Zivilfahnder im Einsatz. Symbolfoto: Bundespolizei
Zivilfahnder im Einsatz. Symbolfoto: Bundespolizei

Raser auf der A3 mit über 80 km/h zu schnell

Am Montagmorgen der vergangenen Woche fuhren Beamte der Autobahnpolizei mit ihrem zivilen Dienstfahrzeug auf der A 3 in Richtung Frankfurt. Zwischen den Anschlussstellen Randersacker und Heidingsfeld wurden sie plötzlich von einem BMW überholt, der bei erlaubten 60 km/h eine Geschwindigkeit von 143 km/h auf dem Tacho hatte.

An Videowagen vorbeigerast

Zwischen 10.50 und 11.00 Uhr fuhren die beiden Beamten der Autobahnpolizei mit einem zivilen Videofahrzeug auf der A 3 in Richtung Frankfurt. Kurz nach der Anschlussstelle Randersacker wurden sie dann von einem BMW mit hoher Geschwindigkeit überholt. Im Anschluss stellte sich heraus, dass der 20-jährige Fahrer mit einer Geschwindigkeit von 143 km/h unterwegs war. Dumm war nur, dass auf dieser Strecke lediglich 60 km/h erlaubt waren.

Dem Raser drohen nun 1.200 EUR Bußgeld und zwei Punkte in Flensburg. Außerdem darf er auch noch seinen Führerschein für drei Monate abgeben.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.

 

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