Ende März tritt die Band in Würzburg im L Club auf. Foto: Stop Inside.
Ende März tritt die Band in Würzburg im L Club auf. Foto: Stop Inside.

Newcomer-Band Stop Inside – nicht nur klischeehafter Punk

Am 09. Februar haben sie die Vorrunde des SPH-Bandcontest (größter Nachwuchsmusikercontest in Deutschland, Österreich und der Schweiz) in Würzburg gewonnen! Jetzt geht es weiter ins Stadtfinale nach Frankfurt. Die Band Stop Inside, ursprünglich aus Rothenburg ob der Tauber, startet aktuell voll durch. Angefangen haben sie als Schülerband mit dem Covern von Punk Rock Songs, spielten später komplett neu interpretierte Pop-Songs und bringen nun Ende März ihre erste EP raus.

Wer steckt hinter Stop Inside?

Würzburg erleben (WE): Hi! Stellt Euch am Besten erst einmal vor. Wer seid ihr? Woher kommt ihr? Was macht ihr beruflich?

Stop Inside: Wir sind Alice, Fabi, Hansi, Marci, Maxi, sind alle Anfang 20 und studieren zum Großteil seit ein paar Semestern in Würzburg. Ursprünglich kommen wir aus der Umgebung Rothenburg ob der Tauber, wo wir uns immer noch regelmäßig aufhalten.

WE: Woher kennt ihr euch? Und wie ist die Band entstanden?

Stop Inside: Wir kennen uns tatsächlich schon seit unserer frühen Schulzeit und waren auch alle auf der selben Stufe. Da haben wir auch schon angefangen, gemeinsam Musik zu machen, dann gab es die Schulband und schließlich auch die ersten Auftritte. Es gab ein paar Besetzungswechsel und wir haben innerhalb der Band auch mal die Instrumente weitergegeben. Seit 2017 sind wir nun in Würzburg, da haben wir Hansi kennen und lieben gelernt. Jetzt ist die Band endlich komplett und bereit für die große Bühne.

Verschiedene musikalische Einflüsse – nicht nur Punk

WE: Wer sind eure (musikalischen) Vorbilder?

Stop Inside: Da wir alle unterschiedliche Musikgeschmäcker haben, ist es schwierig, ein spezifisches Vorbild zu nennen. Wir versuchen so viele Eindrücke wie möglich mitzunehmen und sind immer offen für neue Musik. Unsere Spannweite reicht von Pop über Classic-Rock bis hin zu Melodic-Death-Metal. Zum gemeinsamen Nenner zählen jedoch: ACDC, Jennifer Rostock, Parkwaydrive, Sum 41 und Rise Against.

WE: Was ist euer Lieblingsort in Würzburg um Musik zu machen?

Stop Inside: Von den Clubs her gefällt uns der B-Hof sehr. Ansonsten zählen der Ringpark und die Weinberge ganz klar zu den Favoriten. Bei der Musik ist der Ort eher nebensächlich, da der Moment und die Leute im Vordergrund stehen. In Würzburg spielt der Ort aus einem anderen Grund keine so wichtige Rolle, da es in der ganzen Stadt schöne Plätze gibt.

Was als klischeehaftes Musikschulprojekt begonnen hat entwickelte sich schnell zu einer eigenständigen und auftrittsreifen Band. Foto: Stop Inside.

Was als klischeehaftes Musikschulprojekt begonnen hat entwickelte sich schnell zu einer eigenständigen und auftrittsreifen Band. Foto: Stop Inside.

WE: Was macht ihr in eurer Freizeit – wenn ihr nicht gerade Musik macht?

Stop Inside: Wir unternehmen viel mit unseren Freunden, gehen gerne Feiern und verbringen die Zeit an der frischen Luft. Spontane Kurztrips, Konzerte und Musik-Festivals stehen ebenfalls an vorderster Stelle.

WE: Was sind eure musikalischen Träume für die Zukunft?

Stop Inside: Songs zu schreiben, die nicht nur uns, sondern auch den Zuhörern etwas bedeuten und geben. Wir wollen natürlich auch möglichst viele Leute erreichen und gemeinsame Zeit auf der Bühne verbringen.

 

WE: Was möchtet ihr unseren Lesern noch mitgeben?

Stop Inside: Wir veröffentlichen am 31.03.2019 unsere erste EP „Never Come Back“, die wir komplett in Eigenregie aufgenommen und produziert haben. Auf ihr setzten wir uns mit bisher erlebten Ereignissen, Gefühlen und Erfahrungen auseinander und schließen mit ihnen ab. Außerdem wirken wir beim deutschlandweiten SPH-Bandcontest mit und haben bereits die Vorrunde am 09.02.2019 in Würzburg gewonnen. Jetzt geht es am 13.04.2019 weiter nach Frankfurt am Main ins Stadtfinale. Am 28. März spielen wir sogar in Würzburg im L-Club und alle Leser sind natürlich herzlich willkommen.

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