Oberbürgermeister Christian Schuchardt bei Straßenkehrungen nach dem Faschingsumzug. Foto: Christian Schuchardt
Oberbürgermeister Christian Schuchardt bei Straßenkehrungen nach dem Faschingsumzug. Foto: Christian Schuchardt

Fünf Dinge, welche die CSU in Würzburg verändern will

Am 15. März 2020 ist es wieder so weit! Die Kommunalwahl findet statt und die Würzburger entscheiden mit ihrer Stimme, wer in den Stadtrat einzieht und wer der neue Oberbürgermeister wird. In den letzten sechs Jahren hat sich in Würzburg einiges verändert. In den kommenden Jahren möchte die Christlich-Soziale Union in Bayern, kurz CSU, die Stadt noch weiter vorantreiben. Hierfür hat sich die Schwesternpartei der CDU viele Ziele gesetzt.

Umwelt & Verkehr

Zu den wichtigsten Themen der Politik gehören derzeit der Klimaschutz und die Bewahrung unseres Lebensraums. Bereits in den letzten Regierungsjahren der CSU konnten Programme wie „Sauber Mobil“ oder „Blühstreifen“ etwas bewirken. Doch das ist lange nicht genug! Der Klimaschutz soll weiter forciert werden. Hierfür sieht die CSU vor allem die Verkehrswende als einen großen Schwerpunkt und eine wichtige Entlastung für die Umwelt in der Stadt.

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Ein überörtlicher Ausbau des ÖPNV und eine zügige Umrüstung auf E-Busse, Wasserstoffantriebe oder andere umweltfreundliche Antriebsarten stehen im Fokus. Zudem soll das Fahrrad fahren noch attraktiver gemacht werden, indem durchgängige Fahrradwege im gesamten Stadtgebiet und weitere Rad-Abstellflächen in der Stadt geschaffen werden.

Wirtschaft

Würzburg durchlebt zurzeit eine sehr gute wirtschaftliche Entwicklung. Deutlich wird es vor allem an der Zahl der Arbeitslosen: Diese hat den niedrigsten Stand seit Jahrzehnten erreicht! Doch es bleibt trotzdem immer Luft nach oben. So hat sich die CSU beispielsweise vorgenommen, die einzelnen Stadtteile im Bereich der Nahversorgung zu stärken und die digitalen Verwaltungsstrukturen für Behördengänge auszubauen. Zudem möchte die CSU den Städtetourismus ankurbeln, indem unter anderem die Bettensteuer abgesetzt wird.

Die Arbeitslosenquote hat in Würzburg den niedrigsten Stand seit Jahrzenten erreicht. Foto: Christian Schuchardt

Die Arbeitslosenquote hat in Würzburg den niedrigsten Stand seit Jahrzehnten erreicht. Foto: Christian Schuchardt

Kultur & Freizeit

Unsere Stadt bietet bereits ein sehr breites Angebot an Kultur- und Freizeitaktivitäten. Die CSU möchte diesen Luxus erhalten und weiter fördern. Hierfür gestaltet die Partei eine Politik für Kultur, von der Unterhaltung bis zur reinen Hochkultur für jedermann. Für die nächsten Jahre hat die CSU geplant, die Sanierung des Mainfrankentheaters zügig fertigzustellen, damit es als Staatstheater neu eröffnet werden kann.

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Zudem soll die Posthalle an einem geeigneten Standort erhalten bleiben. Die Partei hat sich auch vorgenommen, weitere dezentrale Angebote in anderen Stadtteilen zu schaffen, welche zum Verweilen ohne Konsumzwang einladen. Auch die einzelnen Sportvereine sollen gefördert und finanziell entlastet werden, damit diese weiterhin bestehen bleiben können.

Bildung

Würzburg kann sehr stolz auf das breit gefächerte Angebot an Bildungsstätten sein. Von den Kindertagesstätten über die Schulen bis hin zu den Hochschulen – die Stadt ist ein ausgezeichneter Bildungsort. Die CSU möchte die Bildungsvielfalt erhalten und jede einzelne Schulart nach ihren Bedürfnissen stärken. Sie verfolgt das Ziel, alle Schulen in der Gesellschaft gleichwertig einzubinden.

Hier geht’s zum Wahlprogramm der CSU Würzburg!

Hierfür soll konkret in Zusammenarbeit mit einer bestehenden Mittelschule eine Modellschule als „Mittelschule von Morgen“ entwickelt werden. Zudem soll die Digitalisierung an Schulen fortgeführt und Schüler an die IT herangeführt werden.

Die CSU Stadtratskandidatin Nadine Lexa bei einer Radtour durch Würzburg. Foto: Patrick Wötzel

Die CSU Stadtratskandidatin Nadine Lexa bei einer Radtour durch Würzburg. Foto: Patrick Wötzel

Sicherheit & Ordnung

Sicherheit und Ordnung zählen zu den wichtigsten Bedürfnissen eines Menschen und sind im öffentlichen Raum unverzichtbar. Das Anliegen der CSU ist es deshalb, dafür zu sorgen, dass sich die Bürger sowohl am Tag als auch in der Nacht sicher fühlen können. Hierfür soll die Evaluierung der Sicherheitsvorsorge in der Stadt im Sinne der kommunalen Kriminalitätsprävention stattfinden. So sollen beispielsweise zur Erleichterung der Aufklärung von begangenen Straftaten Brennpunkte videoüberwacht werden. Zudem will die CSU Streetworker verstärkt zum Einsatz bringen, welche auch zu Nachtzeiten und an den Wochenenden tätig sind. Die städtischen Anlauf- und Beratungsstellen bei häuslicher Gewalt sollen ebenfalls ausgebaut werden.

Über die CSU

1945 wurde die CSU von politisch Interessierten aus Bayern – unter anderem durch eine Würzburger Gruppe – gegründet. Die Christlich-Soziale Union in Bayern e. V. ist heute die drittgrößte politische Partei in Deutschland. Als Landespartei dominiert sie die bayerische Politik. Die CSU Stadtratsfraktion in Würzburg setzt sich aus 16 Stadträten und Stadträtinnen zusammen. Ihr Handlungsauftrag ist die Bandbreite der Kommunalpolitik abzudecken. Aktuell ist die CSU die stärkste Fraktion im Würzburger Stadtrat, der Frauenanteil beträgt 50 Prozent. An der Entwicklung der Stadt zur attraktiven Mainmetropole war die Partei maßgeblich beteiligt. Im derzeitigen Wahlkampf unterstützt die CSU den Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU).

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