Symbolfoto Kriminalpolizei. Foto: Pascal Höfig
Symbolfoto Kriminalpolizei. Foto: Pascal Höfig

Kripo ermittelt nach tödlichem Betriebsunfall

Am Montagnachmittag ist ein 71-Jähriger bei einem Betriebsunfall tödlich verunglückt. Der Mann war gestürzt, als er an seinem Betonmischer Vorkehrungen zum Ablassen von Beton traf. Die Kriminalpolizei Würzburg hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen. Es liegen keinerlei Hinweise vor, die auf ein Fremdverschulden hindeuten würden.

Mit Kopf aufgeschlagen

Kurz nach 14.30 Uhr hatte sich der Betriebsunfall auf einer Baustelle in der Oberdürrbacher Straße ereignet. Der 71-Jährige stand auf einer kleinen Plattform am Betonauslass des Mischers, als er ohne Fremdeinwirkung stürzte und mit dem Kopf auf einem Betonsockel aufschlug. Er war von da an nicht mehr ansprechbar. Die alarmierten Rettungskräfte kämpften in der Folge um das Leben des Mannes, allerdings kam für ihn jede Hilfe zu spät. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Keine Hinweise auf Fremdverschulden

Die Kriminalpolizei Würzburg übernahm vor Ort die Ermittlungen zur Unfallursache. Nach den aktuell vorliegenden Erkenntnissen gehen die Beamten davon aus, dass der 71-Jährige alleinbeteiligt gestürzt war. Das Gewerbeaufsichtsamt und die Berufsgenossenschaft sind in die Ermittlungen mit eingebunden.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidium Unterfranken.

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