Auf der 3. Radbörse am 5. September in der Posthalle findet man passende Fahrräder für jeden Geschmack. Foto: VCD / Stadt Würzburg
Auf der 3. Radbörse am 5. September in der Posthalle findet man passende Fahrräder für jeden Geschmack. Foto: VCD / Stadt Würzburg

3. Radbörse in der Posthalle: Kauf & Verkauf leicht gemacht

Fahrräder erleben im Moment einen regelrechten Boom und waren wahrscheinlich nie so beliebt wie zum aktuellen Zeitpunkt. Durch die Coronakrise sind die Drahtesel heißbegehrt und immer mehr Leute steigen auf das Rad um. Vor allem die Vorzüge des Fahrrads kommen in Zeiten der Pandemie richtig zur Geltung. Auf der 3. Radbörse in der Posthalle können auch in diesem Jahr am Samstag, den 5. September Zweiräder verschiedener Art verkauft und gekauft werden. Veranstaltet wird der Flohmarkt von dem Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) und der Stadt Würzburg. Das Beste? Die übliche Standmiete entfällt komplett, da der Veranstalter den Verkauf übernimmt.

Zeit & Geld sparen

Die Warenannahme ist direkt am Veranstaltungstag. Zwischen 10 Uhr und 12:30 Uhr können alle Gegenstände, welche zum Verkauf angeboten werden sollen, an der Posthalle abgeben werden. Dazu zählen beispielsweise gebrauchte Fahrräder, Fahrradzubehör, Kinderfahrzeuge sowie Sport- und Fitnessgeräte. Der komplette Verkauf ist hierbei ganz unkompliziert und stressfrei – man muss sich lediglich mit persönlichen Daten und den gewünschten Waren vor Ort registrieren. Außerdem kann man einen gewünschten Festpreis oder einen Verhandlungsspielraum für die Zweiräder angeben. Die Veranstalter kümmern sich anschließend um den Verkauf. Also darum, dass die Fahrräder und Co. einen neuen Besitzer finden. So spart man Standmiete, Mühe und Zeit.
Auf der Suche nach einem neuen Fahrrad? Auf der Radbörse wird man sicherlich fündig! Foto: Pascal Höfig

Auf der Suche nach einem neuen Fahrrad? Auf der Radbörse wird man sicherlich fündig! Foto: Pascal Höfig

Formular ausfüllen & Wartezeiten vermeiden

Um unnötige Wartezeiten vor Ort zu vermeiden, sollte das Formular für Verkäufer bereits im Voraus ausgefüllt werden. Die in das Formular einzutragende Fahrrad-Rahmennummer befindet sich meistens unter dem Tretlager.
Dieser Teil des Rades ist meistens nicht leicht einsehbar. Der Tipp der Veranstalter ist deswegen, dass man die zuvor gesäuberte Stelle unter dem Tretlager einfach im „Selfie“-Modus abfotografieren oder mithilfe eines Spiegels ablesen kann.

Große Auswahl zu fairen Preisen

Von 13:30 Uhr bis 16 Uhr stehen dann alle gebrauchten Fahrräder, Kettcars, Dreiräder, Bobby Cars, Skateboards, Inliner und andere Sportgeräte (zum Beispiel Heimtrainer) zum Verkauf bereit und man kann sich über eine großartige Auswahl zu fairen Preisen freuen. Bei einer kleinen Probefahrt kann man die Fahrräder auf Herz und Nieren testen.
Die Fahrräder können bei der Radbörse auf Herz und Nieren getestet werden. Foto: Pascal Höfig

Die Fahrräder können bei der Radbörse auf Herz und Nieren getestet werden. Foto: Pascal Höfig

Verkaufserlöse am Veranstaltungstag

Ab 16:30 bis 17:30 Uhr bekommen die Verkäufer die Verkaufserlöse schließlich ausbezahlt. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) behält 15 Prozent zur Kostendeckung sowie für zukünftige radverkehrsfördernde Aktionen ein. Ware und Verkaufserlöse, welche nicht bis zum Ende der Veranstaltung abgeholt werden, gehen in das Eigentum des Veranstalters über.

COVID-19-Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen

Während der Veranstaltung muss man zwingend die COVID-19-Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen beachten. Das bedeutet, dass alle Besucher den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand von 1,50 Meter einhalten müssen und zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes verpflichtet sind.

Jetzt unbedingt schon den 5. September im Terminkalender vormerken und bei der 3. Radbörse in der Posthalle kaufen oder verkaufen!

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