Mitte Februar auch mit den Zweitimpfungen durch und haben ein wichtiges Etappenziel erreicht: den Impfschutz aller Heimbewohner, die das freiwillige Impfangebot in Anspruch nehmen wollten.“

Sonntag, 17. Januar 2021

Aktuelle Fallzahlen (Stand RKI, 17. Januar 2021, 00:00 Uhr)

Insgesamt gibt es in Stadt und Landkreis Würzburg:

  • 12 neue Infektionen (seit Meldung vom 16.01.2021).
  • 119 Personen, die im Zusammenhang mit einer Coronainfektion verstorben sind (79 in der Stadt und 40 im Landkreis Würzburg)
  • Corona Fälle ingesamt: 2.570 in Stadt, 2.509 im Landkreis

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für die Stadt Würzburg 77,4 und für den Landkreis 53,6.

Samstag, 16. Januar 2021

Aktuelle Fallzahlen (Stand RKI, 16. Januar 2021, 00:00 Uhr)

Insgesamt gibt es in Stadt und Landkreis Würzburg:

  • 36 neue Infektionen (seit Meldung vom 15.01.2021).
  • 119 Personen, die im Zusammenhang mit einer Coronainfektion verstorben sind (79 in der Stadt und 40 im Landkreis Würzburg)
  • Corona Fälle ingesamt: 2.565 in Stadt, 2.502 im Landkreis

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für die Stadt Würzburg 84,4 und für den Landkreis 67,2.

Zwei Todesfälle sind zu beklagen

Zwei Todesfälle aus dem Würzburger Stadtgebiet sind zu beklagen: eine 85-Jährige ist in einer Hammelburger Klinik verstorben, eine 43-Jährige in einer Würzburger Klinik. Beide Verstorbenen lebten im häuslichen Umfeld, waren mehrfach vorerkrankt und positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Coronavirus. Symbolfoto: Katharina Kraus

Coronavirus. Symbolfoto: Katharina Kraus

Wichtige Updates

FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV & im Einzelhandel ab 18. Januar

Wie in einer Pressemitteilung der Bayerischen Regierung hervorgeht hat der Ministerrat ein Verpflichtendes Tragen von FFP2-Masken im ÖPNV und im Einzelhandel beschlossen. Diese Regelung gilt ab dem 18. Januar.

Verlängerung der städtischen Maskenpflicht bis 31.01.202 

Aufgrund der Überarbeitung und Verlängerung der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung verlängert auch die Stadt Würzburg die bisher bestehende Maskenpflicht für die Bereiche Alte Mainbrücke, Bahnhofsvorplatz, Eichhornstraße, Schustergasse und Schmalzmarkt bis zum 31.01.2021, so eine Pressemitteilung der Stadt Würzburg. Hintergrund der Verlängerung sei die Tatsache, dass das Ziel, die 7-Tage-Inzidenz konstant und dauerhaft unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner zu senken, um u. a. eine Rückverfolgung von Infektionsketten zu gewährleisten, bislang nicht erreicht werden konnte, heißt es.

Lockdown verlängert

Wie der Ministerrat in der Sitzung vom 6. Januar beschlossen hat, werden die aktuell geltenden Infektionsschutzmaßnahmen in Bayern bis zum 31. Januar verlängert. Laut einem Bericht der Kabinettssitzung gelten darüber hinaus folgende Maßnahmen:

  • Private Zusammenkünfte werden nur noch im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Abweichend davon ist die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften zulässig, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.
  • In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Sieben-Tages-Inzidenz von über 200 Fällen pro 100.000 Einwohner sind touristische Tagesausflüge über einen Umkreis von 15 Kilometern um den Wohnort (d.h. die politische Gemeinde) hinaus untersagt.
  • Betriebskantinen werden geschlossen, wo immer die Arbeitsabläufe es zulassen. Zulässig bleibt die Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und Getränken. Verzehr vor Ort ist untersagt.

Kitas bleiben außerdem geschlossen, Schulen kehren vorerst nicht zum Präsenzunterricht zurück. Eine Notbetreuung soll dennoch möglich sein.

Weiter soll es dem Einzelhandel unter strikter Wahrung von Schutz- und Hygienekonzepten (insbesondere gestaffelte Zeitfenster zur Abholung) sowie umfassender Verwendung von FFP2-Masken möglich sein, sogenannte click-and-collect oder call-and-collect Leistungen – d.h. die Abholung online oder telefonisch bestellter Ware – anzubieten, so der Bericht.

