Ein Expertenteam legt in diesen Minuten den verdächtigen Metallgegenstand im Neuen Hafen frei. Foto: Pascal Höfig
Ein Expertenteam legt in diesen Minuten den verdächtigen Metallgegenstand im Neuen Hafen frei. Foto: Pascal Höfig

Verdächtiger Gegenstand im Industriegebiet wird frei gelegt

Wie bereits berichtet, wurde im Industriegebiet Neuer Hafen auf einem Firmengelände bei Sondierungsbohrungen ein verdächtiger metallischer Gegenstand gefunden worden. Möglicherweise handelt es um einen „Blindgänger“ aus dem II. Weltkrieg.

Am heutigen Freitag legt nun ein Expertenteam den verdächtigen Metallgegenstand in über drei Metern Tiefe frei und wird diesen untersuchen. Erst danach können verlässliche Aussagen zum Fund und dem weiteren Vorgehen gemacht werden.

Vorbereitungen werden getroffen

Trotzdem bereitet sich die Stadt Würzburg schon jetzt zusammen mit der Polizei, der Feuerwehr aus Stadt und Landkreis und den Würzburger Hilfsorganisationen auf die mögliche Entschärfung eines Blindgängers am kommenden Sonntag, 10. Februar, ab 9 Uhr vor. Zu dieser Zeit würde – im Falle eines Falles – auch eine Sperrzone eingerichtet, deren Größe vom Fund abhängt, so heißt es von Seiten der Stadt. Betroffen wären davon im Ernstfall höchstwahrscheinlich auch die Bundesstraße B27, die angrenzenden Bahnlinien sowie auch der Main als Wasserstraße. Die Entschärfung und Bergung des Körpers kann dann bis in den späten Nachmittag dauern.

Ein Expertenteam legt in diesen Minuten den verdächtigen Metallgegenstand im Neuen Hafen frei. Foto: Pascal Höfig

Ein Expertenteam legt in diesen Minuten den verdächtigen Metallgegenstand im Neuen Hafen frei. Foto: Pascal Höfig

Infos über Bürgertelefon

Für die Information der Bürger wird für heute, Freitag, 8. Februar, zwischen 14 und 17 Uhr bei der Stadt Würzburg unter der Telefonnummer 0931-372200 ein Bürgertelefon eingerichtet, so die Stadt in einer Pressemitteilung. Weitere Informationen werden ebenfalls auf den städtischen Internetseiten zu finden sein.

- ANZEIGE -

AUCH INTERESSANT