dem Smartphone. Symbolfoto: Dominik Ziegler
Wie überträgt sich das Virus über Oberflächen wie Smartphones? Symbolfoto: Dominik Ziegler

Achtung: Corona-Fake News kursieren auch in Würzburg

Was für das Coronavirus gilt, gilt auch für Falschmeldungen, sogenannte Fake News: Bitte nicht weiterverbreiten! Dazu ruft derzeit das Bundesministerium für Gesundheit auf. Besonders über den Messengerdienst Whatsapp verbreiten sich Panik-machende Nachrichten wie ein Lauffeuer – auch in Würzburg kursiert die Meldung bereits.

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In einer Sprachnachricht wird davon gesprochen, dass die Regierung zeitnah weitere Einschränkungen im öffentlichen Leben ankündigen werde. Man dürfe dann die Gebäude in Deutschland nicht mehr verlassen und solle sich deshalb in den nächsten sieben Tagen noch mit ausreichend Lebensmitteln eindecken. „Kauft also noch Reis und Kartoffeln“ heißt es.

Außerdem kursiert eine weitere Falschmeldung, die besagt, dass Ibuprofen eine Anfälligkeit für eine Coronavirus-Infektion erhöhe.

„Das stimmt NICHT!“

Das Bundesgesundheitsministerium warnt explizit vor diesen falschen Nachrichten! In einem Twitterposting wirs ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um Falschmeldungen handelt: „Das stimmt NICHT! Bitte helfen Sie mit, ihre Verbreitung zu stoppen.“

Plattform für Helfer und Hilfesuchende

Die Corona-Pandemie schränkt zunehmend den Alltag der Menschen in Würzburg ein. Wir möchten die Möglichkeit für eine moderierte Plattform bieten, um Hilfesuchende und Helferinnen und Helfer zu vernetzen. Hilfesuchende sind vor allem gefährdete Gruppen wie Senioren, bei denen auch alltägliche Aufgaben mit einem Ansteckungs-Risiko verbunden sind, aber auch Eltern, die Probleme haben, die Betreuung ihrer Kinder zu gewährleisten. Helfende können alle Würzburgerinnen und Würzburger, Studierende & Co. sein, die Nachbarschaftshilfe und Betreuung anbieten wollen.

Ihr wollt helfen oder braucht selbst Hilfe? Unsere Facebook-Gruppe „#CoronaCare Würzburg hilft sich“ die richtige PLattform für alle Würzburgerinnen und Würzburger.

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