Testpflicht für Rückkehrer aus Corona-Risikogebieten 

Für Einreisende aus Risikogebieten gilt zwar jetzt schon eine strenge Quarantänepflicht. Diese wurde nun durch die Testpflicht verschärft, so das Landratsamt Würzburg. Seit dem 23. Dezember 2020 bis (zunächst) 2. Februar 2021 müssen alle Rückkehrer aus Risikogebieten ein negatives Testergebnis innerhalb von 72 Stunden nach Einreise beim zuständigen Gesundheitsamt vorlegen. Idealerweise sollte der Test schon im Ausland vorgenommen werden, allerdings höchstens 48 Stunden vor der Einreise nach Bayern.

Von dieser Verpflichtung ausgenommen sind Personen,

  • die nur zur Durchreise in den Freistaat Bayern einreisen und ihn auf unmittelbarem Weg unverzüglich wieder verlassen,
  • die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren sowie
  • Grenzpendler und Grenzgänger (im Sinne der Einreise-Quarantäne-verordnung) die regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren.

Besonders die Arbeitgeber, die Mitarbeiter aus dem Ausland beschäftigen und die den Weihnachtsurlaub bei ihren Angehörigen in ihrer Heimat verbracht haben, sollten dafür sensibilisiert werden, ihre Mitarbeiter auf die neue Testverpflichtung anzusprechen und hinzuweisen.

In diesem Zusammenhang ist insbesondere zu erwähnen, dass nach dem Besuch von Verwandten ersten oder zweiten Grades, des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehegatten/Lebensgefährten oder der Ausübung eines geteilten Sorge- oder Umgangsrechts in einem Risikogebiet nun auch eine Testverpflichtung besteht, wenn der Aufenthalt im Risikogebiet weniger als 72 Stunden gedauert hat (soweit der Besuch nicht im Rahmen des wöchentlichen Pendels an den Wohnsitz als Grenzgänger oder Grenzpendler erfolgt ist), so die Pressemitteilung des Landratsamtes Würzburg.

Impfzentrum von Stadt und Landkreis Würzburg in Betrieb

Am 29. Dezember haben die gemeinsamen Impfzentren von Stadt und Landkreis Würzburg auf der Talavera und am Flugplatz in Giebelstadt ihren Betrieb aufgenommen, so eine Pressemitteilung des Landratsamtes Würzburg.

Über das Anmeldeportal www.impfen-wuerzburg.de gingen bereits über 1.600 Terminbuchungsanfragen ein. Zu Beginn sind zwei Impflinien auf der Talavera und eine Impflinie in Giebelstadt vorgesehen, da bislang nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung stehen. Die gestarteten Impflinien könnten zusammen am Tag bis zu 200 Impflinge versorgen. Je nach Verfügbarkeit des Impfstoffs könnten im Januar weitere Impflinien in Betrieb gehen. An Silvester und am Neujahrstag bleiben die Impfzentren auf der Talavera und in Giebelstadt geschlossen.

Testzentrum Talavera ermöglicht Heimbesuchern zeitnahe Tests

Seit der 10. BayIfSMV benötigen Heimbesucher einen aktuellen negativen Coronatest. Dabei darf die dem Testergebnis zugrundeliegende Testung mittels eines Antigen-Schnelltests höchstens 48 Stundenund mittels eines PCR-Tests höchstens drei Tage vor dem Besuch vorgenommen worden sein, so eine Mitteilung der Stadt Würzburg.

Vor allem Besucher aus Stadt und den stadtnahen Gemeinden, die ihre Angehörigen in einer Einrichtung besuchen wollen, haben beim Testzentrum auf der Talavera garantierte zeitnahe Terminslots für PCR-Tests. Die Testkapazitäten im Zentrum an der Talavera betragenpro Stunde an den drei Linien zusammen bis zu 180 Personen, heißt es weiter.

Einen Termin für das Testzentrum auf der Talavera kann man montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 0931 8000828 vereinbaren.  Online-Terminvereinbarung sind über https://www.testzentrum-wuerzburg.de möglich.

11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ab 15. Dezember 2020

Am 9. Dezember 2020 trat die 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (11. BayIfSMV) in Kraft.

Die vollständigen Inhalte hier

Diese beinhaltet Regelungen zum harten Lockdown wie eine allgemeine Ausgangsbeschränkung sowie eine Ausgangssperre ab 21 Uhr.

Alle Regelungen zum harten Lockdown hier im Überblick

Aktuelle Regelungen

FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV & im Einzelhandel ab 18. Januar

Wie in einer Pressemitteilung der Bayerischen Regierung hervorgeht hat der Ministerrat ein Verpflichtendes Tragen von FFP2-Masken im ÖPNV und im Einzelhandel beschlossen. Diese Regelung gilt ab dem 18. Januar.

 

Harter Lockdown

Mit der 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (11. BayIfSMV) tritt der harte Lockdown in Kraft. Demnach gilt eine allgemeine Ausgangsbeschränkung sowie eine Ausgangssperre ab 21 Uhr. Außerdem wird der Einzelhandel bis auf wenige Ausnahmen geschlossen.

