Auch Aufnahmen wie diese sind auf der Sonderausstellung im WVV-Betriebswerk zu bewundern. Quelle: Historisches Archiv der WVV
Auch Aufnahmen wie diese sind auf der Sonderausstellung im WVV-Betriebswerk zu bewundern. Quelle: Historisches Archiv der WVV

WVV-Betriebsmuseum zeigt zum letzten Mal Sonderausstellung

Am Donnerstag,  den 04. April 2019, ist das Historische Archiv der WVV im Alten Gaswerk (Ständerbühlstraße) wieder geöffnet. Sowohl das Betriebsmuseum als auch das Archiv sind von 14:00 – 18:00 Uhr für Besichtigungen geöffnet.

Leben in einer zerstörten Stadt

Gezeigt wird zum letzten Mal die Sonderausstellung: „Nach dem 16. März 1945 – Leben in einer zerstörten Stadt“. Im WVV-Betriebsmuseum werden neben Objekten, Plänen und Fotos aus der über 150- jährigen Geschichte der WVV und ihrer Tochtergesellschaften auch zahlreiche Bilder aus der Geschichte Würzburgs präsentiert. Eine Pechfackel aus dem 17. Jahrhundert, hölzerne Wasserrohre aus der Zeit Balthasar Neumanns, Straßenbahneruniformen der 20er Jahre, die letzte Riesenglühbirne der Festungsbeleuchtung der 30er Jahre und Haushaltsgeräte aus dem letzten Jahrhundert verdeutlichen die Versorgungsgeschichte Würzburgs und den Wandel der Lebensqualität.

Freier Eintritt gegen Mitbringsel

Der Eintritt beträgt 1,50 € für Erwachsene und 0,50 € für Kinder. Jeder der etwas mitbringt, erhält freien Eintritt. Der Eingang des Archivs befindet sich rechts vom Turm im 2. Stock des angrenzenden Bürogebäudes. Der Weg zum Gelände führt durch die Rotkreuzstraße zur Bahnunterführung. Direkt hinter der Unterführung biegt man nach rechts ab und kommt so zu den Parkplätzen vor dem Gaswerk. Auch über die Abfahrt „Innere Pleich“ von der B27 ist eine Zufahrt möglich.

Dieser Beitrag beruht auf einer Pressemitteilung der WVV. 

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