Feuerwehrauto. Symbolfoto: Pascal Höfig
Feuerwehrauto. Symbolfoto: Pascal Höfig

Brand in einem Gebäude des Universitätsklinikums

Update (17 Uhr): Im weiteren Einsatzverlauf wurden zur Kontrolle sowie Nachlöscharbeiten an mehreren Stellen Bohrungen in die Wände eingebracht, damit mit Speziallöschgeräten eine Brandbekämpfung weiter durchgeführt werden konnte. Durch das schnelle Eingreifen konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Personen wurden nicht verletzt. Nach mehreren Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Insgesamt waren 32 Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Würzburg, der Rettungsdienst mit 12 Kräften, sowie die Polizei im Einsatz.

Brand durch Schweißarbeiten

Aktuell (Stand 3. Juni, 14.30 Uhr) läuft ein größerer Brand-Einsatz in einem Gebäude des Universitätsklinikums Würzburg. Die Feuerwehr Würzburg, der Rettungsdienst sowie die Polizei sind mit einer Vielzahl an Einsatzkräften vor Ort.

Durch Schweißarbeiten im Keller ist es im Bereich einer Dehnfuge zwischen zwei Betonwänden zu einem Brand gekommen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits Brandgeruch und eine Verrauchung in den darüberliegenden Bereichen feststellbar. Aktuell laufen die Löscharbeiten mit den ersten Erfolgen. Parallel werden die betroffenen Bereiche belüftet und weiter kontrolliert.

OPs und Notfallbehandlungen ohne Einschränkung

Laufende Operationen und Notfallbehandlungen konnten ohne Beeinträchtigung fortgesetzt werden. Verletzte gibt es zum aktuellen Zeitpunkt keine, Patienten sind nicht gefährdet.

Durch die schwierige Zugänglichkeit dauert der Einsatz noch weiter an. Eine ausführliche Berichtserstattung folgt.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Berufsfeuerwehr Würzburg.

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