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Streifenwagen der Polizei. Foto: Pascal Höfig
Streifenwagen der Polizei. Foto: Pascal Höfig

Durch Ausweichmanövers Unfall verursacht und geflüchtet

Am Mittwochmittag kam es auf der B19, zwischen der Konrad-Adenauer-Brücke und der Autobahnanschlussstelle Heidingsfeld, zu einem Verkehrsunfall. Ein Autotransporter musste unvermittelt einem Pannenfahrzeug ausweichen, wodurch es im Anschluss zu einem Auffahrunfall kam. Der Unfallverursacher fuhr anschließend unbeirrt weiter.

Ausweichmanöver verursacht Unfall

Gegen 13:00 Uhr befuhr eine 18-Jährige mit ihrem PKW den linken Fahrstreifen der B19 in Fahrtrichtung Giebelstadt. Auf Höhe des botanischen Gartens musste ein rechts neben ihr befindlicher Lkw unvermittelt einem Pannenfahrzeug nach links ausweichen, wodurch die junge Frau ihre Geschwindigkeit stark verringern musste. Die hinter ihr folgende Fahrerin eines roten Ford Focus konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren, wodurch es zu einem Auffahrunfall der beiden kam. Der Lkw, von welchem bislang lediglich bekannt ist, dass es sich um einen unbeladenen Autotransporter gehandelt haben soll, fuhr anschließend in Richtung Anschlussstelle Heidingsfeld davon. Alle Personen blieben unverletzt, jedoch entstand Sachschaden in Höhe von rund 5.000 Euro.

Polizei bittet um Zeugen und Hinweise

Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt ermittelt wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Zeugen, welche sachdienliche Hinweise, insbesondere zu dem Autotransporter, geben können, werden gebeten, sich unter der Tel. 0931/457-2230 mit der Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt.
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