Symbolfoto Lernen. Foto: Pascal Höfig
Symbolfoto Lernen. Foto: Pascal Höfig

5 Tipps, wie man die Prüfungsphase meistert

Zuerst läuft alles glatt. Nach der Weihnachtspause beginnt das Lernen für die anstehenden Prüfungen. Eigentlich hat man früh genug angefangen, sich in die Zentralbib am Hubland zu setzen, aber irgendwann merkt man, man fühlt sich ausgebrannt. Alle um einen herum scheinen voller Elan zu sein. Während man selbst merkt, man hat immer weniger Lust, wird antriebslos oder kann sich kaum noch konzentrieren. Irgendwann kommt man an den Punkt und denkt sich: “Ich kann nicht mehr!” Aber soweit muss es gar nicht kommen. Wir haben für euch 5 Tipps, wie ihr die Prüfungsphase gut und gesund übersteht.

Sei ehrlich zu dir selbst

Jeder, der nicht an Selbstüberschätzung leidet, ist sich meist der eigenen Stärken und Schwächen bewusst. Diese sollte man sich von Anfang an vor Augen führen und keine utopischen Ziele setzen. Denn wer immer mit dem Lernen zu kämpfen hatte, wird nicht plötzlich ein fotografisches Gedächtnis haben. Ziele erreicht man am besten Schritt für Schritt und in kleinen Häppchen. So kann man tolle Erfolge erzielen. 

Umgebe dich mit Menschen, die du magst

In der stressigen Zeit des Jahres kann dieser Grundstress schnell noch schlimmer werden. Konzentriere dich vorrangig auf dich und die Menschen, die du magst. Umgib dich mit all den Dingen, die dir gut tun. Eine Mittagspause mit den Menschen, die man gerne um sich hat und gemütlich eine heiße Schokolade trinken, lässt die fade Lernzeit gleich viel fröhlicher wirken. 

Gesunde Ernährung, Bewegung und genügend Schlaf

Selbst wenn man in der Prüfungsphase weniger Zeit für alles hat, eine gute Ernährung, etwas Bewegung und ausreichend Schlaf helfen dabei, die Prüfungsphase zu meistern. Durch dieses gesunde und natürliche „Gehirndoping“ wird das Gehirn in Topform gebracht und man kann die bestmögliche Leistung abrufen. Es muss nicht jeden Tag Hochleistungssport sein, ein schöner Spaziergang am Main oder durch den Hofgarten reicht für ein bisschen Bewegung schon aus.

Lernpausen und Ausgleich schaffen

Niemand kann 24/7 jeden Tag bis zu den Klausuren lernen. Wichtig ist, sich regelmäßig Pausen vom Lernen zu gönnen und in dieser Zeit zu entspannen oder abzuschalten. Einen solchen Ausgleich finden viele im Sport. Aber es muss nicht immer körperliche Erschöpfung sein. Man kann sich kreativ austoben oder alte Hobbys wieder entdecken. Jeder entschleunigt ganz anders auf seine Art und Weise. Viele denken, im Winter kann man doch gar nicht raus, bei dem ollen Wetter. Aber auch im Winter gibt es tolle Dinge, die man unternehmen kann.

Freue dich auf die Zeit danach

Was lässt die Sorgen und den Stress schneller verfliegen, als sich die Zeit nach den Klausuren auszumalen? Wenn man wieder ausschlafen, den ganzen Tag im Bett liegen und Netflix schauen kann, in den Urlaub fährt, oder sonst – auf die eigene Weise – feiert. Wenn man etwas hat, worauf man sich freuen kann, dann ist die Motivation oftmals schneller wieder da und die Anstrengung erscheint nur halb so schlimm.

Wenn dich das Studium in die Knie zwingt

Entgegen weit verbreiteter Ansicht sind von Burnout nicht nur 40- oder 50-jährige Manager betroffen. Auch junge Menschen können daran erkranken. Merkt man – vor allem in der Prüfungszeit -, dass es zu einer psychischen, körperlichen oder emotionalen Erschöpfung kommt, so bedarf es womöglich professioneller Hilfe. Auch das Studentenwerk Würzburg bietet eine psychotherapeutische Beratung für Studierende, auf die man im Ernstfall zurückgreifen kann.

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Das perfekte Outfit für einen Herbsttag. Der JMUW Hoodie. Foto: Pascal Höfig

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