Ab Ende Januar in den deutschen und österreichischen NORMA-Filialen vorrätig: Die Bio- und Fairtrade-Bananen der bekannten NORMA-Eigenmarke Bio Sonne - statt Umverpackung aus Plastik dann nur noch mit einer aussagekräftigen Banderole im Verkauf. Mit der Entscheidung für diese Präsentationsform werden pro Gebinde 50 Prozent Verpackungsmaterial eingespart. Foto: "obs/NORMA"
Ab Ende Januar in den deutschen und österreichischen NORMA-Filialen vorrätig: Die Bio- und Fairtrade-Bananen der bekannten NORMA-Eigenmarke Bio Sonne - statt Umverpackung aus Plastik dann nur noch mit einer aussagekräftigen Banderole im Verkauf. Mit der Entscheidung für diese Präsentationsform werden pro Gebinde 50 Prozent Verpackungsmaterial eingespart. Foto: "obs/NORMA"

NORMA: Bio-Fairtrade-Bananen jetzt ohne Umverpackung

Verringern, wiederverwerten und recyceln – beim Verzicht auf überflüssige Verpackung macht NORMA erneut einen wichtigen Schritt: Ab Ende Januar stellt der Discounter aus Nürnberg die Bio-Fairtrade-Bananen der Eigenmarke Bio Sonne ohne Umverpackung zur Verfügung, das Bananen-Gebinde hat jetzt eine Banderole, die über Herkunft und Nachhaltigkeit der begehrten Südfrüchte informiert. Diese wird es wohl auch bald in den Würzburger Filialen geben.

50% des Verpackungsmaterials gespart

Mit dieser Sortiments-Innovation stocken die NORMA-Filialen ihr hochwertiges Angebot an biologisch erzeugten und entsprechend streng kontrollierten Lebensmitteln auch im Frischebereich weiter auf, so eine Pressemitteilung des Discounters. Die Bananen – angebaut in der Dominikanischen Republik – sind auf den ersten Blick gut erkennbar mit dem staatlichen Bio-Siegel und Fairtrade-Siegel ausgestattet. Um den Kunden beim Einkauf die vom Gesetzgeber geforderte Unterscheidung zu konventionell angebauten Bananen zu erleichtern, verzichtet NORMA bei seinen Bio- und Fairtrade-Bananen auf die bisherige Umverpackung. Stattdessen kommt eine aussagekräftige Banderole zum Einsatz, die Produktinformationen über Herkunft und Nachhaltigkeit enthält. Der Umweltvorteil ist doppelt wirksam und läge laut Pressemitteilung auf der Hand: Der NORMA-Kunde kauft erstklassige Bio- und Fairtrade-Bananen – und spart mit der Kaufentscheidung für jedes dieser Bananen-Gebinde 50 Prozent des bisher verwendeten Kunststoff-Verpackungsmaterials ein.

Über Fairtrade

Das Fairtrade-Siegel kennzeichnet alle Lebensmittel, die aus fairem Handel stammen und die bei Anbau, Ernte und Herstellung alle sozialen, ökologischen und ökonomischen Kriterien von Anfang berücksichtigen. So hilft die Fairtrade-Organisation den landwirtschaftlichen Betrieben (nicht selten kleinbäuerliche Betriebe und Kooperationen) in Afrika, Asien oder Lateinamerika dabei, auskömmlich, selbstbestimmt und umweltgerecht in die eigene Zukunft zu investieren. Die Anbaubetriebe profitieren von der speziellen Fairtrade-Prämie, die Projekte zur Verbesserung des Lebensalltags finanziert: Bildung, Gesundheitsversorgung, die Optimierung der Wohnsituation und Maßnahmen zur Steigerung der Produktivität zeichnen sich als handfeste Vorteile für die landwirtschaftlichen Kleinbetriebe aus.

Nachhaltig und klimaschonend

Zusammen mit seinen Partnern schreibt der Discounter NORMA in der gesamten Lieferkette klare Nachhaltigkeits-Prinzipien fest. Was die Bananen betrifft, so findet etwa die für die Qualität der sensiblen Ware wichtige Reifung nur in modernsten Reifereien in Deutschland statt. In diesen Reifebetrieben wird die eingesetzte Energie zu großen Teilen selbst erzeugt und ist somit klimaschonend konzipiert.

Schrittweise Entwicklung

Im Zuge der raschen Verpackungs-Minimierung werden bei NORMA die Produktverpackungen, Umverpackungen, Kunststoff-Gebinde aus Plastik in allen Sortiments- und Logistikbereichen Schritt auf Schritt abgebaut. Auch über die weiteren Maßnahmen werden die Kunden regelmäßig informiert.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung von NORMA.

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