Mit ein paar Tipps kann man beim Planen der Küche richtig Geld sparen! Foto: Pascal Höfig
Mit ein paar Tipps kann man beim Planen der Küche richtig Geld sparen! Foto: Pascal Höfig

Tipps für eine günstige Küche in Studenten WGs

Eine bezahlbare Wohnung zu finden, ist für Studenten meist gar nicht so einfach. Gerade in großen Orten oder typischen Universitätsstädten, wie Würzburg, ist es schwierig, Wohnraum zu finden, welcher das Budget schont. Wie teuer Wohnen in Würzburg inzwischen ist, liest man auch in diesem Artikel. Viele Studenten gründen daher oft – in Absprache mit dem Vermieter – eine WG. Wenn dann jedoch die Küchenplanung im Raum steht, kommen erneut meist hohe Kosten auf einen zu. Mit welchen Tipps man auch hier einige Euros einsparen kann und wie man trotzdem eine schöne, aber vor allem funktionelle Küche plant, erfährt man in diesem Beitrag.

Die Küche als zentraler Dreh- und Angelpunkt

Die Küche gehört in den meisten Studenten-WGs zum zentralen Aufenthaltsort und bildet einen wichtigen Raum für die Bewohner. Denn dieser wird – ebenso wie das Bad – geteilt, während die anderen Räume meist unter den Studenten aufgeteilt werden. Somit finden auch Partys oft in der Küche statt, genauso wie das gemeinsame Essen. Umso wichtiger ist es daher, dass die Küche nicht nur funktional eingerichtet ist, sondern auch platzsparend.

Küche übernehmen – nicht immer die günstigste Variante

In der zukünftigen Wohngemeinschaft ist bereits eine Küche eingebaut? Der Vermieter oder Vormieter bietet an, diese gegen eine Abschlagszahlung zu überlassen? Nicht immer ist dies der günstigste Weg. Man sollte bei der Übernahme von bestehenden Küchen darauf achten, dass die Küche keine sichtbaren und versteckten Mängel aufweist. Denn nichts ist ärgerlicher, als wenige Wochen später bereits Dinge austauschen zu müssen. Auch die Küchengeräte sollten noch in gutem Zustand sein, da diese im Zweifel zu den teuersten Posten gehören.

Tauschbörsen nutzen

Gerade Studenten müssen auf das Budget achten und können meist keine großen Investitionen tätigen. Günstige Möbel findet man beispielsweise auf Tauschbörsen, bei Plattformen wie eBay Kleinanzeigen, Shpock oder in der lokalen Zeitung. Zudem bieten Floh- und Trödelmärkte eine günstige Alternative zur Anschaffung neuer Möbel.

Handwerkliches Geschick

Mit etwas handwerklichem Geschick kann man die gesamte Küche selbst bauen. Doch Achtung: Voraussetzung ist hierfür eine erste Kalkulation der benötigten Materialien und auch, wie lange der Selbstbau dauern wird. Denn tägliche Fahrten zum Baumarkt können auf Dauer teuer werden und die zunächst erhoffte Ersparnis ist schnell dahin. Bevor man also über eine DIY-Küche nachdenkt, sollte man alle Kosten notieren und hochrechnen, ob dies wirklich die günstigste Möglichkeit für einen ist.

Selbst einbauen vs. aufbauen lassen

Genauso wichtig ist es, beim Kauf einer Küche nicht gleich beim Montageservice zuzuschlagen. Der vermeintlich günstige Aufbau der Küche kann oft ganz schön ins Geld gehen. Wenn man ein paar Freunde oder sogar Handwerker im Bekanntenkreis hat, kann man die Küche ebenso selbst aufbauen.

Küchenstudio statt Discounter

Wird eine neue Küche benötigt, fahren viele Studenten direkt zum nächsten Möbeldiscounter oder zu großen bekannten Einrichtungshäusern. Doch auch das ist nicht immer die günstigste Wahl. Vermeintlich teurere Küchenstudios haben den Vorteil, dass diese passgenaue Planungen vornehmen. So wird jeder Winkel sinnvoll genutzt. Ein professionelles Küchenstudio wie dieses in Nürnberg misst die Räumlichkeiten genau aus und plant eine Küche nach den eigenen Vorstellungen. Zudem kann man direkt bei der Planung das Budget angeben und ist damit kostentechnisch auf der sicheren Seite.

Elektrogeräte extra kaufen

Ein weiterer Faktor, um die Kosten beim Küchenkauf zu reduzieren: Man sollte die Elektrogeräte nicht direkt beim Möbelhaus dazu kaufen. Es ist sinnvoll gut zu überlegen, welche Geräte man dringend braucht: Ist ein Dampfgarer oder eine Mikrowelle überhaupt notwendig? Reicht ein einfaches Ceranfeld statt einem Induktionskochfeld aus? Vorab Angebote vergleichen und Alt-gegen-Neu-Aktionen von Elektrofachmärkten beachten!

Zusätzliche Stauräume schaffen

Um die Zahl der benötigten Schränke in der Küche zu reduzieren, kann es – je nach Größe der Wohnung – auch sinnvoll sein, einige Dinge auszulagern und diese im Flur, in einer kleinen Kammer oder im Keller aufzubewahren. So braucht man innerhalb der Küche weniger Stauraum und kann auf den ein oder anderen Schrank verzichten. Stattdessen reichen gegebenenfalls auch offene Regale aus, welche man günstig kaufen kann.

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