Den Menschen in Pflegeberufen einfach mal Danke sagen. Foto: Daniel Peter.
Das Gefühl der Dankbarkeit – unbeschreiblich! Foto: Daniel Peter.

Drei Möglichkeiten für eine Zukunft am Klinikum Main-Spessart

Die Berufswahl ist heutzutage nicht gerade einfach. Bei dem vielfältigen Angebot auch noch das Richtige für sich zu finden, ist oftmals eine große Herausforderung. Studium? Auslandsjahr? Oder lieber doch eine Ausbildung? Das Klinikum Main-Spessart bietet einige interessante Möglichkeiten für einen Einstieg ins Berufsleben. Wessen Herz für Medizin und die Arbeit mit Menschen schlägt, für den könnte dieses Angebot genau richtig sein.

Ausbildung als Altenpfleger

In der dreijährigen Ausbildung als Altenpfleger begleitet man Menschen in den letzten Phasen ihres Lebens und trägt dazu bei, diese Zeit besonders schön zu gestalten. In der Regel baut man hier längerfristige und tiefe Beziehungen zu den Bewohnern auf. Zu den regelmäßigen Aufgaben gehören die Kinästhetik, Flüssigkeitskontrolle, das An- und Auskleiden, sowie die Messung von Blutzucker und Blutdruck und die Insulingabe. Doch nicht nur das: die Arbeit als Altenpfleger besitzt auch einen psychologischen und therapeutischen Aspekt. Man sollte ein guter Zuhörer sein und Symptome sowie Auffälligkeiten erkennen können. All das und noch mehr bekommt man während der intensiven Ausbildung vermittelt. Eines ist vermutlich unbezahlbar: Das Lächeln, das man als Dank zurück bekommt.

Ausbildung als Altenpflegehelfer

Die einjährige Ausbildung zum Pflegefachhelfer im Bereich der Altenpflege ist optimal für Quereinsteiger geeignet. In diesem Beruf nimmt man selbst die Rolle eines Begleiters für Senioren ein und steht diesen in sämtlichen Lebenslagen zur Seite. Man unterstützt Altenpfleger und Altenpflegerinnen bei allen Tätigkeiten rund um die Pflege einschließlich der Beratung, Betreuung und Begleitung der Senioren.Was ist wichtig, wenn man Altenpflegehelfer werden möchte? Definitiv Einfühlungsvermögen und ein Interesse am Leben der Bewohner, da man eine wichtige Bezugsperson darstellt. Aufbauend auf dieser Ausbildung lässt sich im Übrigen die Ausbildung zum Altenpfleger um ein Jahr verkürzen.

Als Altenpfleger und Altenpflegehelfer unterstützt man Senioren in Tätigkeiten des täglichen Lebens. Foto: Daniel Weber.

Als Pflegekraft Gutes tun und Menschen helfen. Foto: Daniel Peter.

Ausbildung als Krankenpfleger

Bei der Krankenpflege unterstützt man die Patienten in ihrer Heilung und trägt aktiv zur Genesung bei. Ein relevantes Teilgebiet stellt die Grundpflege dar. Darunter versteht man alle regelmäßigen Maßnahmen, die zur Pflege eines Patienten notwendig sind – wie beispielsweise waschen, kleiden oder für Sicherheit sorgen. Des Weiteren gehört die Behandlungspflege als Tätigkeitsfeld mit dazu, welche unter anderem die Messung von Blutdruck und Puls, sowie den Verbandswechsel oder das Verabreichen von Spritzen umfasst. Als Sprachrohr zwischen Patient und Arzt ist man zuständig für die Informationsweitergabe. Das Schöne an diesem Ausbildungsberuf ist sicherlich die Tatsache, dass man viel näher und häufiger am Patienten arbeitet als ein Arzt und dementsprechend eine ganz andere Perspektive erhält.

Interesse geweckt?

Pflegekräfte sind stets gefragt, daher hat man gute Chancen, einen Ausbildungsplatz ergattern zu können. Dies trägt natürlich auch dazu bei, dass die berufliche Zukunft gesichert ist. Neben dem Lohn durch das Arbeiten mit interessanten Menschen gibt es weitere Vorteile. Mehr dazu erfährt man auf der eigens eingerichteten Webseite www.vorteile-vorurteile.de. Bei Interesse kann die Bewerbung direkt per Mail abgeschickt werden.

Über das Klinikum Main-Spessart

Das Klinikum Main-Spessart ist Betreiber von insgesamt sechs Einrichtungen: Zwei Kliniken, zwei Seniorenzentren, einem Bildungszentrum und einer Zentralverwaltung. Wer sich jetzt noch fragt, ob es tatsächlich der richtige Weg ist: Im Jahr 2019 haben alle Schüler am Bildungszentrum des Klinikums Main-Spessart anschließend an ihre Ausbildung einen Job in der Pflege gefunden!

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