Banner
Unter ständiger Kontrollmessung verflüchtigte sich das Gas kontrolliert im Freien. Foto: Pascal Höfig
Unter ständiger Kontrollmessung verflüchtigte sich das Gas kontrolliert im Freien. Foto: Pascal Höfig

Explosionsgefahr durch Gasaustritt in der Lindleinsmühle

Gegen 09:30 Uhr erreichte die Integrierte Leitstelle Würzburg ein Notruf über einen Gasaustritt in einem leerstehendem Gebäude in der Lindleinsmühle.

Bereits auf der Anfahrt wurden die Freiwilligen Feuerwehr Versbach und der Löschzug der Berufsfeuerwehr von den bereits vor Ort anwesenden Kräften der Mainfranken-Netze über eine hohe Konzentration an Erdgas in dem Gebäude informiert .

Hohe Konzentration an Erdgas gemessen

Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde der Bereich großräumig abgesperrt und der Brandschutz sichergestellt. Bei anschließenden Messungen wurde eine hohe Konzentration an Erdgas vor allem im Keller des leerstehenden Gebäudes festgestellt. Messungen im Außenbereich ergaben keine gefährlichen Gaskonzentrationen.

Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde der Bereich großräumig abgesperrt . Foto: Pascal Höfig

Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde der Bereich großräumig abgesperrt . Foto: Pascal Höfig

Rectangle
topmobile2

Unter Atemschutz und mit explosionsgeschützten Geräten gingen Feuerwehrkräfte in das Gebäude vor und stellten die Gashauptzufuhr ab.

Parallel dazu wurde ein explosionsgeschütztes Be-und Entlüftungsgerät im Gebäude in Stellung gebracht und das Erdgas aus dem Gebäude ins Freie gesaugt. Unter ständiger Kontrollmessung verflüchtigte sich das Gas kontrolliert im Freien.

Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde der Bereich großräumig abgesperrt . Foto: Pascal Höfig

Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde der Bereich großräumig abgesperrt . Foto: Pascal Höfig

Nachdem keine bedenkliche Konzentration mehr im Gebäude festgestellt werden konnte, wurde die Einsatzstelle dem Gasversorger übergeben.

Insgesamt waren gemeinsam mit dem Rettungsdienst, Polizei und Energieversorger fünf Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr sowie 17 Kräfte der Berufsfeuerwehr im Einsatz.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Berufsfeuerwehr Würzburg.

Banner 2 Topmobile