Der Spatenstich am Aumühlweg. Foto: Christian Weiß
Der Spatenstich am Aumühlweg. Foto: Christian Weiß

Spatenstich für neue Radverbindung

Während sich im Hintergrund der Berufsverkehr über die Bundesstraße 19 wälzte, wurde an der Pleichach ein neuer Baustein für die Mobilitätswende in Würzburg umgesetzt: Mit dem Spatenstich für die neue Pleichachquerung am Aumühlweg wurden die Arbeiten an der Radachse 3a begonnen.

Endgültige Umsetzung

Im Frühjahr 2018 wurde die Radachse provisorisch zwischen Greinbergknoten und Neumühle eingerichtet und getestet. Nun folgt die endgültige Umsetzung. Dabei wird der neue Zweirichtungsweg verbreitert sowie die Bushaltestelle Neumühle endgültig hergestellt. Mit der neuen Brücke über die Pleichach wird die Radwegeführung verbessert, da der Radfahrer über den Aumühlweg direkt zur Nürnberger Straße fahren kann. In Richtung Versbach gibt es dann weitere Querschnittsanpassungen im Bereich des Zinklesweges. Hier finden bereits Arbeiten im Gehwegbereich statt.

Schritt für Verkehrswende

„Dies ist ein weiterer Baustein in unserem Radwegekonzept und gleichzeitig ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Verkehrswende“, betont Oberbürgermeister Christian Schuchardt. Denn mit der neuen Radachse nach Versbach wird die Anbindung des Stadtteils für Fahrradfahrer einfacher, sicherer und schneller.

Baureferent Benjamin Schneider, der die Planung des Weges vorstellte, bedankte sich für die Förderung: Denn für die rund eine Million Euro, die die gesamten Baumaßnahmen im Bereich der Neumühle kosten, bekommt die Stadt Würzburg über das Bayerische GVFG eine Förderung von 170.000 Euro.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg.

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