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#FridaysForFuture-Streik in Würzburg. Foto: Pascal Höfig
#FridaysForFuture-Streik in Würzburg. Foto: Pascal Höfig

Wieder #FridaysForFuture-Demo mit 48h-Mahnwache

Auch diesen Freitag, 29. März, gehen Schüler wieder für den Klimaschutz auf die Straße – auch in Würzburg. Doch dieses Mal soll wieder außerhalb der Schulzeit demonstriert werden, nicht wie vor zwei Wochen, als es einen Streik während der Unterrichtszeit gab. Geplant ist ein Demonstrationszug durch die Stadt zur Regierung von Unterfranken am Peterplatz und eine anschließende 48-Stunden-Mahnwache vor dem Rathaus.

Mahnwache vor Rathaus

Am Hauptbahnhof soll gegen 14 Uhr die Klimademo starten und mit einer Kundgebung am Peterplatz enden. Anschließend rufen die Initiatoren zu einem Protestcamp am Vierröhrenbrunnen vor dem Rathaus auf. Ab 16 Uhr soll es hier losgehen bis Sonntag 16 Uhr. Am Samstag, 30. März, werden die Jugendlichen dann auf den Unteren Markt umziehen und dort von 6 Uhr bis 22 Uhr ihr Lager aufschlagen.

Passend dazu findet am 30. März die weltweite WWF-Aktion „Earth Hour“ statt, die zu mehr Klimaschutz aufruft. Ab 20.30 Uhr beteiligt sich auch Würzburg an der Aktion und schaltet für eine Stunde die Beleuchtung von Dom, Käppele, Festung und Rathaus aus.

Fridays For Future

Bekannt wurde die Bewegung “Fridays For Future” durch die schwedische Schülerin und Gründerin der Bewegung Greta Thunberg mit ihrem Auftritt vor dem UN-Klimakongress letzten Jahres. Sie war außerdem die Erste, die die Schule schwänzte um für den Klimaschutz zu demonstrieren. Die junge Klimaaktivistin zeigte klare Kante und fordert die Politik auf, zu handeln! Hinter ihr stehen viele junge Menschen weltweit, indem sie an Demonstrationen teilnehmen, anstatt zur Schule zu gehen.

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