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Bernhard Reiser am Herd. Foto: SAT.1/André Kowalski
Bernhard Reiser am Herd. Foto: SAT.1/André Kowalski

Top Chef Germany: Bernhard Reiser stellt sich Blindverkostung

Es geht in die vierte Runde bei der SAT.1-Kochshow „Top Chef Germany“. Und auch diese Woche ist Würzburgs „local hero“ Bernhard Reiser mit gewetzten Kochmessern am  Start! Hieß das Thema in der letzten Sendung noch „Salat“, wird in dieser Woche eine Blindverkostung auf dem Plan stehen.

Gericht blind nachkochen

Können sich die Profiköche auf all ihre Sinne verlassen? In der vierten Woche von „Top Chef Germany“ steht im Studio die berühmt-berüchtigte „Blackbox“. Die Teams nominieren aus ihren Reihen einen Mitspieler, der in totaler Dunkelheit ein kompliziertes Gericht von Zwei-Sterne-Koch Tim Raue verkosten muss. Nur er kann seinem Team beschreiben, was er gegessen hat und gemeinsam müssen sie dann versuchen, Geschmack, Zutaten, Texturen und Aromen so originalgetreu wie möglich nachzukochen.

Sternekoch Tim Raue als Pate

„Acht renommierte Spitzenköche sind noch im Rennen. Acht Messer spielen eine entscheidende Rolle. In der ersten Herausforderung der Woche stellen sich unsere Köche dem Urteil von Eckart Witzigmann. Die rätselhafte Box in unserer Küche ist die Blackbox. Es ist die anspruchsvollste Aufgabe überhaupt. Bei absoluter Finsternis werden die Köche ein Gericht verkosten. Die Köche müssen, ohne zu sehen, allein durch den Geschmackssinn herausfinden, was sie auf dem Teller liegen haben.

In der Jury dieses Mal: Tim Raue und Eckart Witzigmann. Foto: SAT.1/André Kowalski

In der Jury dieses Mal: Tim Raue und Eckart Witzigmann. Foto: SAT.1/André Kowalski

Danach müssen sie eine perfekte Kopie des Tellers zubereiten. Wir wären nicht bei ‚Top Chef‘, wenn wir für diese Aufgabe nicht ein kompliziertes Gericht herausgesucht hätten. Als Pate für diese Aufgabe konnten wir einen Mann verpflichten, der für seine hohen Ansprüche an sich selbst und an sein Umfeld bekannt ist: Tim Raue“, erzählt Moderator Daniel Boschmann.

Vegetarischer Gang als Herausforderung

Der Wettkampf findet dieses Mal in zwei Vierer-Teams statt. Auf dem Messer sehen die Köche die Farbe ihres Teams und ob sie Teamchef sind. Somit entscheidet der Zufall. „Wir bringen heute etwas mit, das geschmacklich und textuell eine Herausforderung ist, dazu ist es noch duster. Die Herausforderung ist ein vegetarischer Gang, der echt fies ist. Ich bin hochgradig pedantisch. Ich arbeite exakt. Es geht um Proportionen, die exakt sein müssen. Ich bekomme etwas Mitleid mit den Köchen,“ kündigt Sternekoch Tim Raue an.

Acht Messer sind noch übrig. Foto: SAT.1/André Kowalski

Acht Messer sind noch übrig. Foto: SAT.1/André Kowalski

Die Vorgaben für diese Aufgabe hören sich schwierig an, so darf nur einer aus dem Team das Gericht ertasten und erschmecken, ein weiterer das Gericht schließlich bei Licht begutachten aber auf keinen Fall schmecken oder anfassen. „Sie dürfen nichts mitnehmen, sie dürfen nichts herausnehmen. Sie haben fünf Minuten für die Verkostung und Ertastung“, so Boschmann.

Reiser kennt sich mit Blindverkostung aus

Der Würzburger Bernhard Reiser erklärte bereits im Voraus, dass er sich mit der Blindverkostung gut auskenne und sich bereits seit 18 Jahren damit beschäftige: „Ich habe ein Genießen im Dunkeln entwickelt. Leute können in kompletter Dunkelheit ein Menü essen. Ich bin sehr bewandert mit dem Thema und weiß, was gemacht wird.“

Wie Bernhard Reiser und sein Team diese Aufgabe meistern, sehen die Zuschauer am Mittwoch, 29. Mai 2019, um 20:15 Uhr in SAT.1.

Artikel beruht in Auszügen auf Presseinformationen von der Pepperstark GmbH.

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