Weitere Infos im Überblick

Wie der Ministerrat in der Sitzung vom 6. Januar beschlossen hat, werden die aktuell geltenden Infektionsschutzmaßnahmen in Bayern bis zum 31. Januar verlängert. Laut einem Bericht der Kabinettssitzung gelten darüber hinaus folgende Maßnahmen:

  • In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Sieben-Tages-Inzidenz von über 200 Fällen pro 100.000 Einwohner sind touristische Tagesausflüge über einen Umkreis von 15 Kilometern um den Wohnort (d.h. die politische Gemeinde) hinaus untersagt.
  • Betriebskantinen werden geschlossen, wo immer die Arbeitsabläufe es zulassen. Zulässig bleibt die Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und Getränken. Verzehr vor Ort ist untersagt.

Kitas bleiben außerdem geschlossen, Schulen kehren vorerst nicht zum Präsenzunterricht zurück. Eine Notbetreuung soll dennoch möglich sein.

Weiter soll es dem Einzelhandel unter strikter Wahrung von Schutz- und Hygienekonzepten (insbesondere gestaffelte Zeitfenster zur Abholung) sowie umfassender Verwendung von FFP2-Masken möglich sein, sogenannte click-and-collect oder call-and-collect Leistungen – d.h. die Abholung online oder telefonisch bestellter Ware – anzubieten, so der Bericht.

Kontaktbeschränkungen

Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist derzeit nur gestattet

  • im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person. Abweichend davon ist die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften zulässig, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.

Weiterführende Infos

Allgemeinverfügung der Stadt Würzburg

Die Allgemeinverfügung regelt ein nächtliches Alkoholverbot und Maskenpflicht an bestimmten Plätzen und Straßen und gilt bis zum 31. Januar 2021.

Zur vollen Allgemeinverfügung

Testzentrum auf der Würzburger Talavera

Das Corona-Testzentrum von Stadt und Landkreis Würzburg ist von montags bis freitags von 12 bis 19 Uhr geöffnet. Hier können sich nach der Bayerischen Teststrategie insbesondere Reiserückkehrer sowie auch jeder Bewohner Bayerns anlasslos testen lassen. Eine vorherige Terminvereinbarung ist zwingend erforderlich, telefonisch unter 0931 800828, bzw. online unter www.testzentrum-wuerzburg.de. Jeweils von 17 bis 19 Uhr steht medizinisch geschultes Personal für Abstriche bei Kindern unter sieben Jahre bereit.

Mitzubringen: Personalausweis, Reisepass oder ein anderes Ausweisdokument mit Foto und soweit vorhanden, die Krankenversicherungskarte.

Das Corona Testzentrum auf der Talavera Würzburg. Foto: Jessica Hänse

Das Corona Testzentrum auf der Talavera Würzburg. Foto: Jessica Hänse

Testzentrum Universitätsklinik Würzburg

Das Corona-Testzentrum auf dem Gelände des Universitätsklinikums Würzburg Gebäude D20 ist von montags bis freitags von 08:00 Uhr bis 15:30 Uhr geöffnet.

Am Testzentrum der Uniklinik werden primär Kontaktpersonen und infizierte Personen nach Zuweisung durch das Gesundheitsamt getestet. Kinder ab sechs Monaten können am Testzentrum der Unikliniken nach Vereinbarung getestet werden, da für den Abstrich eigens medizinisch geschultes Personal bereitsteht. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Universitäts-Kinderklinik können Kinder unter sechs Monaten nach Anmeldung im Zeitfenster von 13:30 bis 14:15 Uhr getestet werden.

Eine vorherige Terminvereinbarung ist zwingend erforderlich unter 0931 8000828, bzw. online unter www.testzentrum-wuerzburg.de.

Mitzubringen: Mail zur Terminbestätigung, Reisepass oder ein anderes Ausweisdokument mit Foto und soweit vorhanden, die Krankenversicherungskarte.

Dezentrale Antigen-Schnelltest-Teststellen

Stadt und Landkreis Würzburg haben auf den weiterhin hohen Testbedarf reagiert und betreiben die gemeinsamen Teststellen in der Franz-Oberthür-Schule Würzburg, in Ochsenfurt (TVO-Halle, Jahnstraße 4) und Bergtheim (Willi-Sauer-Halle, Oberpleichfelder Straße 10) vorerst bis 31. Januar 2021 weiter, so eine Pressemitteilung des LRA.

