Blick auf die Friedensbrücke und die Stadt Würzburg. Foto: Pascal Höfig
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Lautsprecherbox geraubt: Drei Tatverdächtige festgenommen

Ein 25-jähriger Würzburger hat am späten Freitagabend den Notruf gewählt und angegeben, von drei Unbekannten geschlagen und bestohlen worden zu sein. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung nahm die Polizei drei Tatverdächtige vorläufig fest. Die Würzburger Kripo ermittelt nun wegen des Verdachts des Raubes.

Auf Opfer eingeschlagen

Gegen 22.10 Uhr hielt sich der 25-Jährige eigenen Angaben zufolge im hinteren Bereich des Heizkraftwerks an der Friedensbrücke auf. Er hörte Musik, als ihm drei Täter plötzlich und unvermittelt die mitgeführte Lautsprecherbox entrissen. Als sich der Geschädigte wehrte, schlugen die Täter zu. Sie flüchteten im weiteren Verlauf in Richtung Innenstadt. Dem Sachstand nach blieb der 25-Jährige unverletzt.

Erfolgreiche Fahndung

Unmittelbar nach Eingang des Notrufs leitete die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken eine Fahndung nach den Räubern ein. Eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt traf im Bereich des Hauptbahnhofs auf drei verdächtige Männer. Bei der folgenden Kontrolle entdeckten die Ordnungshüter bei dem Trio die Lautsprecherbox, die dem 25-jährigen zuvor entwendet worden war.

Die Beamten nahmen die Tatverdächtigen vorläufig fest und brachten sie zur Durchführung der polizeilichen Maßnahmen zur Dienststelle. Da bei den 16- bis 20-Jährigen wohl auch einiges an Alkohol im Spiel war, wurden bei ihnen Blutentnahmen durchgeführt. Den Rest der Nacht verbrachten sie in Polizeigewahrsam. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts eines Raubdelikts übernahm die Kripo Würzburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg.

Wer am Freitagabend auf eine Auseinandersetzung am Heizkraftwerk in der Veitshöchheimer Straße aufmerksam geworden ist oder wer die drei Täter möglicherweise auf ihrer Flucht in Richtung Innenstadt beobachtet hat, wird dringend gebeten, sich zu melden. Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei unter Tel. 0931/457-1732 entgegen.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidium Unterfranken.


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