Foto: Pascal Höfig
Foto: Pascal Höfig

Unsere Flohmarkt Tipps fürs Wochenende

Wer nicht all zu oft auf Flohmärkte geht, der schlendert meist nur mal drüber und findet hauptsächlich Ramsch. Natürlich, es sind immer viele Sachen dabei, bei denen man sich denkt „Kein Wunder, dass die Leute das loswerden wollen!“, aber es können auch wahre Schnäppchen und hübsche Vintage Schätzchen auf Euch warten. Auch an den nächsten Wochenende finden noch Flohmärkte statt, deshalb hier für alle Flohmarkt-Gänger-Anfänger ein paar Tipps.

Das sind die nächsten Flohmärkte in Würzburg:

Die Standgebühren pro Tapeziertischlänge und -breite betragen 15,00 €. Für Kinder, die kindgerechte Waren auf der separaten Kinderwiese verkaufen, ist der Verkauf frei. Es ist keine Anmeldung notwendig! Platzreservierungen über Nacht sind nicht gestattet. Professionelle Händler sind unerwünscht. Der Aufbau beginnt um 7:00 Uhr. Der Erlös des Flohmarkts kommt der Jugendarbeit von St. Adalbero und den Pfadfindern vom Stamm Fred Joseph zugute.

Wir bitten um Veröffentlichung der folgenden Veranstaltung:

  • 28. und 29. September: 1. Töpfer- und Künstlermarkt im Bürgerbräu in der Zellerau
  • 29. September: Herbstflohmarkt der Tierschutzvereine auf dem Minigolfplatz in der Sanderau
  • 5. Oktober: Klein-Montmartre auf der Alten Mainbrücke 
  • 12. Oktober: Familienflohmarkt am Wagnerplatz in Grombühl

Vier Augen sehen mehr als zwei

Wenn man sich vornimmt, einen Flohmarkt zu besuchen, ist es oft hilfreich in Begleitung zu gehen. Denn falls man auf der Suche nach etwas bestimmten ist, oder die Begleitung einen besonders gut kennt, erhascht diese eventuell ein paar Dinge, die die eignen Augen glatt übersehen hätten. Eine zweite Person kann auch hilfreich sein, um sich beim Feilschen nicht über’s Ohr haun‘ zu lassen, denn das kann ungeübten Flohmarkt-Gängern schon mal passieren. Außerdem macht das bummeln zu zweit eh viel mehr Spaß!

Der frühe Vogel fängt den Wurm

Viele können sich das wahrscheinlich schon denken, aber dieser Tipp muss trotzdem in die Liste. Wer früher kommt, hat die größere Chance sich die hübschen, beliebten Sachen zu schnappen. Das liegt vor allem daran, dass die ersten Stände schon früh am morgen aufgestellt werden und sich zu dieser Zeit schon die meisten Flohmarkt-Fanatiker rumtreiben. Wer spät kommt, muss sich dann mit dem Rest begnügen. Also, wer die Auswahl haben will, sollte sich nicht zu schade sein mal früher aufzustehen. Es kann sich lohnen!

Fragen kostet nix

Ihr habt etwas gesehen, was Euch richtig gut gefällt, aber der Preis des Händlers sprengt Eure Erwartungen? Seid nicht zu schüchtern und fragt nach, ob er mit dem Preis runtergehen möchte! Und haltet Euch immer vor Augen, die Leute wollen Ihren Trödel loswerden, weil er bei Ihnen Zuhause nur rumsteht! Die meisten Verkäufer sind froh, nicht wieder alles mit nach Hause nehmen zu müssen. Und Ihr wisst ja, fragen kostet nix!

In Taschen und Körben stöbern

Häufig werfen Verkäufer auf dem Flohmarkt Kleinkrams in ein Körbchen oder stecken Radios, Kameras und andere technische Geräte in die, zum Gerät passende, Tasche. Wer z. B. eine alte Kamera verkauft, weil er sie nicht mehr benutzt, wertschätzt diese auch nicht mehr wirklich. Für Sammler oder Fotografie-Liebhaber unter Euch kann das allerdings ein kleiner Schatz sein. Deshalb schaut genau hin und werft einen Blick in Taschen und Körbe!

Nimm’s mit!

Wer kennt’s nicht: man sieht etwas, denkt sich: „Oh, wie schöööön! Aber ne, ich weißt nicht, ich überleg’s mir noch“. Und dann zieht man seine Runden über den Markt und muss immer wieder an dieses Etwas denken. Tipp an Euch: Nehmt es mit! Diese Sachen, die man stehen lässt, kann man nicht einfach, wie in einem Geschäft in der Stadt, am nächsten Tag doch noch holen. Was weg ist, ist weg!

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