Die 55-Jährige, wie auch mehrere Insassen des Busses, wurden dabei in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Foto: Pascal Höfig
Die 55-Jährige, wie auch mehrere Insassen des Busses, wurden dabei in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Foto: Pascal Höfig

Pkw kracht in Fahrdienstbus: Sechs Schwerverletzte

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit sechs Schwerverletzten bei Kreuzwertheim (Lkr. Main-Spessart) ist es am Freitagnachmittag gekommen. Aus bislang unbekannten Gründen kam die 55-jährige Fahrerin eines Fords auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Kleinbus eines Fahrdienstes für Menschen mit Behinderungen.

Frontal mit Kleinbus kollidiert

Der mit drei Jugendlichen und zwei Betreuern besetzte Kleinbus fuhr um kurz nach 15:00 Uhr in Richtung Kreuzwertheim. Zwischen Unterwittbach und Kreuzwertheim kam aus bislang ungeklärter Ursache die 55-jährige Fahrerin eines entgegenkommenden Fords nach links in den Gegenverkehr, wo sie frontal mit dem Kleinbus des Fahrdienstes kollidierte.

Die 55-Jährige, wie auch mehrere Insassen des Busses, wurden dabei in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Foto: Pascal Höfig

Die 55-Jährige, wie auch mehrere Insassen des Busses, wurden dabei in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Foto: Pascal Höfig

Die 55-Jährige, wie auch mehrere Insassen des Busses, wurden dabei in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Bei dem Unfall erlitten alle sechs Insassen der Fahrzeuge schwere Verletzungen und kamen nach der medizinischen Erstversorgung mit dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und Rettung der Verletzten musste die Staatsstraße über mehrere Stunden gesperrt werden. Die Verkehrslenkung übernahmen Einsatzkräfte der alarmierten regionalen Feuerwehren. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg zog die Polizei einen Sachverständigen hinzu.

Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Polizei Marktheidenfeld. Neben den regionalen Feuerwehren befanden sich der Rettungsdienst mit mehreren Notärzten, die Straßenmeisterei sowie die Polizei mit drei Streifenwagen an der Unfallörtlichkeit.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidium Unterfranken.

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