Philipp Rückert, Marian Brandel, Florens Bach stecken hinter JAMES AI. Foto: Florens Bach
Philipp Rückert, Marian Brandel, Florens Bach stecken hinter JAMES AI. Foto: Florens Bach

Gastbeitrag: JAMES AI – Künstliche Intelligenz aus Mainfranken

Gastbeitrag von Philipp Rückert und Marian Brandel.

Jeder steht täglich vor der Herausforderung, viele Aufgaben zu erledigen und seinen Tag zu managen. Sei es im Beruf, Studium, zu Hause oder mit der Familie. Dabei wissen die meisten gar nicht, wo sie anfangen sollen, welche Reihenfolge an To-Dos sinnvoll ist und verschwenden viel Zeit mit ihrer Tagesplanung. Für dieses Problem, das quasi jeden betrifft, haben die Wahl-Würzburger und gebürtigen Unterfranken Philipp Rückert, Paul Schwind, Florens Bach und Marian Brandel eine innovative Lösung entwickelt. Die künstliche Intelligenz JAMES AI. Sie macht das Leben einfacher und lässt uns produktiver werden.

Ein Problem, das sie lösen wollten

Schon während ihres Studiums, als sie nebenbei den Grundstein für ihre Digital-Agentur Digital Monkey Agency legten, wollten sie noch produktiver sein und am Tag ein höheres Pensum schaffen. Damals gab es auf dem Markt bereits eine Vielzahl an Apps und Programmen, mit denen man seinen Tag strukturieren könnte. Allerdings haben all diese einen Haken: Man muss trotzdem noch selbst bestimmen, welche Aufgabe man wann erledigen möchte, muss eigens seine Prioritäten dabei setzen, überlegen, wann man freie Zeiträume für die Erledigungen haben könnte, und, und, und … Das kostet natürlich viel Zeit und es wird einiges an Potential verschenkt. Damit wollten sich die vier nicht abfinden und tüftelten an einer Lösung: Die Idee zu JAMES AI war geboren.

Über mehrere Jahre hinweg sammelten sie zunächst Informationen und wissenschaftliche Erkenntnisse zu effektiverem Zeitmanagement und Techniken zur Produktivitätssteigerung, bevor sie sich an die technische Umsetzung machten. Im Februar dieses Jahres erschien die allererste Version von JAMES AI. Seitdem haben sie ihre App kontinuierlich erweitert, sodass sie aktuell bereits bei Version 132 stehen. Sie haben noch viele Ideen in petto, die schon bis Version 358 durchgeplant sind und als Erweiterungen nach und nach direkt in JAMES implementiert werden.

Screenshot von JAMES AI. Quelle: Marian Brandel

Screenshot von JAMES AI. Quelle: Marian Brandel

Unterschied zu anderen To-Do-Apps

JAMES AI übernimmt eigenständig die Aufgabenplanung, indem er mit seiner künstlichen Intelligenz die eingespeicherten Aufgaben priorisiert, sie nach speziellen und wissenschaftlich getesteten Produktivitätsschemata sortiert und eine fertige To-Do-Liste erstellt. Damit hilft er dabei, noch produktiver zu sein und zusätzlich mehr Zeit für die wirklich wichtigen und auch schönen Dinge im Leben zu haben. Er ist wie ein persönlicher Butler, der einem als virtueller Assistent rund um die Uhr zur Verfügung steht.

Das Besondere dabei ist, dass JAMES AI dynamische To-Do-Listen erstellt. Das heißt, dass diese nicht fix sind, sondern die Gewohnheiten des Nutzers lernt, sich an diese anpasst, Deadlines berücksichtigt und die Aufgabe als nächstes präsentiert, deren Erledigung jetzt am sinnvollsten ist. Das erhöht die Produktivität und spart jede Menge Zeit und Aufwand, die beim manuellen Einplanen ansonsten nötig wären. Ebenfalls wird einem hiermit die Entscheidung abgenommen, irgendetwas Beliebiges als kommendes To-Do abzuarbeiten und auch die Möglichkeit, zu prokrastinieren oder Unliebsames immer wieder nach hinten zu verschieben.

Aufgaben bei Team-Mitgliedern einplanen

Zudem besitzt die App den eigens entwickelten Fokus-Modus, der den Blick auf die Aufgaben richtet, die nun relevant sind. Dadurch schweift die Aufmerksamkeit viel weniger ab und man konzentriert sich darauf, was man jetzt wirklich als nächstes erledigen sollte.

Vor Kurzem kam auch noch der Team-Modus hinzu. Mit diesem können Aufgaben bei anderen Team-Mitgliedern eingeplant werden, sodass ein zusätzliches Delegieren mit einem Telefonat, einem extra Gespräch oder einer Mail überflüssig wird. Auch dieses Feature spart wertvolle Zeit und beugt weitere Ablenkungen, wie ein Überfliegen eingehender Mails oder abschweifende Kommunikation, vor.

Screenshot von JAMES AI. Quelle: Marian Brandel

Screenshot von JAMES AI. Quelle: Marian Brandel

Wem hilft JAMES AI?

JAMES AI richtet sich vor allem an Selbstständige, Agenturen und kleine und mittlere Unternehmen, die täglich sehr viele unterschiedliche Aufgaben erledigen müssen und eben auch häufig in Teams arbeiten. Aber auch Studenten und Schüler können bei der Erstellung ihres Tagesplans mit Lernen, Uni-Besuchen, Referaten, Recherchen in der Bibliothek und praktischen Forschungsarbeiten sehr gut von den automatisch erstellten To-Do-Listen profitieren und somit ihr Aufgabenpensum besser erfüllen und mehr Freizeit genießen.

Wo erhalte ich JAMES AI?

JAMES AI ist entweder als Webapp, die auf allen internetfähigen Endgeräten nutzbar ist, auf der Website verfügbar oder für iOS im App Store erhältlich. Eine Version für Android-Geräte im Google Play Store ist in Planung. Die webbasierte Version von der Webseite ist zum Testen 14 Tage lang kostenlos nutzbar.

Weitere Informationen zu JAMES AI stehen auf der Internetseite zur Verfügung. Wer hilfreiche Tipps zu Produktivität, positivem Mindset, Erfolg und Online-Marketing erfahren möchte, findet diese auf dem Blog von JAMES AI unter getjames.app/blog/. Das Team wünscht allen mehr Produktivität und größeren Erfolg mit JAMES AI!

Anmerkung der Redaktion

Gastbeiträge geben nicht automatisch die Meinung der Redaktion wieder. Sie sollen zur Debatte anregen  – so wie auch jeder gute Kommentar auf Facebook. Wir geben deshalb allen unseren Lesern die Chance, ihre Meinung bei uns zu veröffentlichen und diese diskutieren zu lassen. Wir freuen uns über Gastbeiträge zu allen Themen an: redaktion@wuerzburgerleben.de

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