Bernhard Reiser hofft einen weiteren Erfolg in Show 2. Foto: SAT.1/André Kowalski
Bernhard Reiser hofft einen weiteren Erfolg in Show 2. Foto: SAT.1/André Kowalski

Top Chef Germany: Bernhard Reiser weiter im Rennen

Bernhard Reiser, Sternekoch aus Würzburg, hat es geschafft und holte sich mit seinem Team Grau in der Arminius-Markthalle in Berlin in der letzten Woche den ersten Sieg und somit einen Platz für die nächste Sendung von „Top Chef Germany“, der Emmys-prämierten Kochshow. „Mir hat es Sorge bereitet, dass ich der Teamchef bin und sie führen muss. Wir mussten gut abschneiden“, so Reiser. Doch er hat es geschafft, ist nun unter den zehn besten Köchen bei „Top Chef Germany“ – zwei Teilnehmer mussten bereits die Show verlassen – und stellt sich in dieser Woche dem Thema „Das perfekte Huhn“. Zu sehen ist die Show immer mittwochs um 20:15 Uhr in SAT.1.

Nächste Aufgabe: Asiatische Küche

Wie viele Gerichte kann ein Profikoch in nur einer Stunde aus einem wunderbaren Mais-Huhn zaubern? Food-Journalistin Alexandra Kilian und Zwei-Sterne-Koch Peter Maria Schnurr bewerten die Variationen der Kandidaten auf Optik und Geschmack.

Guanfeng Guan (Meister Afong) und Moderator Daniel Boschmann. Foto: SAT.1/André Kowalski

Guanfeng Guan (Meister Afong) und Moderator Daniel Boschmann. Foto: SAT.1/André Kowalski

In der zweiten Aufgabe der Show wagen sich die Kandidaten in dieser Woche an die asiatische Küche. In Zweierteams verkosten und erschmecken sie die kulinarischen Köstlichkeiten von Meister Afong aus der „Long March Canteen“ in Berlin-Kreuzberg. Danach geht’s ans Einkaufen und Nachkochen – denn Eckart Witzigmann und Meister Afong schicken die schwächsten Kandidaten in den finalen Ausscheidungswettkampf.

Bernhard Reiser am Herd. Foto: SAT.1/André Kowalski

Bernhard Reiser am Herd. Foto: SAT.1/André Kowalski

Nur noch zehn Kandidaten

„Von zwölf sind es jetzt noch zehn. Nach dieser Woche wird uns einer verlassen. Woche für Woche erwarten sie Aufgaben, von denen sie keine Ahnung haben und auf die sie sich in Sekunden einstellen müssen. Die Aufgabe ist es, so viele Gerichte wie möglich aus einem Hühnchen zu zaubern. Dafür haben sie 60 Minuten Zeit. Je besser sie abschneiden, desto größer wird ihr Vorteil in der nächsten Runde sein“, erklärt Moderator Daniel Boschmann.

Bernhard Reiser bei der Verkündung seines Sieges in Show 1. Foto: SAT.1/André Kowalski

Bernhard Reiser bei der Verkündung seines Sieges in Show 1. Foto: SAT.1/André Kowalski

Für Zwei-Sterne-Koch und Juror Peter Maria Schnurr ist das Huhn ein unterschätztes Produkt. Es sei unglaublich vielfältig. „Ich kann es auslösen, habe die Brust und die Keule. Ich kann es auch im Ganzen machen. Ich kann eine Farce machen, eine Galantine. Ich freue mich darauf, die Stunde zu zuschauen und auf die Teller.“

Alexandra Kilian, Food-Kritikerin und die Dame in der Jury, sagt, sie würde nie Huhn bestellen: „Ich finde es schwierig, an ein Huhn harmonische Würze zu bringen. Das ist eine echte Aufgabe. Das beste Huhn, das ich gegessen habe, war in Hongkong auf der Straße.“

Reiser: „Ich bleibe regional!“

Auch für Local Hero Bernhard Reise ist diese Aufgabe eine echte Herausforderung: „Das ist schon eine harte Nummer.“ Doch letztendlich hat er nur kurz überlegen müssen und sich dann dazu entschlossen, sich nicht zu stressen. „Ich bleibe regional“, sagt Reiser.

Mit welchen Variationen vom Hühnchen der Würzburger Sternekoch Bernhard Reiser überzeugen möchte, kann man am 15. Mai 2019, um 20:15 Uhr in SAT.1 sehen.

Artikel beruht in Auszügen auf Presseinformationen von der Pepperstark GmbH.

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