Geld in Hand. Symbolfoto: Pascal Höfig
Seine Haushaltskasse kann man mit fünf einfachen Tipps etwas aufstocken. Foto: Pascal Höfig

Haushaltskasse aufstocken: Fünf Tipps

Monat für Monat stellt man fest, dass das Einkommen nicht ausreicht, um sich den Sommerurlaub zu verwirklichen, ein neues Auto zu kaufen oder Geld auf die Seite zu legen. Wer mit seinem monatlichen Einkommen unzufrieden ist, der sollte daher versuchen, die Ausgaben zu reduzieren – oder die Einnahmen zu steigern. Mit fünf einfachen Tipps, kann man seine Haushaltskasse ganz einfach etwas aufstocken.

Geld durch Online-Jobs

Heute kann man auch mit Online-Jobs gut Geld verdienen. So etwa mit dem Beantworten von Umfragen. Ein richtig hoher Verdienst ist unter anderem auch mit Kryptowährungen möglich. Jedoch sind diese nicht ganz ungefährlich. Entwickelt sich der Markt nämlich nicht wie gewünscht, so sind hohe Verluste vorprogrammiert.

Tipp 1: Bücher, CDs & Kleidung verkaufen

Irgendwann räumt man seinen alten Kasten aus, durchstöbert die Umzugskartons im Keller oder räumt seine Kommoden um – ein Frühjahrsputz steht immer in Verbindung mit dem klassischen Ausmisten. Viele Dinge, welche man die letzten Jahre nicht mehr verwendet hat, können eigentlich auf den Müll, weil sie auch in naher Zukunft nicht mehr benötigt werden. Die Alternative zum Mülleimer? Der Online-Flohmarkt!

Map: Second Hand & Upcycling Läden in Würzburg

Denn noch schön aussende Kleidungsstücke, funktionierende CDs oder gut erhaltene Bücher müssen nicht immer in die Mülltonne, sondern können auch zum Verkauf angeboten werden. Das heißt, man kann mit seinen alten Sachen, welche bislang nur verstaubt sind, Geld verdienen. Wer übrigens nicht unbedingt Wert darauf legt, dass es sich bei Büchern, CDs oder Kleidungsstücken um originalverpackte Ware handelt, der kann Geld sparen, indem man einen Blick auf die Online-Flohmärkte wirft. Hier sind oft wahre Schnäppchen zu bekommen.

Tipp 2: Mit Kryptowährungen handeln

Bitcoin und Co. haben sich in den letzten Jahren in den Mittelpunkt der Gesellschaft gedrängt. Vor allem aufgrund der Möglichkeit, dass man hier bei entsprechender Einschätzung der Marktentwicklung richtig hohe Gewinne verbuchen kann. Jedoch kann sich der Markt auch immer in die unerwünschte Richtung bewegen, sodass Verluste nie ausgeschlossen werden dürfen – ganz egal, wie vielversprechend die Prognosen sind. Bevor man sein Geld in eine digitale Währung steckt, sollte man einen Exchanges Vergleich anstellen. Denn bevor man ein Konto eröffnet, ist es wichtig, sich mit den Angeboten wie dem Gebührenmodell zu befassen, um – vor allem mit Blick auf anfallende Kosten – keine böse Überraschung zu erleben.

Tipp 3: Produkte testen

Ob Chips, Süßigkeiten, Waschmittel oder Katzenfutter: Bevor ein Produkt auf den Markt kommt, wird es in der Regel von einer bestimmten Konsumentengruppe getestet. So etwa, wenn es sich um neue Geschmacksrichtungen handelt oder die Verpackung geändert werden soll. Als Produkttester kann man problemlos von Zuhause arbeiten und sodann die übermittelten Produkte bewerten. Achtung: Nicht immer bekommt man für die Tätigkeit als Produkttester Geld bezahlt – einige Unternehmen sind der Meinung, die kostenlose Bereitstellung der Produkte sei schon als Bezahlung zu sehen.

Tipp 4: Blut spenden

Im Jahr dürfen Männer sechs Mal, Frauen hingegen vier Mal Blut spenden und so etwas Geld dazu verdienen. Etwas häufiger kann man Plasma spenden. Hier ist nur eine Pause von drei Tagen zu berücksichtigen. Maximal darf man jedoch nur 38 Mal im Jahr Plasma spenden. Aufgrund der Tatsache, dass pro Tag rund 15.000 Blutspenden in Deutschland am Plan stehen, wird man hier sozusagen auch gleich ein Lebensretter. Vor allem sollte man sich stets vor Augen führen, dass es einem selbst oder auch ein Familienmitglied betreffen kann. Unfälle oder schwere Erkrankungen, welche eine Blutspende erforderlich machen, können nie ausgeschlossen werden.

Tipp 5: Das Geschäft mit den Umfragen

Marktforschungsinstitute suchen immer wieder nach Personen, welche an Umfragen teilnehmen. Ganz egal, ob es um Kredite, zukünftige Wohnprojekte, den Automobilmarkt oder Aktien geht – es gibt zu (fast) jedem Thema eine passende Umfrage. Wichtig ist nur, dass man sich gleich bei mehreren Marktforschungsinstituten anmeldet. Denn so bekommt man mehr Umfragen geboten und kann so seinen Verdienst steigern. Reich wird man übrigens nicht. Wer im Monat 100 Euro erreicht, kann bereits stolz auf sich sein. Schlussendlich würde das einen jährlichen Zuverdienst von mehr als 1.000 Euro bedeuten. Da geht sich mitunter schon ein Urlaub aus.

- ANZEIGE -