Die an den diesen Antigen-Schnelltest-Stellen bereitgestellten Testressourcen sind ab sofort für alle Testwilligen geöffnet. Die Vorlage einer Bestätigung einer Pflege- oder Betreuungseinrichtung ist nicht mehr erforderlich, heißt es in der Presseinformation. Das Gesundheitsamt möchte mit der Weiterführung der Antigentest-Stellen auch für symptomfreie Kontaktpersonen (KP 1) eine weitere Möglichkeit schaffen, die behördlich ausgesprochene Quarantäne vorzeitig zu beenden.

Weiterführende Infos

Öffnungszeiten

  • Würzburg, Franz-Oberthür-Schule: Dienstag bis Sonntag; jeweils von 8 bis 14 Uhr
  • Bergtheim, Willi-Sauer-Halle: Montag, Mittwoch und Freitag; jeweils von 8 bis 14 Uhr
  • Ochsenfurt, TVO-Halle: Montag, Dienstag, Donnerstag und Samstag; jeweils von 8 bis 14 Uhr

Buchung

Die Terminvergabe für die Antigen-Schnelltest-Stellen ist nach wie vor über die BRK-Hotline 0931 8000828 möglich. Eine Online-Buchung ist in Vorbereitung.

Ergebnismitteilung – Labor: Telefon und E-Mail

Bei Fragen zu Testergebnissen von Abstrichen, die am Testzentrum auf der Würzburger Talavera genommen wurden, können sich Bürger ab sofort unter neuen Telefonnummer Tel: 089 54789114 an das beauftragte Labor Eurofins wenden, alternativ per E-Mail: covid_support@lifecodexx.com.

Impfzentrum für Stadt & Landkreis Würzburg

Terminbuchungsmöglichkeiten gibt es telefonisch unter 0931 8000844 oder online unter www.impfen-wuerzburg.de . Wer Anspruch auf eine Schutzimpfung hat und in welcher Reihenfolge die priorisierten Gruppen geimpft werden, bestimmt die Coronavirus-Impfverordnung verbindlich.

Brauchen Sie einen Berechtigungsschein?

Ein Versenden von amtlichen Benachrichtigungen oder Berechtigungsscheinen erfolgt derzeit nicht. Bei Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, genügt ein amtlicher Lichtbildausweis, der das Alter des Impflings dokumentiert. Die übrigen Personengruppen, die prioritär Anspruch auf die Impfung haben – zum Beispiel Personal von Pflegeheimen, auf Intensivstationen oder Notaufnahmen – benötigen eine Bescheinigung ihres Arbeitgebers.

Welche Personengruppen haben prioritär Anspruch auf die freiwillige Impfung?

Die Coronavirus-Impfverordnung sieht nach § 2 vor, dass folgende Personen mit höchster Priorität Anspruch auf die Schutzimpfung haben:

  • Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben,
  • Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  • Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren im Sinne von § 6 Absatz 1 Satz 1 sowie in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden,
  • Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin.

Wann findet die erforderliche zweite Impfung statt?

Für einen wirksamen Schutz ist bei den absehbar verfügbaren Impfstoffen eine zweimalige Impfung im Abstand von 21 Tagen erforderlich. Bei der Vereinbarung des ersten Impftermins über die Hotline 0931 8000844 oder das Online-Portal www.impfen-wuerzburg.de buchen Sie gleich einen Termin für die zweite Impfung mit. Rechtzeitig vor der zweiten Impfung erinnert Sie auf Wunsch eine E-Mail an den vereinbarten Termin.

Wo und wie können Menschen über 80 Jahren geimpft werden?

Für Menschen über 80 Jahre, die nicht in einer Pflegeeinrichtung wohnen, stehen die beiden Impfzentren (Würzburger Talavera bzw. Flugplatz Giebelstadt) zur Verfügung. Eine Impfung zu Hause kann aufgrund der Handhabung des Impfstoffs sowie aus personellen Gründen nicht angeboten werden.

Weitere Informationsquellen und Hotlines

Erreichbarkeit des Bürgertelefons

Das Bürgertelefon (Telefon: 0931 8003-5100) von Stadt und Landkreis Würzburg ist wie folgt besetzt:

  • Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr
  • Freitag von 8 bis 14 Uhr

Die Liste der häufig gestellten Fragen ist – wie auch weitere Informationen zum Coronavirus – auf www.landkreis-wuerzburg.de/Coronavirus einzusehen.

Bitte nutzen Sie auch die umfangreichen Informationen auf den verschiedenen Internetseiten. Hier gibt es Antworten für alle Lebenslagen, auch sämtliche Allgemeinverfügungen sind hier nachzulesen.

Weitere Informationen zum Coronavirus: www.rki.de; www.stmgp.de

Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung, Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr sowie Samstag von 10 bis 15 Uhr, erreichbar unter 089 122220 zu allen Fragen rund um das Corona-Geschehen.

Die Coronavirus-Hotline des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist unter 09131 6808-5101 zu erreichen. Der ärztliche Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ist unter 116 117 erreichbar.

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