Buch. Symbolfoto: Pascal Höfig
Buch. Symbolfoto: Pascal Höfig

Preis des schönsten deutschen Regionalbuchs geht nach Franken

Der Preis für das Schönste Deutsche Regionalbuch, vergeben von der Stiftung Buchkunst und vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels, geht nach Franken! Grafikerin und Konzepterin Annalena Weber, Autor Helmut Haberkamm und der ars vivendi verlag konnten sich mit ihrem im November 2018 erschienenen Buch „Kleine Sammlung Fränkischer Dörfer“ gegen mehr als 100 andere Bewerber durchsetzen. Verkündet wurde das Ergebnis am Freitag, 13.09., nach einer spannenden öffentlichen Sitzung einer fünfköpfigen Expertenjury in Frankfurt, bei der noch insgesamt fünf Shortlist-Titel zur Diskussion standen.

Regionalstes und überregionalstes Buch

Nach einer überzeugenden Präsentation von Jurymitglied Dominique Pleimling (Programmleiter Eichborn Verlag) kristallisierte sich die »Kleine Sammlung« bereits im ersten Wahlgang als deutlicher Juryfavorit heraus. Pleimling: »Es ist zugleich das regionalste und das überregionalste Buch von allen!« Überzeugen konnten neben dem vielseitigen Inhalt auch die qualitätvolle Ausstattung, das intensiv ausgearbeitete Konzept, die gelungene Gestaltung und die Verkäuflichkeit bzw. Lesertauglichkeit. Allgemeines Fazit: »Mutig, sympathisch, zukunftsorientiert!«

Magdalena Haid, Lektorin des ars vivendi verlags: »Für uns eine grandiose Bestärkung darin, auch im regionalen Bereich verstärkt nach unkonventionellen Ideen zu suchen – und der schönste Zusammenhang, uns noch einmal herzlich bei den zahlreichen Crowdfunding-Unterstützerinnen und -unterstützern zu bedanken, die das Projekt so erst richtig möglich gemacht haben!«

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des ars vivendi verlags.

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