Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ducato-Fahrer so schwer verletzt, dass er noch an Ort und Stelle verstarb. Foto: Pascal Höfig
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ducato-Fahrer so schwer verletzt, dass er noch an Ort und Stelle verstarb. Foto: Pascal Höfig

Kleinlaster kracht auf Sattelzug: Ducato-Fahrer tödlich verletzt

Bei einem Verkehrsunfall auf der A3 bei Rottendorf (Lkr. Würzburg) hat am Dienstagnachmittag der Fahrer eines Kleintransporters sein Leben verloren. Der Mann war an einem Stauende offenbar mit großer Wucht auf einen Sattelzug aufgefahren. Die Unfallaufnahme erfolgt durch die Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ducato-Fahrer so schwer verletzt, dass er noch an Ort und Stelle verstarb. Foto: Pascal Höfig

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ducato-Fahrer so schwer verletzt, dass er noch an Ort und Stelle verstarb. Foto: Pascal Höfig

Stauende zu spät erkannt

Kurz nach 13.00 Uhr hat sich der Verkehrsunfall am Biebelrieder Kreuz, auf Höhe der Anschlussstelle Rottendorf, ereignet. Der slowakische Kleintransporter war in Richtung Frankfurt unterwegs, als der Fahrer offenbar das Stauende zu spät erkannte und mit hoher Geschwindigkeit auf den polnischen Auflieger einer ungarischen Sattelzugmaschine auffuhr.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ducato-Fahrer so schwer verletzt, dass er noch an Ort und Stelle verstarb. Der Mann am Steuer des Lkw sowie dessen Beifahrer kamen dem Sachstand nach mit dem Schrecken davon.

Der Ducato-Fahrer erkannte offenbar das Stauende zu spät und krachte mit hoher Geschwindigkeit auf den Auflieger einer ungarischen Sattelzugmaschine. Foto: Pascal Höfig

Der Ducato-Fahrer erkannte offenbar das Stauende zu spät und krachte mit hoher Geschwindigkeit auf den Auflieger einer ungarischen Sattelzugmaschine. Foto: Pascal Höfig

Zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort

Neben der Verkehrspolizei und dem Rettungsdienst befinden sich auch die Freiwillige Feuerwehr Rottendorf und die Autobahnmeisterei im Einsatz. Auch ein Rettungshubschrauber war an der Unfallstelle gelandet.

Um den Unfallhergang exakt rekonstruieren zu können, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg auch ein Sachverständiger eingeschaltet. Foto: Pascal Höfig

Um den Unfallhergang exakt rekonstruieren zu können, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg auch ein Sachverständiger eingeschaltet. Foto: Pascal Höfig

Sachverständiger eingeschaltet

Um den Unfallhergang exakt rekonstruieren zu können, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg auch ein Sachverständiger eingeschaltet. Während die Sattelzugmaschine offenbar noch fahrbereit ist, muss der total beschädigte Kleintransporter von einem Abschleppunternehmen geborgen werden.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und der erforderlichen Bergungsarbeiten blieb die Hauptfahrbahn in Richtung Frankfurt komplett gesperrt. Der Verkehr wurde im Bereich der Anschlussstelle Rottendorf über die Nebenfahrbahn an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidium Unterfranken.

 

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