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Symbolbild Unfall. Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Unfall. Foto: Pascal Höfig

Nach tödlichem Unfall am Mittwoch: Verkehrspolizei bittet um Zeugenhinweise

Nach dem tödlichen Verkehrsunfall auf der A 3 bei Marktheidenfeld (Lkr. Main-Spessart) am Mittwochmittag dauerte die Vollsperrung der Autobahn 3 in Fahrtrichtung Frankfurt wie erwartet noch bis 01:00 Uhr an. Die Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach bittet um Hinweise von möglichen Unfallzeugen.

Stauende übersehen

Wie bereits berichtet ist es am Mittwoch gegen 12:30 Uhr zu einem folgenschweren Unfall auf der A 3 gekommen. Aus noch ungeklärter Ursache übersah ein Lkw-Fahrer auf Höhe Altfeld das dortige Stauende und fuhr auf einen stehenden Lkw auf. Die beiden Fahrzeuge und auch die neben der Autobahn befindliche Lärmschutzwand fingen durch den Zusammenstoß sofort Feuer. Für den Fahrer des Lkws kam tragischerweise jede Hilfe zu spät. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Vollsperrung bis in die Nacht

Die A 3 musste in Fahrtrichtung Frankfurt für die Dauer der Unfallaufnahme vollgesperrt werden. Die Autobahn konnte erst um 01:00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden. Der Sachbearbeiter der Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach, der bei der Unfallaufnahme auch durch einen Sachverständigen unterstützt worden ist, hofft nun auch um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung.

Zeugen, die den Verkehrsunfall unmittelbar beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 06021/857-2411 zu melden.

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Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.
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