Symbolfoto: Pascal Höfig
Symbolfoto: Pascal Höfig

Jugendlicher stürzt von Festungsmauer

Am Freitag-Abend stürzte ein 17-jähriger von einer Mauer im Bereich unterhalb der Festung Marienberg ungefähr acht Meter in die Tiefe und zog sich dabei mittelschwere Verletzungen zu. Die Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr sowie Rettungsdienst und Notarzt waren im Einsatz.

Sturz von acht Metern in die Tiefe

Am Freitag-Abend erreichte die Integrierte Leitstelle Würzburg gegen ca. 21:20 Uhr ein Notruf über eine abgestürzte Person im Bereich der Festung Marienberg. Der Disponent entsandte umgehend den Führungsdienst und den Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie deren Höhenrettungsgruppe – eine Spezialeinheit zur Rettung von Personen aus Höhen und Tiefen – an die Einsatzstelle. Vor Ort war ein 17-jähriger Jugendlicher von einer Mauer ca. acht Meter in die Tiefe gestürzt. Er konnte sofort durch den Notarzt versorgt werden.

Jugendlicher trug mittelschwere Verletzungen davon

Da er bei seinem Sturz im steilen Gelände des Weinbergs auftraf, wurde er aufgrund seiner mittelschweren Verletzungen schonend in einer Spezialtrage mit vereinten Kräften von Rettungsdienst und Höhenrettern zu einem befahrbaren Weg getragen und von dort aus in ein Würzburger Krankenhaus transportiert.
Nach ca. einer Stunde war der Einsatz für die 20 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie die Polizei beendet.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg.

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