Foto: Pascal Höfig
Computer. Symbolfoto: Pascal Höfig

Cyberattacken: Wie schützt man sich gegen Cyberkriminelle?

Spätestens, nachdem Anfang des Jahres der Datenklau-Skandal in aller Munde war, sollte jedem klar sein, dass niemand vor Cyberattacken sicher ist. Das Internet bietet viele neue Möglichkeiten und Chancen, aber leider auch viele Angriffsflächen für Kriminelle. Der Schutz eigener Daten ist sehr wichtig und ein Verlust oder Missbrauch kann zu erheblichen Schäden führen. Mit diesen Risiken muss man umgehen können. Wenn trotz aller Vorkehrungen und trotz aller Vorsicht doch etwas schief geht, ist inzwischen auch gegen derartige Risiken eine Vorsorge möglich. Das gilt für Privatpersonen, aber und gerade auch für Unternehmen. Beraten lassen kann man sich zur Absicherung von Cyberrisiken bei der Allianz Bauer in Würzburg.

Große Unternehmensrisiken durch Cybervorfälle

Laut einer neuen Allianz-Studie gehören Schäden, die durch Cyberattacken oder andere Vorfälle dieser Art entstanden sind, zu den größten Risikofaktoren für Unternehmen. In nahezu jedem Produktionsunternehmen kann Datenmanipulation erheblichen Schaden verursachen. Noch kritischer ist die Situation, wenn intensiv mit Kundendaten umgegangen wird.

Ein Beispiel: In einer Schreinerei legt eine durch den Angreifer installierte Schadsoftware alle computergesteuerten Maschinen lahm und bringt so die Produktion zum Stillstand. Zudem werden bestimmte Daten verschlüsselt und sind so nicht mehr abrufbar. Der CyberSchutz der Allianz Bauer hilft hier, Daten zu retten, Systeme wiederherzustellen und Sicherheitslücken zu schließen. Noch kritischer ist die Situation wie gesagt, wenn es um Kundendaten geht. Man stelle sich nur vor, dass die Patientendaten einer Arztpraxis gestohlen werden und in die Öffentlichkeit gelangen. In solchen Fällen unterstützen die Experten der Allianz vom Schließen technischer Lücken bis zum Umgang mit Patienten und Öffentlichkeit.

Symbolbild "Computer"- Foto: Pascal Höfig

Sicher am Computer mit dem „Cyberschutz“ der Allianz Bauer. Foto: Pascal Höfig

Was weiß das Internet über mich?

Wer heute noch glaubt, im Internet könne man sich anonym bewegen, irrt sich gewaltig! Man kann kaum einen Schritt, beziehungsweise Klick tun, ohne dass dieser gespeichert wird. Der Suchmaschinen-Riese Google weiß zum Beispiel, wie lange ein Nutzer auf einer Internetseite verweilt, welche Sprache er spricht und welches Gerät er zum Surfen nutzt – wobei das noch harmlos ist.

Daten des kleinen Mannes

Auch als Privatperson sollte man sich Gedanken um die Sicherheit der eigenen Daten machen. Entgegen der Meinung vieler sind die Daten von Privatpersonen keinesfalls uninteressant für Cyberkriminelle. Das zeigt sich bei den leider immer häufiger werdenden Phishing-Angriffen. Die Täter haben es dabei meistens auf persönliche Daten wie Kreditkarteninformationen oder Kontodetails abgesehen. Mit einer täuschend echt aussehenden E-Mail bringen die Betrüger den Kunden dazu, seine Daten auf einer scheinbar vertrauten Webseite einzutragen. So kann der Betrüger die Identität des Kunden stehlen. Auch Abbuchungen vom eigenen Konto sind dadurch ganz einfach möglich.

Symbolfoto: Pascal Höfig

Bewusst und vorsichtig durchs Netz surfen. Foto: Pascal Höfig

Gefährliches Phishing

Besonders wichtig beim Schutz vor Phishing ist, niemals auf Links in einer E-Mail oder auf einer Webseite zu klicken, bei denen man sich nicht absolut sicher ist, den Ursprung zu kennen. Ein Klick auf die genaue Mail Adresse des Absenders bietet meist erste Hilfe. Falls man allerdings doch mal in die Falle tappen sollte, unterstützt die Allianz Bauer dabei, die entstandenen Schäden zu erfassen und zu klären, welche rechtlichen Schritte man als Geschädigter einleiten kann. Mit dem InternetSchutz der Allianz ist man gegen solche Risiken geschützt. Der CyberSchutz ist bei der Hausratversicherung „Mein Haushalt“ inklusive. Zusätzlich kann man ihn bei allen Hausrattarifen dazu buchen.

Symbolfoto Onlineshopping: Pascal Höfig

Schutz beim Privaten Surfe. Foto: Pascal Höfig

Sicher durchs Netz

Mit dem CyberSchutz ist man nicht nur bei Schäden durch Phishing- und Pharming-Angriffe oder sogenannte „Fake Shops“ abgesichert. Man hat auch einige weitere Vorteile. Bei Streitigkeiten aus Onlinekäufen und Vorwürfen zu Urheberrechtsverletzungen werden zum Beispiel anwaltliche Erstberatungen übernommen und bei einem Datenverlust werden die teilweise sehr hohen Kosten zur Datenrettung getragen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Schaden durch einen Virus, einen technischen Defekt oder auch durch eigenes Verschulden entstanden ist.

Sollten beim privaten Surfen oder beim elektronischen Datenaustausch Schäden entstehen, ist der Kunde sogar bereits durch die Haftpflichtversicherung geschützt.

Digitale Sicherheit mit der Allianz Bauer

Die Allianz Bauer in der Bahnhofstraße in Würzburg hat sich auf Altersvorsorge spezialisiert. Doch auch zu aktuellen Themen wie Datenschutz und Internetsicherheit kann man sich bei der Agentur Bauer beraten lassen. Bei Fragen zu den verschiedenen Versicherungsangeboten steht das kompetente Team vor Ort oder auch online, beziehungsweise per E-Mail zur Verfügung.

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