Der Sommer ist da. Symbolfoto: Pascal Höfig
Der Sommer ist da. Symbolfoto: Pascal Höfig

Style am Strand: Warum der Hut jetzt guttut!

Sommer, Sonne, Strand und Strohhut! Was Anfang des 20. Jahrhunderts ein alltäglicher Anblick war, erlebt jetzt das längst überfällige Comeback: Der Hut! Besonders am Strand ist die elegante Kopfbedeckung unverzichtbar – aber nicht nur als modisches Accessoire!

Sonnenschutz & Schattenspender

Zu viel UV-Strahlung schadet der Haut – und ständiges Eincremen kann lästig sein. Ein Hut schützt nicht nur vor Sonnenbrand, sondern dient auch als Hitzeschutz. Helle Modelle können kühlend wirken, vor allem für Menschen mit dunklem Haupthaar. Wer es liebt, am Strand in einem Buch zu lesen, wird sich über den Schatten der Hutkrempe freuen. Die Augen werden geschont und das Papier ist weniger grell im Sonnenlicht. Tablet, Handy oder E-Book-Reader haben trotz bester Lichtanpassungs-Technologie häufig Schwierigkeiten mit einer gut lesbaren Anzeige bei hellem Sonnenlicht – hier kann ein Hut Wunder bewirken. Kontaktlinsenträger, die auf Sonnenbrillen in Sehstärke verzichten, bekommen durch einen passenden Hut gleich beides geliefert: den Schutz für die Augen und die Entscheidungsfreiheit für Sehhilfen ganz nach Wahl.

Romantik-Look 2020

Viele Menschen werden dieses Jahr den Sommerurlaub nahe der Heimat verbringen. Wer nicht reist, muss sich auch um die Kleidermenge und die Transport-Möglichkeiten keine Gedanken machen: Eine ist nicht nötig, wenn der Strand nur eine Autostunde entfernt ist. Perfekte Bedingungen für den angesagten Romantik-Look! Die Damenwelt erfreut sich 2020 an blumigen Prints und verspielten Details, dazu passt der Strohhut am Strand oder der Bucket Hat aus weißem Leinen für die Stadt.

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Hüte aller Variationen – und für jede Gelegenheit – können online zum Beispiel bei HUT.de ausgewählt werden. Besonders raffiniert sind Kombinationen aus Hut, passender Handtasche und Schuhen – dann sollte jedoch auf auffällige Prints oder kräftige Farben verzichtet werden.

Der Hut als Flirt-Effekt

Die Damen am Strand tragen romantische Hüte mit breiten Krempen, unter denen man unauffällig den Blick über den Strand schweifen lassen kann. Ein Hut, tief ins Gesicht gezogen, eignet sich auch für ein schnelles Verstecken, falls man nicht gesehen werden möchte. Doch der Flirt-Effekt „Hut“ ist keinesfalls nur der Damenwelt überlassen: Passend zum Romantik-Trend erlebt der Dandy-Look der 20er Jahre eine Renaissance. Männer mit den sogenannten Kreissägen oder leichten Stetsons können sich in jeder Strandbar sehen lassen. Die lässige Geste, jemanden mit einem Fingertipp an den Hutrand zu grüßen, sieht elegant, weltgewandt und respektvoll aus – und erhöht die Flirtchancen. Neben dem Sonnenschutz, dem Schattenspender und dem Modebewusstsein bringt der Hut am Strand noch etwas sehr Entscheidendes mit: Ruhe. Sich auf den Rücken legen, den Hut ins Gesicht ziehen – und ohne Sonnenbrand-Sorge entspannen.

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