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Symbolbild Unfall. Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Unfall. Foto: Pascal Höfig

Schwerer Auffahrunfall auf der A3 – Vollsperrung in Richtung Nürnberg

Bei einem Verkehrsunfall auf der A3 ist am Donnerstagnachmittag ein 53-Jähriger lebensbedrohlich verletzt worden. Der Mann war mit seinem Kleintransporter auf einen vorausfahrenden Sattelzug aufgefahren. Zur Stunde ist die Autobahn in Richtung Nürnberg noch komplett gesperrt (Stand 15.15 Uhr).

Ursache bislang ungeklärt

Kurz vor 13.00 Uhr hat sich der Verkehrsunfall auf der A3 in Richtung Nürnberg, etwa einen Kilometer vor der Anschlussstelle Rottendorf, ereignet. Der Kleintransporter war auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs und aus bislang noch ungeklärter Ursache auf den vorausfahrenden Lastwagen aufgefahren.

Fahrer des Kleintransporters schwerstverletzt

Am Steuer des Kleintransporters saß ein 53-Jähriger. Er wurde durch die Wucht des Aufpralls eingeklemmt und musste von den Einsatzkräften der Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. Er wurde nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst schwerstverletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der 36-jährige Fahrer des Sattelzugs blieb unverletzt.

Rettungshubschrauber gelandet

Mit den Ermittlungen zum Unfallhergang ist die Verkehrspolizei Würzburg-Biebelried betraut. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde auch ein Sachverständiger hinzugezogen. Im Einsatz befanden sich zudem die Autobahnmeisterei sowie die Freiwilligen Feuerwehren aus Randersacker, Eibelstadt und Rottendorf. Auch ein Rettungshubschrauber war an der Unfallstelle gelandet.

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Verkehr wegen Vollsperrung ausgeleitet

Am Kleintransporter entstand Totalschaden. Das Fahrzeug muss von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Für die Dauer der Vollsperrung wird der Verkehr in Richtung Nürnberg an der Anschlussstelle Randersacker ausgeleitet.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.
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